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eXistenZ

Jennifer Jason Leigh , Jude Law , David Cronenberg    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Willem Dafoe
  • Regisseur(e): David Cronenberg
  • Komponist: Howard Shore
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 25. Juli 2000
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004TLK1
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.486 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Wer sind die Stars der Zukunft? Schauspieler? Politiker? Nein, es sind Spieledesigner, Personen, die es den Menschen mit ihren Spielen ermöglichen, für einen kurzen Moment aus ihrer trostlosen Realität zu entfliehen. Spieledesigner sind aber auch die Propheten einer neuen Welt, einer Pseudo-Realität, die sie erschaffen haben und die nach eigenen Regeln funktioniert. Eine solche Designerin ist Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh). Von ihren Fans kultisch verehrt ruft sie im Namen ihres Auftraggebers, der Antenna Reserach, einige ihrer Bewunderer in einer Kirche zusammen, wo zwölf von ihnen ihr neuestes Spiel ausprobieren sollen: "eXistenZ"!

Doch Spiele-Erfinder haben nicht nur Fans. Ihre Spielekonsolen sind aus biologischen Materialien, das Spiel selbst findet nicht mehr auf Bildschirmen statt, sondern im Gehirn, zu dem über eine organische (Nabel-)Schnur und einem Bioport im Rückenmark ein Kontakt hergestellt wird. Das Spiel spielt also in einer "realen" Welt, in der Fantasie und Realität nicht mehr voneinander unterschieden werden können. Dies, so Allegras Kritiker, macht die Menschheit zu Sklaven des Spielens. Und diese Kritiker, die so genannten Realisten, wollen Allegra ermorden, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren.

eXistenZ ist David Cronenbergs 13. Film -- und der erste Film, zu dem er seit Videodrome im Jahre 1982 ein Drehbuch geschrieben hat. In vielen Belangen wirkt eXistenZ dabei, als sei der Film die direkte Fortsetzung von Videodrome, denn schon dieser beschäftigte sich mit der totalen Mediengesellschaft, in der das Fernsehen eine Irrealität erschafft, die eine Art Zweitrealität neben der tatsächlichen darstellt. Doch im Vergleich zu eXistenZ bleibt Videodrome oberflächlich, denn die Transformation durchläuft in Cronenbergs 99-er Film nicht nur ein Mensch, sondern die gesamte Menschheit. Und im Gegensatz zum Fernsehkonsum, bei dem es immer noch die Möglichkeit gibt abzuschalten, ist diese Möglichkeit bei den neuen Spielen fast ausgeschlossen.

Diese an sich komplexe Story wird von Cronenberg überraschend geradlinig und sogar actionreich erzählt, denn denkt man sich den intellektuellen Hintergrund aus der Geschichte einfach hinaus, dann ist eXistenZ ein rasanter, geradliniger Thriller über Menschen auf der Flucht. Wenngleich die Frage bestehen bleibt, vor wem diese Menschen fliehen. Fliehen Sie vor Terroristen, die eine neue Ordnung zerstören wollen? Sind es Freiheitskämpfer, die eine neue, schlechtere Ordnung verhindern wollen? Oder sind sie alle Figuren in einem Spiel und das, was geschieht, ist gar nicht real? --Christian Lukas

Produktbeschreibungen

Allegra Geller Jennifer Jason Leigh hat ein neues Computerspiel erfunden eXistenZ ist eine virtuelle Reise in das Reich der Psyche und wird direkt an das Nervensystem der Spieler angeschlossen. Als Allegras Erfindung sabotiert wird, muss sie mit ihrem unerfahrenen Kollegen Ted Jude Law flüchten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was ist real? 31. Juli 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Wenn man die neueren Erkenntnisse der Quantenphysik berücksichtigt, kann man die Frage, was "real" ist, zunächst mal so beantworten: Ganz sicher nicht die Realität. Aber auch in dem, was wir als Realität empfinden, verschwimmen die Grenzen. Bald wird auch eine "VR", eine virtuelle Realität, so echt auf uns wirken, dass wir nicht mehr die Grenzen wahrnehmen.

"eXistenZ", David Cronenbergs 1999 entstandenes Spiel mit dem Spiel, macht Ernst mit dem Spaß. Wann hat man ein Computerspiel wieder verlassen? Ist man wieder im "wahren" Leben oder "nur" in einer anderen Spiele-Ebene? Der Gedanke ist allerdings weder neu noch einzigartig - hier seien der 1982 entstandene, prophetische "Tron" von Steven Lisberger und der gleichzeitig mit "eXistenZ" gedrehte Roland Emmerich - Film "The Thirteenth Floor" als sehenswerte Beispiele genannt.

Es stellt sich also die Frage, ob neben diesem Basisthema aller Denker von der Philosophie, Pädagogik und Psychotherapie über Science Fiction und Fantasy bis zur Quantenphysik auch noch eine Eigenständigkeit in der Umsetzung besteht. Das kann man bei "eXistenZ" ohne Zweifel bejahen.

Da wäre zunächst mal die herausragende Musik von Howard Shore. Dann die grandiose Fotografie und Grafík. Am markantesten dürfte aber Cronenbergs Weiterführung der Biokonsolen und der Bioports hinein in die Story dem Zuschauer im Gedächtnis bleiben - da besteht schon ein gewisses Ek*lpotential, aber wer "Alien" ohne Gesundheitsprobleme überstanden hat, sollte sich auch hier keine Sorgen machen. Lediglich den nächsten Besuch beim Chinesen sollte man ein paar Tage verschieben...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von !=21*
Format:DVD
Ich erinnere mich noch ganz gut daran als der erste Teil von "Matrix" ins Kino kam.Ein intelligenter und mega erfolgreicher Film.Nur ein paar Monate später kam der neue Film von Meisterregisseur David Cronenberg namens "Existenz" in die Kinos.Während "Matrix" Millionen gekostet hat und auch Millionen wieder eingespielt hat so backt Cronenberg kleinere Brötchen.Bei ihm kommt es nicht auf Effekte an sondern auf die Story.

Zudem kommt Cronenberg mit diesem Film wieder näher an Meisterwerke wie seine früheren Arbeiten heran.Oft werden erinnerungen an seine legendären Filme "scanners" oder besonders "Videodrome" wach.

"Existenz" bietet eine äusserst komplexe Story,sehr gute Schauspieler und typisch Cronenberg mäßige Ekel Szenen.

Dieser Film ist nur was für Leute die auf Explosionen und Ballereien in Science Fiction verzichten können und lieber ihren Grips anstrengen wollen.

Die DVD ist soweit okay,aber keine Meisterleistung.Bild schwächelt ziemlichund auch der Ton ist recht dünn.Extras sind kaum nennenswert.

Film:****

Bild:**

Ton:***

extras:*
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MaBo VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ich sah mir diesen Film völlig ohne Vorurteile oder Erwartungen an, weil ich bislang nichts von ihm gehört hatte.
Schnell wurde mir aber klar, dass es sich hierbei um eine verwirrende Handlung zwischen mehreren virtuellen Welten handelt.
Anfangs beginnt alles in einer klaren Bahn, in welcher man meinen sollte, die gesamte Handlung zu verstehen, doch wird schnell klar, dass man sich hiermit extrem geirrt hat!
Die schauspielerischen Leistungen von Jude Law und Willem Dafoe sind gut und steigern dadurch die Filmqualität, weil Action und Spannung ebenfalls nicht zu kurz kommen! Die Story ist auf der einen Art total matt, aber andererseits auch furchtbar genial ausgetüftelt!

Fazit: Ansehen, miträtseln und schließlich überrascht sein!

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen TOD DER DÄMONIN ALLEGRA GELLER! 19. November 2009
Format:DVD
Bei der Präsentation des neuen Spielekonsolen-Abenteuers "eXistenZ" von "Antenna Research" in einer Kirche vor einer Gruppe von ausgewählten Fach-Journalisten wird von einem Fanatiker ein Mordanschlag auf die geniale Spiele-Designerin Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh) verübt. Von ihrem "Bodyguard" Ted Pikul (Judd Law), der sich später jedoch als einfacher Marketing-Trainee entpuppt, wird Allegra aus der Gefahrenzone gebracht und befindet sich bald auf der Flucht, gejagt von ominösen Feinden, die ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt haben, und ehemaligen Freunden aus den eigenen Reihen, die sie dazu bringen wollen, ihre Entwickler-Firma zu verraten und zu einem Konkurrenzunternehmen überzulaufen. "Trau keinem!" lautet die Botschaft. Als zusätzliches Problem enthält Allegra's knubbliges "Metaflash-Gamepod" die einzige spielbare Version ihres neuen Spiels und der Zugriff auf die Daten ist durch eine Beschädigung des "Gamepods" bald nicht mehr möglich.

David Cronenberg's Spielfilm und das zugrunde liegende Spiel "eXistenZ" ist "eine überaus wirksame Deformierung der Realität", wie es eine Person des Films beschreibt. Sowohl der Zuschauer als auch die handelnden Personen tauchen in immer seltsamere Ebenen der "Realität" ein und verlieren immer mehr den Bezug zur Wirklichkeit, während sie innerhalb des Spiels wiederum dort vorhandene Computerspiele ausprobieren. Ist eine psychotische Realitätswahrnehmung wirklich nur die Anpassung des Gehirns an die Spielstrukturen? Was gehört zum Spiel, was ist Realität? Wie viele Ebenen der Spiele-Simulation gibt es? Was ist das Ziel des Spiels? "Sie müssen das Spiel spielen, um herauszufinden, worum es geht.
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5.0 von 5 Sternen Besseres Inception
Bis der Film vor kurzem im Free-TV lief, war mir gar nicht bewusst, dass es diesen Spitzenfilm ueberhaupt gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von J. Seidler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sci-Fi Horror
Seine Filme sind nicht nach jedermanns Geschmack, aber ein anspruchsvolles Niveau ist unbestreitbar vorhanden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von zopmar veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen eXistenz
Diesen Film haben wir vor vielen Jahren gesehen und waren begeistert von der Idee, die dahintersteckte. Heute gibt es einfach bessere Geschichten.
Vor 4 Monaten von Wolfgang Schmidt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schrott
Habe den film gar nicht zuende geschaut, grässlich langweilig, fade storie, keine ansprechenden Bilder, etwas sehr einfallslos, langweigig, das geld kann man sich sparen.
Vor 6 Monaten von Margot Sens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer wieder gut.
Nach langer Zeit mal wieder gesehen und immer wieder gut. Schauspieler sind super, besonders Jude Law und Willem Dafoe. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Claudio veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial, Gehirnflash vom feinsten!!!
Lange bevor es Inception gab, gab es eXistenZ!!!!! Ich muss sagen dieser Film hat mich von Anfang an stark beeindruckt............ Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Rüdiger Kowalski veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der wohl schlechteste Film aller Zeiten
Ich würde ja Null Sterne geben, aber das geht ja leider nicht...

Ich war da noch im Kino damals drin...
Echt grausam! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Barbara Grote veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ja, wie jetzt
ich fand den Film gut - die Zeit vergeht wie im Flug. Die Idee mit der organischen "Spielkonsole" und der "Technik" dahinter finde ich sehr gut. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von A. Kosmehl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer ihn versteht findet ihn gut
Viel gibt es eigentlich nicht zu sagen , ist halt einer der filme bei denen ned so viel passiert sondern man mehr nachdenken muss um ihn zu verstehen
Vor 20 Monaten von Max veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nährboden für Matrix, The Inception
Ich mag den Film sehr. Is quasi "Inception" nur ohne das Träumen. Und mit alten, weniger eindrucksvollen Mitteln. Aber Idee dieselbe. Und NUR die Idee, kein Film drumrum. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2011 von Herbert Kalk
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