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eXistenZ

Jennifer Jason Leigh , Jude Law    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

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Wer sind die Stars der Zukunft? Schauspieler? Politiker? Nein, es sind Spieledesigner, Personen, die es den Menschen mit ihren Spielen ermöglichen, für einen kurzen Moment aus ihrer trostlosen Realität zu entfliehen. Spieledesigner sind aber auch die Propheten einer neuen Welt, einer Pseudo-Realität, die sie erschaffen haben und die nach eigenen Regeln funktioniert. Eine solche Designerin ist Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh). Von ihren Fans kultisch verehrt ruft sie im Namen ihres Auftraggebers, der Antenna Reserach, einige ihrer Bewunderer in einer Kirche zusammen, wo zwölf von ihnen ihr neuestes Spiel ausprobieren sollen: "eXistenZ"!

Doch Spiele-Erfinder haben nicht nur Fans. Ihre Spielekonsolen sind aus biologischen Materialien, das Spiel selbst findet nicht mehr auf Bildschirmen statt, sondern im Gehirn, zu dem über eine organische (Nabel-)Schnur und einem Bioport im Rückenmark ein Kontakt hergestellt wird. Das Spiel spielt also in einer "realen" Welt, in der Fantasie und Realität nicht mehr voneinander unterschieden werden können. Dies, so Allegras Kritiker, macht die Menschheit zu Sklaven des Spielens. Und diese Kritiker, die so genannten Realisten, wollen Allegra ermorden, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren.

eXistenZ ist David Cronenbergs 13. Film -- und der erste Film, zu dem er seit Videodrome im Jahre 1982 ein Drehbuch geschrieben hat. In vielen Belangen wirkt eXistenZ dabei, als sei der Film die direkte Fortsetzung von Videodrome, denn schon dieser beschäftigte sich mit der totalen Mediengesellschaft, in der das Fernsehen eine Irrealität erschafft, die eine Art Zweitrealität neben der tatsächlichen darstellt. Doch im Vergleich zu eXistenZ bleibt Videodrome oberflächlich, denn die Transformation durchläuft in Cronenbergs 99-er Film nicht nur ein Mensch, sondern die gesamte Menschheit. Und im Gegensatz zum Fernsehkonsum, bei dem es immer noch die Möglichkeit gibt abzuschalten, ist diese Möglichkeit bei den neuen Spielen fast ausgeschlossen.

Diese an sich komplexe Story wird von Cronenberg überraschend geradlinig und sogar actionreich erzählt, denn denkt man sich den intellektuellen Hintergrund aus der Geschichte einfach hinaus, dann ist eXistenZ ein rasanter, geradliniger Thriller über Menschen auf der Flucht. Wenngleich die Frage bestehen bleibt, vor wem diese Menschen fliehen. Fliehen Sie vor Terroristen, die eine neue Ordnung zerstören wollen? Sind es Freiheitskämpfer, die eine neue, schlechtere Ordnung verhindern wollen? Oder sind sie alle Figuren in einem Spiel und das, was geschieht, ist gar nicht real? --Christian Lukas

Kurzbeschreibung

Allegra Geller hat ein neues Computerspiel erfunden: eXistenZ ist eine virtuelle Reise in das Reich der Psyche und wird direkt an das Nervensystem der Spieler angeschlossen. Als Allegras Erfindung sabotiert wird, muß sie mit ihrem Kollegen Ted flüchten. Die beiden landen in einer unheimlichen neuen Umgebung. Aber auch hier werden sie verfolgt. Um zu überleben, müssen sie das Ziel des Spiels erreichen. Alles geht rasend schnell. Sie dringen immer mehr in eXistenZ ein, bis Ted aussteigen will. Doch das Ziel ist, herauszufinden, was das Ziel ist...

VideoMarkt

Bei einer Präsentation ihres neuen Computerspiels mit organisch integrierbarem "Bioport" entgeht die Starprogrammiererin Allegra Geller nur mit viel Glück sowie der Hilfe des charmanten Konzernangestellten Ted einem Mordanschlag. Auf der Flucht erkennt das unfreiwillige Paar, dass nur eine Reparatur im virtuellen Jenseits die unersetzbare Originalsoftware (und damit auch ihre Erfinderin) retten kann. Ein Wettlauf gegen die Zeit und unterschiedlichste Interessengruppen beginnt.

Video.de

Die evolutionären Veränderungen des Medienzeitalters haben es Kanadas Horror-Romantiker David Cronenberg ("Die Fliege") angetan, und welche Auswirkung die sogenannte Virtuelle Realität auf Körper und Seele haben könnte, vermag keiner so erfrischend ironisch vorherzufabulieren wie jener Mann, der ein ähnliches Spiel bereits vor 15 Jahren unter dem Titel "Videodrome" mit dem Medium Fernsehen zelebrierte. Mit Jennifer Jason Leigh, Willem Dafoe und Hollywoods Hoffnungsträger Jude Law ein Fest (nicht nur) für Science-Fiction-Fans und Freunde der intelligenten Satire.

Blickpunkt: Film

Dank des Angestellten Ted entgeht die Programmiererin Allegra bei einer Präsentation ihres neuen Computerspiels mit organisch integrierbarem "Bioport" einem Mordanschlag. Nur eine Reparatur im virtuellen Jenseits kann die unersetzbare Originalsoftware (und damit auch ihre Erfinderin) retten. Ironisch geprägte Darstellung der möglichen Auswirkungen der "virtuellen Realität" auf Körper und Seele.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

David Cronenbergs Variante von "Die Truman Show", ein futuristisches Planspiel, in dem Realität und Traum ineinanderfließen.

Synopsis

Allegra Geller hat ein neues Computerspiel erfunden: eXistenZ ist eine virtuelle Reise in das Reich der Psyche und wird direkt an das Nervensystem der Spieler angeschlossen. Als Allegras Erfindung sabotiert wird, muß sie mit ihrem Kollegen Ted flüchten. Die beiden landen in einer unheimlichen neuen Umgebung. Aber auch hier werden sie verfolgt. Um zu überleben, müssen sie das Ziel des Spiels erreichen. Alles geht rasend schnell. Sie dringen immer mehr in eXistenZ ein, bis Ted aussteigen will. Doch das Ziel ist, herauszufinden, was das Ziel ist...




Rezension

Die Idee des Film ist genial, und auch gar nicht einmal so weit hergeholt. [...] Unser menschliches Dasein, unsere Existenz und offensichtliche Realität, wirft der Regisseur und Drehbuchautor Cronenberg lachend, in einem teilweise ekelhaft anmutenden Szenario komplett über Bord. Eine intelligente Geschichte mit viel Spannung und einigen irren Wendungen sind das Resultat. Die Darsteller wurden mit Bedacht gewählt und gefallen allesamt. Der Regisseur schafft eine bedrückende und merkwürdige Stimmung, in der der Betrachter das Gefühl bekommt, dass nichts, aber auch gar nichts nun die wirkliche, objektive Realität ist! Seine Zukunftsvision ist fernab der üblichen elektronischen Computergeräten, hier kommen merkwürdige, extra hierfür gezüchtete Bio-Rechner zum Einsatz – Cyberthriller mit Ekelfaktor! Nach den herunterlaufenden Credits fragt sich der eine oder andere bestimmt: „was wäre wenn...?“ – und das gelingt nicht jedem Film. Was ist das Spiel, was die Realität? Dieser Frage müssen sich nicht nur die Figuren im Film stellen – denn dieser hinterlässt beim Zuschauer ungehemmten Eindruck. Wer die Matrix mochte, der darf „eXistenZ“ nicht missen! -- dvdcheck.de, 24. April 2000

Produktbeschreibungen

Kinowelt Existenz, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 24.07.00
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