Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
"Ich zeige dir deine Angst in einer handvoll Staub", 15. Januar 2007
Dieser Teil der Dunklen Turm Saga ist mit Abstand der Beste, von den
bisherigen 3 Teilen. Die Erzählweise und die Spannungsbögen, die Stephen
King hier schlägt, sind einfach klasse. Aber von vorn.
Nachdem die Prozedur des "Ziehens", welche Roland im Band "Drei"
vollführen musste, vollendet ist, landen Roland und seine Gefährten Eddie
und Susannah in den Wäldern nahe Mitt-Welt. Es sind einige Wochen
vergangen, seit dem Ziehen. In der Zwischenzeit hat Roland seinen neuen
Gefährten einiges beigebracht, was das Leben eines Revolvermanns mit sich
bringt. Die Geschichte selber steigt damit ein, dass die drei den Pfad des
Balkens finden, welcher sie zum dunklen Turms führen wird. Als sie diesen
Weg gefunden haben, tritt eine neue Situation ein. Roland scheint seinen
Verstand zu verlieren. Dadurch, dass er sich über die letzte Tür in Jack
Mort wiederfand und mit seinem Handeln den Tod von Jake Chambers verhinderte,
löste Roland ein Paradoxon aus, mit dem sowohl Roland und der
Junge Jake nicht mehr klar kommen. Dieser Pfad der Geschichte endet in
der Ziehung des dritten und letzten Gefährten des Ka-Tet, welches uns noch
4,5 Bücher lang begleiten wird.
Der zweite Teil des Buches handelt davon, wie Roland und sein Ka-Tet
in die Stadt Lud vordringen und sich in dieser Stadt auf einiges gefasst
machen müssen, da diese von zweilichtigen Gestalten, den Pubs und den
Grauen, bewohnt werden, die sich seit Jahrhunderten gegenseitig umbringen.
Mehr dazu nicht, sonst geht die Spannung raus und die Rezension wird
zu lang.
Wie schon gesagt, ist dieses Buch eines meiner Favoriten der gesamten
Reihe, da hier wirklich alles zusammenkommt. Wie angedeutet, ist es in
zwei Bücher aufgeteilt, wovon eins über die Ziehung von Jake und das andere
über die Stadt Lud berichtet. Insgesamt sind beide Teile Stephen King
typisch so aufgebaut, dass es anfangs sehr beschaulich losgeht und dann die
Spannungsschraube nach und nach angezogen wird, bis es auf den letzten
Seiten zum Höhepunkt kommt. Für manche, die vielleicht mit diesem Buch
einsteigen, ist es schwierig, da schon viel neues eingeführt wird, was auf Sachen
aus den ersten beiden Teilen zurückgeht und da ist es schwierig den
Überblick zu behalten. Wer mit diesem Buch anf¨angt ist nicht gut bedient.
Insgesamt für mich das beste Buch der Reihe, nicht mehr und nicht weniger.
"See you later Alligator, after a while crocodile, don't forget to write"
Also denn, bis zur Rezension des vierten Bandes. Ich genieße gerade wieder
die Zeit mit den "Gefährten" und muss echt sagen, diese Reihe übertrifft
für mich schon jetzt "Der Herr der Ringe", aber das ist Ansichtssache. Jedem
das, was ihm gefällt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Rezension, 10. April 2007
Stephen King hat mit dem dritten Band der Reihe vom Dunklen Turm meine Erwartungen übertroffen. Die Geschichte um Roland dem Revolverman und seinen Freunden, die ihn auf seiner Reise zum Dunklen Turm begleiten, zieht einen mit diesem Buch in den Bann. Man kann ihr immer schlüssig folgen und man ist gespannt, was als nächstes passiert. Die Mischung aus Fantasiewelt und realer Welt ist sehr gut gelungen und zeigt den Ideenreichtum von King. Der Spannungsbogen ist perfekt gelungen, sodass man immer gespannt auf die nächsten Geschehnisse der Story ist und immer weiter liest. Ebenfalls verläuft der Spannungsbogen über das Buch hinaus, wodurch ein guter Übergang zum vierten Buch (Glas) der Reihe entsteht. Die vier Hauptpersonen, die King erschaffen hat, haben allen einen eigenen Charakter, mit dem man sich sehr leicht anfreunden kann, sodass man mitfiebert mit jedem einzelnen in den meist Gefahrvollen Situationen.
King hat das Buch in zwei Parten aufgeteilt. Der erste Teil des Buches handelt von der Geschichte des Jungen Jake. Ihm und Roland widerfährt ein paradoxes Erlebnis, dass beide zum Rande des Wahnsinns führt. Der zweite Teil des Buches handelt von der Stadt Lud, die in Eddies und Susannahs Augen New York ähnelt. In dieser Stadt treffen die Freunde, die King in dem Buch als Ka-Tet bezeichnet, auf einen Zug, der einen eigenen Verstand entwickelt hat und eine bestimmte Vorliebe besitzt.
Die Geschichte zeigt, dass King ein ausgezeichneter Schriftsteller ist, der die Leser mit seiner Fantasie immer wieder auf das neue überrascht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ende mit einem Cliffhanger, 6. März 2007
Diesmal endet dieser spannende Teil ohne dem Leser eine Atempause zu gönnen. Bin ich froh, dass ich gleich danach Band 4 anfangen konnte. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie die schnelleren Fans so lange warten konnten bis die Fortsetzung rauskam.
Ok, die Story geht hier natürlich weiter, und Rolands Gefährten bekommen ihren vierten Verbündeten. Für viele wird klar sein, wer das ist, aber ich verrate es hier nicht. Auf jeden Fall wird das Ka-Tet immer enger geschweißt. In die Gruppe klinkt sich auch ein Wesen aus Mittwelt ein, Oy. In diesem Band werden viele Rätsel gestellt, und das ist wörtlich gemeint. Susannah hat ein Geheimnis, das man erahnen kann und wahrscheinlich eine Folge der Geschehnisse des letzten Bandes ist. Eddie erweist sich als ein Schnitz-Talent und überhaupt passiert hier wieder eine Menge. Die Reise führt durchs Wüste Land, durch die zerstörte Stadt Lud, die New York sehr ähnelt und das Ziel ist Topeka, Kansas!! Den Rest des Weges gehen die Gefährten nicht, sie fahren. Und zwar mit Zug "Blaine", der eine Pein ist und nicht mehr alle Sensoren im Schrank hat, aber dafür liebt er (ACHTUNG ab hier SPOILER)...Rätsel. Werden die Revolvermanner/frauen es schaffen, dem Zug ein unlösbares Rätsel zu stellen und somit ihr Leben retten?? Die Antwort gibt's in "Glas". Kings Fantasie kennt keine Grenzen, danke!!
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