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Produktinformation
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Köln im Jahr des Herrn 1376. Sind die selbstbewussten Frauen des Beginen-Konvents am Eigelstein etwa Ketzerinnen und Giftmischerinnen? Die junge Begine Almut Bossart, Witwe eines Baumeisters, macht sich kühn an die Aufklärung des Giftmordes im Haus eines Weinhändlers. Doch nicht nur die Neugier treibt sie - es steht zu befürchten, dass die Inquisition sie selbst für die Tat verfolgen wird ...
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannung im mittelalterlichen Köln,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch kann ich wirklich allen Freunden historischer Romane wärmstens ans Herz legen. Andrea Schacht erzählt mit viel Humor und historischer Detailtreue die Geschichte der jungen Begine Almut, die mithilfe ihrer Schwester Aziza, dem geheimnisvollen Pater Ivo und dem taubstummen Mädchens Trine ihre Unschuld in einem Mordfall beweist und auch gleich den wahren Täter überführt. Dabei bringt Almut's allgemeine Spitzzüngigkeit den Leser ebenso zum Schmunzeln wie die Gespräche zwischen ihr und Pater Ivo, die sich durch einen wunderbaren Humor, aber auch viel Gefühl auszeichnen.Dies war mein erstes Buch von Andrea Schacht (aber sicher nicht mein letztes), und ich bin schon sehr gespannt darauf, welche weiteren Fälle Almut im mittelalterlichen Köln löst und vor allem, wie sich die Bezeihung zwischen ihr und Pater Ivo weiter entwickelt! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Begine Almut, Band 1,
Von Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel. (Broschiert)
Köln im Jahre 1376: Im Haus eines Weinhändlers kommt es zu einem mysteriösen Todesfall. Sind die Beginen für den Tod eines jungen Mannes verantwortlich? Schließlich hatten sie den Kranken zuvor mit Medizin versorgt. Um den schlimmen Verdacht von sich und den anderen Beginen zu nehmen, macht sich Almut Bossart daran, den Fall aufzuklären...Andrea Schacht stellt uns in diesem Buch die junge Begine Almut Bossart und ihr Konvent vor. Die resolute junge Frau war mir gleich sympathisch. Almut hat leider ein sehr lockeres Mundwerk, welches sie nicht selten in Schwierigkeiten bringt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band: Das Werk der Teufelin. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfach toll!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der dunkle Spiegel (Gebundene Ausgabe)
Andrea Schacht hat gut daran getan von Wirtschaftsingenieurin auf Autorin umzusatteln, denn der erste Roman um Almut Bossart ist einfach toll!Köln im ausgehenden 14. Jahrhundert wird mit Frau Schachts Schilderungen lebendig und man fühlt sich fast in das Geschehen hineinversetzt. Man merkt beim Lesen, dass sie nicht nur sorgfältig sondern auch liebevoll recherchiert hat: Das Treiben auf den Gassen und Märkten sowie das Leben und der Tagesablauf als Begine wird anschaulich und vor allem glaubhaft beschrieben. Die Doppelmoral der Kirche und der Kölner (Inquisitor Deubelbeiß, der das Weib an sich verdammt aber manchmal doch der fleischlichen Lust erliegt und sich anschließend dafür geißelt) wird ebenso gut rübergebracht wie die kölsche Frömmigkeit (z.B. die maurische „Hure" Aziza). Ganz nebenbei wird auch noch das „Kölnisch Wasser" erfunden..... Die Protagonistin Almut ist eine der „aufsässigen Frauen, die mit Priestern disputieren" (S. 289), fällt deswegen - und weil sie des Mordes an Jean de Champol beschuldigt wird- fast der Inquisition anheim und wird - nicht nur davor - vom gar nicht so priesterlichen Ivo vom Spiegel gerettet. Sie ist bibelfest und trotz des Lebens im Kloster als Begine selbstständig. Vor allem aber ist sie schnippisch, zynisch und scharfzüngig. Eher ungewöhnlich für eine Frau im Mittelalter, aber gerade deswegen umso liebenswerter. Almut steht nicht immer mit der offiziellen kirchlichen Lehrmeinung im Einklang und ihre Gebete an Maria beginnen meistens mit „Mist, Maria....". Vielleicht etwas modern im Sprachgebrauch für die Zeit, in der der Roman spielt, aber „Mist, Maria" ist eben typisch Almut und somit extrem sympathisch. Der kriminalistische Teil ist in der Tat nicht so verzwickt, dass man nicht darauf kommen könnte, wer Jean de Champol aus welchem Grunde getötet hat. Ich würde eher meinen, der Mordfall gibt nur die Rahmenhandlung ab. Aber das tut dem fesselnden Roman keinesfalls Abbruch, denn er ist flüssig und überaus spannend zu lesen. Ich konnte das Buch jedenfalls kaum aus der Hand legen und freue mich auf den zweiten Roman um Almut Bossart! Fazit: Bitte nicht bis zur Taschenbuchausgabe warten, Sie verpassen sonst etwas! 5 Sterne +! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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