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Produktinformation

  • Darsteller: Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Willem Dafoe, Sir Ian Holm, Don McKellar
  • Komponist: Howard Shore
  • Künstler: Damon Bryant, Ryan Shore, Peter Suschitzky, Robert Lantos, James Isaac, Ronald Sanders, Carol Spier, Denise Cronenberg, András Hámori, Bradley Adams, Tamara Deverell, David Cronenberg, Michael James McDonald
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 25. Juli 2000
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004TLK1
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.093 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Allegra Geller hat ein neues Computerspiel erfunden: eXistenZ ist eine virtuelle Reise in das Reich der Psyche und wird direkt an das Nervensystem der Spieler angeschlossen. Als Allegras Erfindung sabotiert wird, muß sie mit ihrem Kollegen Ted flüchten. Die beiden landen in einer unheimlichen neuen Umgebung. Aber auch hier werden sie verfolgt. Um zu überleben, müssen sie das Ziel des Spiels erreichen. Alles geht rasend schnell. Sie dringen immer mehr in eXistenZ ein, bis Ted aussteigen will. Doch das Ziel ist, herauszufinden, was das Ziel ist...




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Wer sind die Stars der Zukunft? Schauspieler? Politiker? Nein, es sind Spieledesigner, Personen, die es den Menschen mit ihren Spielen ermöglichen, für einen kurzen Moment aus ihrer trostlosen Realität zu entfliehen. Spieledesigner sind aber auch die Propheten einer neuen Welt, einer Pseudo-Realität, die sie erschaffen haben und die nach eigenen Regeln funktioniert. Eine solche Designerin ist Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh). Von ihren Fans kultisch verehrt ruft sie im Namen ihres Auftraggebers, der Antenna Reserach, einige ihrer Bewunderer in einer Kirche zusammen, wo zwölf von ihnen ihr neuestes Spiel ausprobieren sollen: "eXistenZ"!

Doch Spiele-Erfinder haben nicht nur Fans. Ihre Spielekonsolen sind aus biologischen Materialien, das Spiel selbst findet nicht mehr auf Bildschirmen statt, sondern im Gehirn, zu dem über eine organische (Nabel-)Schnur und einem Bioport im Rückenmark ein Kontakt hergestellt wird. Das Spiel spielt also in einer "realen" Welt, in der Fantasie und Realität nicht mehr voneinander unterschieden werden können. Dies, so Allegras Kritiker, macht die Menschheit zu Sklaven des Spielens. Und diese Kritiker, die so genannten Realisten, wollen Allegra ermorden, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren.

eXistenZ ist David Cronenbergs 13. Film -- und der erste Film, zu dem er seit Videodrome im Jahre 1982 ein Drehbuch geschrieben hat. In vielen Belangen wirkt eXistenZ dabei, als sei der Film die direkte Fortsetzung von Videodrome, denn schon dieser beschäftigte sich mit der totalen Mediengesellschaft, in der das Fernsehen eine Irrealität erschafft, die eine Art Zweitrealität neben der tatsächlichen darstellt. Doch im Vergleich zu eXistenZ bleibt Videodrome oberflächlich, denn die Transformation durchläuft in Cronenbergs 99-er Film nicht nur ein Mensch, sondern die gesamte Menschheit. Und im Gegensatz zum Fernsehkonsum, bei dem es immer noch die Möglichkeit gibt abzuschalten, ist diese Möglichkeit bei den neuen Spielen fast ausgeschlossen.

Diese an sich komplexe Story wird von Cronenberg überraschend geradlinig und sogar actionreich erzählt, denn denkt man sich den intellektuellen Hintergrund aus der Geschichte einfach hinaus, dann ist eXistenZ ein rasanter, geradliniger Thriller über Menschen auf der Flucht. Wenngleich die Frage bestehen bleibt, vor wem diese Menschen fliehen. Fliehen Sie vor Terroristen, die eine neue Ordnung zerstören wollen? Sind es Freiheitskämpfer, die eine neue, schlechtere Ordnung verhindern wollen? Oder sind sie alle Figuren in einem Spiel und das, was geschieht, ist gar nicht real? --Christian Lukas -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 28. Juni 2009
Format: DVD
Die wie ein Weltstar verehrte Computerspiel-Designerin Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh) hat ein neues Spiel erschaffen - sozusagen eine neue Generation von Spiel, bei dem die Grenzen zwischen Fitkion und Realität verwischen werden. Das neue Videospiel mit dem Namen eXistenZ (e, gross X, i,s,t,e,n, gross Z) wird mittels einer Nabelschnur unmittelbar in das Rückenmark des Spielers eingestöpselt, er braucht dazu an dieser Körperstelle eine Öffnung, eine Art Steckdose - den Bioport. Statt die Spielzüge auf einem Bildschirm zu verfolgen, spielt sie alles was folgt - und von der Realität nicht mehr trennbar - direkt im Gehirn des jeweiligen Spielers ab.
In einer verlassenen Kirche, irgendwo in einer Einöde, treffen sich die Spielfreaks, um Allegra zu feiern und um vor allem, exklusiv die ersten zu sein, die das Spiel noch vor der weltweiten Veröffentlichung spielen zu dürfen. Doch Allegra hat nicht nur Fans, sondern Todfeinde. Ein zu spät zum Event kommender Teilnehmer (Kris Lemche) verübt mit einer seltsamen Waffe aus Tierknochen und Zähnen einen Anschlag auf die Göttin der Spiele. Ihr PR-Manager (Richard Eccleston) wird dabei getötet, ihr gelingt mit dem Praktikanten Ted Pickul (Jude Law), der am besagten Abend die Security übernommen hat, aber vorerst die Flucht. Allegra muss nun herausfinden, ob der Original Game Pod, den sie retten konnte, noch intakt ist und ob sich das Spiel noch spielen lässt. Dabei braucht sie einen Mitspieler und diese (un)dankbare Rolle fällt natürlich notgedrungen dem jungen Ted zu, der sich als echter Spielemuffel entpuppt. Er hat sich noch nicht mal einen Bioport legen lassen.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lanthanium am 19. November 2009
Format: DVD
Bei der Präsentation des neuen Spielekonsolen-Abenteuers "eXistenZ" von "Antenna Research" in einer Kirche vor einer Gruppe von ausgewählten Fach-Journalisten wird von einem Fanatiker ein Mordanschlag auf die geniale Spiele-Designerin Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh) verübt. Von ihrem "Bodyguard" Ted Pikul (Judd Law), der sich später jedoch als einfacher Marketing-Trainee entpuppt, wird Allegra aus der Gefahrenzone gebracht und befindet sich bald auf der Flucht, gejagt von ominösen Feinden, die ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt haben, und ehemaligen Freunden aus den eigenen Reihen, die sie dazu bringen wollen, ihre Entwickler-Firma zu verraten und zu einem Konkurrenzunternehmen überzulaufen. "Trau keinem!" lautet die Botschaft. Als zusätzliches Problem enthält Allegra's knubbliges "Metaflash-Gamepod" die einzige spielbare Version ihres neuen Spiels und der Zugriff auf die Daten ist durch eine Beschädigung des "Gamepods" bald nicht mehr möglich.

David Cronenberg's Spielfilm und das zugrunde liegende Spiel "eXistenZ" ist "eine überaus wirksame Deformierung der Realität", wie es eine Person des Films beschreibt. Sowohl der Zuschauer als auch die handelnden Personen tauchen in immer seltsamere Ebenen der "Realität" ein und verlieren immer mehr den Bezug zur Wirklichkeit, während sie innerhalb des Spiels wiederum dort vorhandene Computerspiele ausprobieren. Ist eine psychotische Realitätswahrnehmung wirklich nur die Anpassung des Gehirns an die Spielstrukturen? Was gehört zum Spiel, was ist Realität? Wie viele Ebenen der Spiele-Simulation gibt es? Was ist das Ziel des Spiels? "Sie müssen das Spiel spielen, um herauszufinden, worum es geht.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hank Schrader am 2. Juli 2007
Format: DVD
Ich erinnere mich noch ganz gut daran als der erste Teil von "Matrix" ins Kino kam.Ein intelligenter und mega erfolgreicher Film.Nur ein paar Monate später kam der neue Film von Meisterregisseur David Cronenberg namens "Existenz" in die Kinos.Während "Matrix" Millionen gekostet hat und auch Millionen wieder eingespielt hat so backt Cronenberg kleinere Brötchen.Bei ihm kommt es nicht auf Effekte an sondern auf die Story.

Zudem kommt Cronenberg mit diesem Film wieder näher an Meisterwerke wie seine früheren Arbeiten heran.Oft werden erinnerungen an seine legendären Filme "scanners" oder besonders "Videodrome" wach.

"Existenz" bietet eine äusserst komplexe Story,sehr gute Schauspieler und typisch Cronenberg mäßige Ekel Szenen.

Dieser Film ist nur was für Leute die auf Explosionen und Ballereien in Science Fiction verzichten können und lieber ihren Grips anstrengen wollen.

Die DVD ist soweit okay,aber keine Meisterleistung.Bild schwächelt ziemlichund auch der Ton ist recht dünn.Extras sind kaum nennenswert.

Film:****

Bild:**

Ton:***

extras:*
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Kraus HALL OF FAME REZENSENT am 3. Mai 2007
Format: DVD
eXistenZ ist ein schräger Cyber-Thriller der unter die Haut geht.
Allegra hat ein neues Computerspiel entwickelt, dass man durch
Anschluss in den Rücken im spiel selbst spielt. Doch wie kann man
entscheiden, was realität ist und was das Spiel ist?

Story technisch ist der Film etwas neues und ist auch etwas schwierig zu
verstehen. Vorallem das Ende hat mir ein paar Stunden nachdenken gekostet.

4 Sterne

Die Extras der DVD und die Aufmachung sind nicht schlecht. Damals war das
Top! Leider finde ich das Making Of nicht so interessant, wie ich es mir
vorgestellt habe. Dafür gibt es ein schönes Booklet.

4 Sterne

Insgesamt ist zu sagen, dass dieser Film ein Geheimtipp ist und auch
bleiben wird. Die Schauspielerischen Leistungen (vorallem Jennifer Jason Leigh) sind super!
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