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In einem fernen Land

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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Cruise, Nicole Kidman, Thomas Gibson, Robert Prosky, Barbara Babcock
  • Komponist: John Williams
  • Künstler: Mikael Salomon, Brian Grazer, Bob Dolman, Mike Hill, Jack T. Collins, Ron Howard, Dan Hanley, Allan Cameron
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. Dezember 2003
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 134 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000D7ZD4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.873 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Irland 1892: Der heimatlose Joseph Donelly und Shannon, die Tochter des Großgrundbesitzers Christi, träumen beide den Traum von Freiheit und Unabhängigkeit.
Gemeinsam verlassen sie Irland, um ihre Träume in Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu verwirklichen. Doch in Boston, wo die beiden nach ihrer mühsamen Überfahrt landen, finden sie sich von ihren Träumen meilenweit entfernt. Während Shannon sich mit der Arbeit in einer Geflügelfabrik mehr schlecht als recht über Wasser hält, startet Joseph eine Blitzkarriere als Preisboxer. Als Joseph nach einer Niederlage die Stadt verlassen muß, scheinen ihre Wünsche ewig unerreichbar zu bleiben...

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Filmed in the widescreen splendor of "Panavision Super 70" and blessed with the finest production values that Hollywood clout can buy, this tale of spunky Irish immigrants forgot one crucial ingredient: a decent screenplay. The film is entertaining enough, and director Ron Howard brings his technical proficiency to the simple plot, culminating in a dynamic, breathtaking depiction of the Oklahoma land rush of 1893. But the movie is really just a vacuous vehicle for married stars Tom Cruise and Nicole Kidman as (respectively) the poor tenant farmer and rich landlord's daughter who flee Ireland to be American pioneers. The scenery and the stars are never less than stunning, but Howard falls short of the mark in his attempt to match the epic sweep of films by David Lean. On the other hand, this movie is certainly never boring even if it rarely makes sense, and Lean's own Irish epic, Ryan's Daughter, is a snoozer by comparison. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hoffmann TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2013
Format: DVD
Mit "In einem fernen Land" (OT: Far and Away) gelang Hollywood-Regisseur Ron Howard eine wunderschön anzusehende, klassische und epische Romanze vor historischem Hintergrund, die zwar etwas simpel gestrickt ist, aber sehr unterhaltsam und aufrichtig gemacht ist.

Der Film beginnt Ende des 19. Jahrhunderts in Irland. Im Zentrum steht der junge Joseph Donnelly (Tom Cruise), dessen Familie der armen Arbeiterklasse des Landes angehört. Als seine Familie nicht mehr in der Lage ist, die Pachtgebühren für ihr Land zu zahlen, wird ihr Haus im Auftrag des reichen protestantischen Landherrn Daniel Christie (Robert Prosky) abgebrannt. Donnelly schwört Rache und sucht den Landsitz Christies auf, wo er im Stall von Christies schöner Tochter Shannon (Nicole Kidman) überrascht und verletzt wird. Donnelly wird im Haus festgehalten und soll sich am nächsten Morgen gegen Stephen (Thomas Gibson), der Christies Manager und für das Abbrennen von Donnelly Haus verantwortlich ist, ein Pistolenduell liefern. Doch dort erscheint Shannon und rettet Joseph. Die junge, modern ausgerichtete Frau möchte ihrem konservativen Leben entfliehen und in den USA ein neues Leben beginnen, denn in Oklahoma soll Land verschenkt werden. In Amerika angekommen, versuchen die beiden ungleichen Figuren sich zunächst in Boston durchzuschlagen, das große Ziel Oklahoma vor Augen.

"In einem fernen Land" ist eine durch und durch klassische Liebesgeschichte, somit sind einige Vorhehsehbarkeiten und Klischees vorprogrammiert. Dass sich das ungleiche Paar aus komplett gegensätzlichen Gesellschaftsschichten nach anfänglichen Streitigkeiten schließlich verliebt, sollte klar sein.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina am 17. Dezember 2003
Format: DVD
Zuerst einmal muss ich erwähnen, dass ich weder ein großer Fan von Tom Cruise oder Nicole Kidman bin. Was mich auf diesen Film aufmerksam gemacht hat war die Story selbst und die Tatsache, dass er teilweise in Irland spielt. Nachdem ich ihn aber das erste Mal gesehen habe, habe ich mich sofort in ihn verliebt. Heut gehört "In einem fernen Land" zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme.
Kurz zur Story: Joseph, ein Bauer, möchte sich an dem Großgrundbesitzer rächen, der Schuld am Tod seines Vaters ist. Beim Landsitz angekommen, tifft er auf Shannon, die Tochter des Großgrundbesitzers. Josephs und Shannons erstes Aufeinandertreffen könnte man als unglücklich bezeichnen, denn sie spißt ihn praktisch mit einer Heugabel auf. Da ihr beider Wunsch ein Leben im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" Amerika ist, kommt es dazu, dass sie die Überfahrt gemeinsam (mehr oder weniger, denn Joseph muss Shannons Butler spielen) unternehmen. Das Leben in Amerika entwickelt sich nicht wie von Shannon gewünscht, denn dort muss sie ihr Geld selbst verdienen. Joseph macht Karriere als Boxer, doch als er eines Tages einen wichtigen Kampf verliert, werden er und Shannon aus dem "Hotel" geworfen. Nach tagelangem Hungern, wird Shannon schließlich angeschossen und Joseph bringt sie zu ihrer Familie, die sich, nachdem ein Brand ihr Haus in Irland vollkommen zerstört hatte, nun ebenfalls in Amerika befindet. Doch Joseph und Shannon treffen sich wieder: beim Rennen um Land in Oklahoma.
Besonders hervorheben sollte man die kameratechnisch gut eingefangenen Bilder aus Irland als auch Amerika. Der Film lebt vor allem von der guten schauspielerischen Leistung der beiden Hauptdarsteller, die sich wirklich gut in ihre Rollen hineingeleben zu haben scheinen.
Fazit: ein super Film, den man gesehen haben muss! Nicht nur für Fans von Cruise und Kidman!
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Dringer am 30. März 2004
Format: DVD
Hey, ich habe diesen immerhin schon 12 Jahre alten Film erst neulich auf DVD gesehen und bin hin und weg. Ich wünschte, auch so ein verrücktes Leben zu haben und in Irland zu leben, aber eben nicht in der heutigen Zeit.
Die tollen Landschaftsaufnahmen ummalen hervorragend die Love-Story mit allerlei Abenteuern. Am Schluss ist es ungewiss, ob es ein Happy End gibt. Nehmt euch Taschentücher zu Heulen mit, wenn ihr "In einem fernen Land" anseht, denn dieser Film drückt enorm auf die Tränendrüse und bei "Enya"-Musik am Schluss kann man den Tränen freien Lauf lassen und den Film gleich nochmal anschauen!
Angemerkt sei noch, dass am Ende des Films eine der schönsten Kamerafahrten der Filmgeschichte zu sehen ist!
GANZ GROSSES DVD ERLEBNIS!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. September 2002
Format: DVD
Dies ist ein absolut spitzen Film. Die Geschichte ist sehr feinfühlig und steckt voller Emotionen obwohl sie eigentlich ganz einfach ist: Armer Bauernsohn verliebt sich in ein reiches Mädchen aus gutem Hause während sie durch halb Amerika reisen um ein Stück Land zu gewinnen. Die ganze Story erinnert mich an die Story von Titanic nur ohne das Schiff! Die Darsteller sind jedoch um einiges besser und die Landschaftsbilder traumhaft. Vorallem das Spiel von Nicole Kidman ist beeindruckend. Wirklich ein Film der sehr zu empfehlen ist!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 29. Oktober 2010
Format: DVD
Schon mit der Einführung in den Film merkt man, was er gern sein möchte. Ein in Breitwand gefilmtes Historienepos im Stile eines David Lean ("Doktor Schiwago", "Laurence von Arabien"). Doch wäre Tom Cruise nicht als hitzköpfiger Ire, würde die zu Beginn starre Inszenierung einer ebenso in starren Regeln gefangenen Gesellschaft eher an einen Film von James Ivory ("Wiedersehen in Howards End") erinnern.
Was immer wieder gelungen hervorsticht, ist die Musik von John Williams. Nur die Klasse seiner Scores zu "Indiana Jones", "Star Wars" oder "Jurassic Park" erreicht er hier auf den ganzen Film gesehen nicht.
Was von Anfang an völlig überzeugt, ist die Antipathie, die Cruise und Kidman hier spielen. Zu keinem Zeitpunkt merkt man, dass die beiden ein Paar waren.
Unterhaltsamer und runder wirkt der Film, wenn die Handlung von Irland nach Amerika gewechselt hat. Die Widergabe einer US-Stadt im 19. Jahrhundert überzeugt auf ganzer Linie und auch der Humor paßt hier besser, die Handlung wirkt dynamischer und überzeugt immer mehr als Einwandererfilm.
Abenteuerfeeling kommt auf, sobald es in den Wilden Westen geht. Hier wartet dann auch die beste Sequenz des Films, wenn mehrere hundert Planwagen und Reiter losrasen, um eine Parzelle Land zu erobern. An dieser Stelle ist auch John Williams Musik phänomenal gut.
Was man aber von der "Seele aus dem Körper"-Szene (man beachte die aufsteigende Kamera vom am Boden liegenden Tom Cruise aus) am Ende hält, nachdem die Fronten zwischen allen Personen endgültig geklärt sind, muss jeder für sich entscheiden. Ich jedenfalls finde, sie kann das tolle Ende nicht ruinieren.
Eine Schande ist es jedoch, dass man Enyas tollen Song "Book of Days" im Abspann versteckt hat.
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