Gila van Delden, schreibt locker und sehr leicht geleitet sie den Leser mit kleinen Geschichten durch das Buch. Aber man darf sie nicht unterschätzen, regelmäßig tauchen in den Geschichten tief durchdachte Weisheiten und erlebte Lebenserfahrungen auf, die das Buch lesenswert machen.
Sie zeigt dem Leser z.B.:
Im Vergleich liegt das Ende des Glücks...
Alles, was uns an anderen missfällt, kann auch zur besseren Selbsterkenntnis führen... (C.G. Jung)
Oft erntet man eben auch was man sät...
Gleiches zieht Gleiches an...
Jeder positive Gedanke zählt....
Keiner ist eine Insel...
Es ist der Geist, der sich den Körper baut... Schiller/Wallenstein)
Vorstellung schafft Wirklichkeit...(im Sinne von Markus 11,24)
Zum Verhalten von Opfern zu Tätern, schreibt sie, jeder hat die Freiheit, dem Täter zu vergeben und somit neue gute Energien zu schaffen. Sie sieht die Vergebung auch als eine Lebensaufgabe an.
Die Vergangenheit kann so zu einem Sprungbrett für eine bessere Zukunft werden. Indem wir lernen, sie loszulassen haben wir die Kraft, nach vorne zu schauen. Nur so können wir von ihr profitieren, so hat die Vergangenheit einen ganz wichtigen Sinn.
Eifersucht ist für die Autorin kein Gefühl an sich, sondern nur ein Reflex auf den Umstand, dass in deiner Beziehung etwas nicht stimmt.
Weitere Themen in dem Buch sind: "Liebe", "Glück"; "Dankbarkeit"; "Die strahlende Aura"; "Was wir so alles unkontrolliert ins Unterbewusstsein hineinlassen durch das Fernsehen"; "Zufall"; "Affirmationen"; "Der Tod"; usw.
Zitat aus dem Buch:
"Wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen, und nicht menschliche Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen." (Pierre Teilhard De Chardin)