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Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts: Roman Taschenbuch – 9. März 2013

67 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (9. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462045261
  • ISBN-13: 978-3462045260
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.664 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Susann Pásztor arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre als freiberufliche Journalistin im Bereich Psychologie und Weiterbildung. Ihr Engagement für Gewaltfreie Kommunikation entstand durch die Begegnung mit Marshall B. Rosenberg und die Lektüre seines gleichnamigen Buches.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Was für ein Glück: Ein Buch zu finden, das so sprüht und funkelt, dass man es am liebsten gleich nochmal lesen möchte!«, neue-buchtipps.de, 05.08.2013

»Pásztor macht das ungezügelte Begehren wieder literaturwürdig.«, Deutschlandradio Kultur, 29.07.2013

»Ein Buch für Menschen mit Liebeskummer. Und solche, die gern mal wieder welchen hätten.«, Christine Westermann, frauTV, 11.04.2013

»Unerfüllte Leidenschaft, Momente zum Weinen und des unbeschwerten Glücks – Susann Pásztor verbindet sie [...] zu einer absolut hinreißenden Geschichte.«, freundin, Buch jetzt, 26.03.2013

»Susann Pásztor erzählt anrührend vom größten aller Gefühle.«, Young Style, 01.03.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susann Pásztor, 1957 in Soltau geboren, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Mit ihrem Debütroman »Ein fabelhafter Lügner« (2010, KiWi 1201, 2011) gelang ihr »ein ironisches Lehrstück über Erinnerung und Verdrängen« (Jüdische Allgemeine), das für seine Sensibilität und seinen Witz großes Lob erhielt und in mehrere Sprachen übersetzt wurde.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Berger TOP 1000 REZENSENT am 15. März 2013
Format: Taschenbuch
Der Einband und der Titel lassen es nicht unbedingt vermuten, der Verlag aber durchaus. Mit >Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts< ist im KiWi-Verlag ein liebenswerter Roman erschienen, der ohne trivial zu sein für herzerwärmende Unterhaltung sorgt.

Mila, die chaotische Heldin mit Ecken und Kanten, besucht auf Anraten ihrer Therapeutin ein Schweigeseminar. Was sie dort empfindet, schildert sie mit augenzwinkernder Ironie im ersten Teil des Romans. Dass Stille schwer auszuhalten ist, und innere Gelassenheit sowie Gleichmut nicht mal eben zu erlangen sind, wird humorvoll dargestellt.
Aus einer Mitfahrgelegenheit im Anschluss an das Seminar werden drei leidenschaftliche Tage und Nächte in einem Hotel, die Mila mit dem "Mitschweigenden" Simon verbringt. Es ist nicht die erste Affäre von Mila mit einem verheirateten Mann, aber es ist das erste Mal, dass Mila "herzfasernackt" ist, und sich grenzenlos verliebt. Von dem hingebungsvollen sich aufeinander Einlassen und einer innigen Nähe erzählt der zweite Teil des Romans. Im dritten Teil versucht Mila die richtige Einsicht zu finden, oder im besten Fall sogar Simon zu finden.

Die Handlung erstreckt sich über wenige Tage im November mit zwei gewöhnlichen Helden, die man als Leser einfach gerne haben muss. Der Roman ist witzig ohne albern zu sein, romantisch ohne verklärt zu wirken, und nachdenklich stimmend, ohne sich als theatralisch herauszustellen. Darüber hinaus bleibt er frei von Klischees, die der Leser bei "dieser Sorte Buch" normalerweise erwartet. Susann Pàsztor ist eine überaus charmante Parabel über das Leben, die Liebe und das Loslassen gelungen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 25. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Etwas mokant eröffnet die Teilnehmerin eines Meditationswochenendes ihren Bericht mit Eindrücken über die "Mitspieler" und den Seminarleiter dieses Kurses.

Es geht um stundenlanges Stillsitzen und Schweigen im Wechsel mit Haus- und Gartenarbeit und erklärenden Worten des Seminarleiters Gerald. Mila, unsere Hauptprotagonistin, ist leicht amüsiert bis angeödet von einer schnarchenden Mitbewohnerin und von den malerisch-buddhistisch sich gerierenden Teilnehmern dieses Meditationskurses. Das "Nicht mehr denken Wollen" macht wohl allen zu schaffen, und auch Mila kann sich häufig nicht wirklich dem "Nichts" und der Gedankenleere in diesen Sitzungen überlassen. Zwischen Transzendenz und Gegenwart mäandern ihre Gedanken hin und her. Zuletzt ist sie froh, als der Kurs sein Ende findet.

Ist es Scharlatanerie oder besitzt die Lehre von der Meditation eine ernsthafte Heilwirkung?
Just hier aber beginnt eine neue Episode!

Susann Pásztor stellt uns einen neuen Protagonisten vor. Dieser beginnt eine heilig-unheilige Affäre mit Mila, den zwei Teilnehmern unter vielen anderen in der Gruppe.
Eine Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf, die traurig, ernst, heiter, verliebt endlich und unendlich zu sein scheint.

Meditation und Selbstfindung, Liebe, Vergangenheit und geliebt werden, Schicksal und Endsagen sind die Kernpunkte dieses Romans, in dem es neben der Heiterkeit und der Liebe auch um die Lebensformen geht, die ein jeder für sich wählt, und die immer die Gegenpole von Glück und Unglück sein können. Es handelt sich um einen netten, weise, klug und leicht zu lesenden Roman mit Tiefgang und Wahrheitsgehalt. Susann Pásztor erzählt witzig und genau, wie das Leben so spielt, und nicht immer haben wir Menschen alles in der Hand!

Schon mit dem Roman "Ein fabelhafter Lügner" hat sich Susann Pasztor hervorgetan. Sie kann wirklich schreiben!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beowulf am 15. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Das Buch trägt einen Aufkleber, ein Zitat von Christine Westermann, FrauTV: "Ein Buch für Menschen mit Liebeskummer.Und solche, die gern mal wieder welchen hätten."

Also definitiv kein Buch für mich. Sollte man meinen. Aber- nach dem alten Grundsatz- never judge a book by its cover- habe ich dieses kleine Büchlein von meiner Frau geliehen bekommen für eine Flugreise, ein bisschen Weltschmerzgrundstimmung nach dem Abschied war also durchaus vorhanden.

Ein wirklich schönes Buch, konsequent aus der Innenperspektive der Mila geschrieben. viel mehr als die Kurzbeschreibung sollte vom Inhalt nicht verraten werden, nur dass die Kurzbeschreibung den Humor, die Selbstkritik und die Beobachtungsgabe der Protagonistin nicht annähernd beschreibt. Das Buch enthüllt nach und nach die Lebensgeschichte von Mila, 39, ledig und reich und beschäftigungslos, nie darüberhinweggekommen, dass sie keine Liebe von ihren Eltern erfuhr und deshalb seit Jahren in Therapie. Die Therapeutin schickt Mila auf ein Schweigeseminar in einem buddhistischen Zentrum. OMMM...Meditation und Schweigen. Das Schweigen von Mila ist beredt. Wir als Leser lesen ihre Gedanken über sich und ihre Umwelt mit. Mehr als einmal überlegt sie sich, ob sie den Blödsinn sich weiter antun soll, aber sie erkennt mit der Zeit, dass etwas daran sein könnte an der Ruhe in sich selbst. "Nichts zu wollen kann man nicht wollen. Man kann das Wollen nur sein lassen." Diesen Satz notiert sich die Protagonistin als Lieblingszitat des Seminars.
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