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Die dunkle Seite des Mondes Gebundene Ausgabe – 25. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (25. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257057296
  • ISBN-13: 978-3257057294
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (230 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.764 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Martin Suter ist als Schreibender extrem vielseitig. Er arbeitete u. a. bereits als Werbetexter, Kolumnist und Drehbuchautor. 1997 erschien sein erster Roman "Small World" . Der 1948 in Zürich geborene Autor lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. Seine wohlkomponierten, subtil erzählten Bücher, darunter "Ein perfekter Freund", "Lila, lila", "Der letzte Weynfeldt" oder "Der Koch", ziehen Leser weltweit in ihren Bann. Suter kennt und schätzt die genussvollen Seiten des Lebens, ohne die dunklen aus den Augen zu verlieren. So rückt er in seinen Kolumnen, die ebenfalls in Buchform erschienen sind, die Welt des Managements und der Business Class kritisch in den Mittelpunkt.

Produktbeschreibungen

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Auch bei seinem zweiten Roman hat sich Martin Suter ein psychologisch interessantes Thema ausgewählt. Während in Small World ein an Alzheimer Erkrankter im Mittelpunkt steht, geht es in Die dunkle Seite des Mondes um einen Mann, dessen Gewissen nicht mehr funktioniert.

Urs Blank, fünfundvierzig und als Wirtschaftsanwalt in einer angesehenen Kanzlei sehr erfolgreich, erwischt die Midlife-Crisis mit voller Wucht. Sein beruflicher Erfolg erscheint ihm abgestanden, seine Ehe ist über die Jahre schal geworden.

Da trifft er eines Tages Lucille, die einen Flohmarktstand mit indischen Räucherwaren und billigen Seidentüchern betreibt. Urs ist von ihr hin und weg. In seiner unbändigen Lust auf Abenteuer und Abwechslung, fährt er mit Lucille zu einem Selbsterfahrungs-Wochenende, um die Wirkung halluzinogener Pilze auszuprobieren. Doch der Trip wirft Urs völlig aus der Bahn. Er ist nicht weiter in der Lage, seine Aggressionen zu kontrollieren, Gefühle kennt er überhaupt nicht mehr. Plötzlich ist er mit seiner eigenen "dunklen Seite" konfrontiert.

Urs bemerkt seine Veränderungen, kann sich ihrer jedoch nicht erwehren und zieht sich immer mehr in den Wald zurück. Hier findet der ehemalige Stadtmensch jetzt Schutz und kennt das undurchdringlichste Dickicht bald so gut, wie früher die Hosentaschen seines Armani-Anzugs. Währenddessen wird er von der Polizei wegen Mordes gesucht.

Martin Suter hat einen außerordentlich guten psychologischen Roman geschrieben, der auf der ganzen Linie überzeugt. Die raffiniert gesetzten Thriller-Elemente sind dabei nur stimmiges Dekor. -- Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Gelesen von Heikko Deutschmann, dessen nüchterne und dennoch warme Stimme und Diktion ein angenehmes Gegengewicht zur manchmal klirrenden Kälte der Geschichte bilden. Hörenswert!" WDR -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

91 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 1. Juni 2007
Format: Taschenbuch
"Die dunkle Seite des Mondes" ist vielleicht Martin Suters bestes Buch! Leider konnte er mit seinen später erschienenen Büchern "Lila Lila" oder auch "Der Teufel von Mailand", allesamt Bestseller und auch lesenswert, nicht mehr an diesen so originellen und packend erzählten Roman anknüpfen.

Urs Blank ist erfolgreich. Seine Anwaltskarriere verläuft schnurgerade, sein Leben verläuft in klaren, geordneten Bahnen. Wenn da nicht der stets bohrende Gedanke wäre "War es das schon?", der so viele Männer anfällt, wenn die Haare grau werden...

Seine Mittagspausen verbringt Blank immer öfter in einem kleinen Park, in dem eine sehr junge Frau in indischen Klamotten Räucherstäbchen verkauft. Gerade weil sie ein kompletter Gegenentwurf zu seinem eigenen glatt gebügelten Leben ist (und auch zu seiner langjährigen Lebenspartnerin), fühlt er sich von ihr angezogen. Die beiden beginnen eine Affäre, die ihn anfangs beflügelt. Nie hat er seinen Job so effizient erledigt, sich selten zuvor so lebendig gefühlt. Doch als der Reiz des Neuen verflogen ist, sind auch die gleich Sinn-Fragen wieder da. Er mag jedoch nicht einfach die Beziehung beenden und lässt sich auf einen Pilztrip ein. Doch die eingenommenen Pilze haben eine weit verheerendere Wirkung, als ursprünglich angenommen. Urs kommt von seinem Trip nicht mehr herunter und sein Leben nimmt unerwartete Wendungen...

Martin Suter hat in diesem Roman eine Midlife-Crisis so ins Surreale gesteigert, dass Urs Blank am Ende dem Leser beinahe leid tut.

Die Stärke des Schweizer Gegenwartsschriftstellers ist, sehr realitätsnah geschilderte Menschen in Ausnahmesituationen dar zu stellen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bosabe am 30. April 2006
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist etwas für alle, die sorgfältig rechertierte Plots mögen, die sprachlich sauber und logisch stringent dargestellt werden.

Das Buch ist ungeheuer spannend und zwar ohne daß es ein Krimi wäre. Es hat zwar einen kriminalistischen Erzählstrang, aber der ist nicht sehr stark ausgeprägt.

Bis zum Schluß möchte man das Buch in einem Zug durchlesen. An keiner Stelle hat man das Gefühl, daß die Spannung nachläßt, daß es einen Hänger gibt, irgendeine Stelle, über die sich der Autormit mühsamen Erklärungen hinweghilft.

Das Ende ist überraschend. Und es läßt einen nicht so schnell los. Noch ein paar Tage, nachdem ich das Buch zuende gelesen hatte, kam es mir immer wieder in den Sinn. Und es machte Spaß, sich die Schlußszenen nochmals vorzustellen und über die Bedeutung des Endes nachzudenken.

Ein anderer Rezensent hat geschrieben, daß es kein happy end sei. Ich bin da nicht so überzeugt. Es ist das richtige und passende Ende, egal ob happy oder nicht. (Im übrigen würde ich eher zu happy tendieren.)

Alle diese positiven Aspekte würden eigentlich 5 Sterne rechtfertigen. Trotzdem nur vier Sterne deshalb, weil die im Buch beschriebene "psychodelische Erfahrung" so vollkommen jenseits jeder Alltagserfahrung ist, daß man den Ausgangspunkt der Erzählung doch irgendwie abwegig finden muß.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Luft am 10. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Der Inhalt des Romans ist jetzt schon zur Genüge resümiert.
Genügend hingewiesen ist dabei auf die Änderung von Blanks Charakter durch die Einnahme halluzinogener Pilze.
Ich frage mich, ob das stimmt; ob überhaupt eine Änderung stattfindet.
Das Ende, zu welchem sich die Entwicklung Blanks hinsteigert, ist eines, in dem keiner der ursprünglich Beteiligten mehr gewinnt. Alle verlieren (Blank, Ott, alle aus der Wirtschaftskanzlei).
Das radikale Ende führt wieder zurück zum Anfang des Romans und zu der Frage, ob die Entwicklung, die die Handlung nimmt, tatsächlich mit den Pilzen zusammenhängt, oder nicht doch mit etwas Grundlegenderem, das, pilzunabhängig, schon von Anfang an da war.

Hier sehe ich in diesem Suter-Roman eine Stärke, da die Spannung über das Romanende weiterläuft und zu einer Suche nach Spuren im Text führen kann, die vor lauter Pilzen leicht zu übersehen sind.

Die Grausamkeit, die Aggressivität bringen Blank, Ott, Fluri schon mit.
An der Oberfläche verhalten sie sich zivilisiert, zurückhaltend, freundlich sogar. Dieses Verhalten ist aber keines aus Überzeugung, sondern es ist eines, das den Geschäftsinteressen dient, es ist Kalkül, berechnende Strategie. Tatsächlich denken sie sich gegenseitig als Arschlöcher, wünschen sich, den anderen zu ohrfeigen, kultivieren ihren Hass über lange Zeit, um dann den finanziellen Ruin des anderen zu betreiben, und dies auf einer glatten wirtschaftlichen Oberfläche, mit Hilfe von Verträgen und Klauseln, an denen nichts Illegales ist.
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