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Eine dunkle Begierde [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Fassbender, Keira Knightley, Viggo Mortensen, Vincent Cassel
  • Regisseur(e): David Cronenberg
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0065FVVG6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.854 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Drama über die wechselhafte Beziehung zwischen Sigmund Freud und C.G. Jung und dessen verbotene Liebe zu einer Patientin.
Der Originaltitel A Dangerous Method weist schon auf die in den Anfängen der Psychoanalyse umstrittene Methode von Sigmund Freud und gleichzeitig auf die Gefahr einer Affäre von C.G. Jung hin, die nicht nur die Freundschaft zwischen den Männern gefährdete, sondern auch Jungs Ehe.
Nach dem Theaterstück The Talking Cure von Christopher Hampton, der sich von John Kerrs Studie A most dangerous Method: The Story of Jung, Freud and Sabina Spielrein inspirieren ließ, inszeniert David Cronenberg, Meister der sexuellen Obsessionen, einen fulminanten Ritt durch Abgründe und Ambivalenzen von Analytikerseelen. Da ist der knapp 30-jährige aufstrebende C.G. Jung, der seinen Übervater Sigmund Freud verehrt, aber selbst neue Methoden der Heilung entwickeln möchte und bei seiner ersten Patientin 1904 in den Sog einer gefährlichen Sadomaso-Liebe gezogen wird, angestoßen von Patient und Kollege Otto Gross, der sexuelle Freiheit predigt und praktiziert und Jung Hemmungen überwinden lässt. Die hochbegabte und hypersensible Russin Sabina Spielrein, die später selbst Analytikerin wird, verführt Jung, er verliert die Achtung von Freud, da er gegen die elementarste Regel des Arzt-Patienten-Verhältnisses verstoßen hat und sich der dunklen Begierde hingibt. Als Jung die Geliebte verlässt, spielt sie Freud gegen ihn aus und studiert beim Konkurrenten.
Cronenberg lässt wenig Emotionen zu und beobachtet seine Figuren und ihre Lebensläufe distanziert wie unter einem Brennglas und zeigt dabei, wie sich die junge Frau nicht nur von ihrer Krankheit befreit, sondern auch von Zwängen der Gesellschaft. Sie ist am Ende die Gewinnerin in der intellektuellen Dreiecksbeziehun

Movieman.de

Zwar ist Regisseur David Cronenberg ("Die Fliege", "Naked Lunch") für alles andere als seine historischen Dramen bekannt, wohl aber dafür, dass er immer wieder intelligente Filme auf den Markt bringt. Schon seine "Body Horror" Movies beschäftigten sich mit psychologischen Aspekte des Horrors, auch wenn hier noch das Körperliche im Vordergrund stand. Nun widmet sich Cronenberg mit "Eine dunkle Begierde" noch intensiver der Psychologie und analysiert die spannende Beziehung zwischen den uns allen bekannten Psychoanalytikern Sigmund Freud und C. G. Jung. Dabei heraus gekommen ist ein Drama, dem es nicht an Reibungskraft fehlt und dessen Besetzung mindestens ebenso stimmig ausfällt wie seine Dialoge. Schnell taucht man als Zuschauer in die Anfänge des 20. Jahrhunderts ein, denn Kulissen und Kostüme sind überaus ansprechend angelegt und fallen jederzeit authentisch aus. Da wo sich die historischen Stoffe nicht reiben, sind es die erhitzen Gemüter. In der kollegialen Freundschaft bis hin zur Konkurrenz zwischen Freud und Jung fehlte es nie an Spannung. Diese wird packend inszeniert, wobei sich die Beziehung zwischen Jung und seiner Patientin/Assistentin Sabina durchaus in den Vordergrund rückt. Hier knistert es jedoch eher dezent vor sexueller Spannung, denn bis auf eine Hintern-Versohl-Szene hat man auf eine plumpe Inszenierung von Erotik verzichtet. Keira Knightley ("Fluch der Karibik", "Abbitte") macht wie immer einen perfekten Job, auch wenn sie teilweise ein wenig zu überspielen scheint und die Klischees, die mit ihrer Figur einhergehen, recht deutlich ausreizt. Perfekt allerdings bis in die kleinste Nuance, genau wie man es erwartet hat: Viggo Mortensen ("Der Herr der Ringe") und Michael Fassbender ("X-Men: Erste Entscheidung"). Fazit: "Eine dunkle Begierde" ist kein Unterhaltungsfilm, sondern ein ernstes, historisches Drama, das sich stark auf seine Dialoge, die meistens in Zweierkonstellation stattfinden, konzentriert. Ein Film für das anspruchsvolle Publikum und ein etwas anderer Cronenberg.

Moviemans Kommentar: Regisseur David Cronenberg ("A History of Vilence") inszeniert sein Drama in sehr hellen Bildern. Die hellen Kulissen und lichtdurchfluteten Räumen bilden einen Kontrast zu den schweren hysterischen Anfällen der jungen Patienten. Der Zuschauer erhält dadurch einen unmissverständlichen Eindruck von der Schwere ihrer Krankheit. Die Kleider der Charaktere sind ebenfalls sehr hell. Lediglich die Figur von Sigmund Freund sticht mit seinem dunklen Anzug aus der Kulisse heraus und erweckt dadurch den Eindruck des Allwissenden. Die zunehmende Verbesserung des Zustandes von Sabina Spieglein wird durch farbliche Accessoires der Kleidung (Handtasche, Schultertuch) verdeutlicht. Die Natur außerhalb der Klinik offenbart sich in natürlichen und leuchtenden Grüntönen, die nahezu etwas Befreiendes implizieren. Bildstörungen können nicht ausgemacht werden. Die Kontraste zwischen hellen und dunklen Sequenzen sind sehr gut ausbalanciert. Selbst dunkle Möbel und Gerätschaften sind durch gut eingesetzte, natürliche Lichtquellen ausgeleuchtet und demnach gut zu erkennen. Dank einer guten Bildschärfe sind die mit Spitze verzierten Kleider der Frauen offensichtlich (0:21:32). Die Kleider erwecken dadurch einen sehr edlen Eindruck und fügen sich passend in die Handlungsepoche des Films ein. Zudem hat der Zuschauer die Möglichkeit die Briefe der Figuren, die sie sich untereinander schicken, mitzulesen (1:01:08). Die Gespräche zwischen den Filmfiguren stehen im Vordergrund. Hintergrundgeräusche sind in den geschlossenen Räumen nur spärlich eingesetzt. Erst wenn die Handlung außerhalb der Privat- und Handlungsräume verlagert wird, nehmen die Geräusche zu. In der Küche sind nunmehr klappernde Töpfe zu vernehmen und im Billard-Salon ist das Spiel auditiv hervorgehoben. Die Gespräche zwischen den Protagonisten sind sehr gedämpft, aber gut verständlich. Die Ergebnisse der Forschungen werden in ruhiger Stimmlage ausgetauscht. Als Zuschauer hat man dadurch das Gefühl, dass die Forschung noch in den Kinderschuhen steckt und die Ergebnisse demnach nicht laut geäußert werden können. Somit gibt es auch kaum wahrnehmbare Effekte. Die für die Therapiezwecke eingesetzte Musik (0:36:02) wirkt dadurch nahezu revolutionär. Als Extras bietet die Blu-ray lediglich Interviews mit Cast und Crew, was insgesamt sehr spärlich und uninspirierend ausfällt. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von profun TOP 500 REZENSENT am 10. Juni 2012
Format: DVD
Cronenberg wagt sich hier auf ein sehr ungewohntes Feld.
Ich finde es ist schon ein großes Wagnis Freuds Psychoanlyse und C.G.Jungs Position, die z.T. gegensätzlich ist, in einem Film einem breiten Publikum nahebringen zu wollen. Meines Erachtes ist es aber recht gut gelungen, wohl bemerkt in einem so eng begrenzten Rahmen, den ein Spielfilm normaler Länge vorgibt.

C.G. Jung, der stets offen und kompromissbereit ist, jedoch über eine unumstrittene fachliche Kompetenz verfügt, betreut die junge Fr. Spielrein, er selbst ist "mustergültig" verheiratet. Mit dem großen Prof. Freud steht er zunächst in lockerem Kotakt, der sich aber nach einem persönlichen Treffen und einem lang andauernden und tiefgründigen Gespräch intensiviert.

Von Anfang an steht Jung Freuds fast fanatisch vertretener These, dass die Sexualität der Urgrund allen Handelns und Fehlverhaltens sei recht kritisch gegenüber, zudem akzeptiert Jung gewisse metaphysische Aspekte, ja er bezieht sie nahezu in seine wissenschaftlichen Forschung mit ein.

Als Jung jedoch gesteht eine Affäre mit seiner Patientin Fr. Spielberg zu haben, ist dies der Anstoß für den Bruch in der Beziehung der beiden.

Eine schöne vorgegebene Rahmenhandlung, die aber die Figur Freud meines Erachtens ausgezeichnet trifft und Viggo Mortensen trägt sicherlich sehr gekonnt dazu bei, dass dies auch beim Betrachter ankommt. Freud der "kompromisslose Gott" auf dem Parkett, hat ein zementiertes Weltbild und Ansichten innerhalb streng verlaufender Bahnen ,und ist nicht bereit sich außerhalb dieser Strukturen zu arrangieren. C.G.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Koehrer am 3. Januar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das obenstehende Motto stammt von Regisseur David Cronenberg, und in ganz besonderem Maße trifft es auf „Eine dunkle Begierde“ zu. Der Film hat eine längere Vorgeschichte: Er basiert großteils auf dem Theaterstück „The Talking Cure“ von Christopher Hampton – jenem Christopher Hampton, der auch das Drehbuch verfasste und der eine Reihe von geschliffenen Dialogszenen von der Bühne in den Film übernahm. Hampton schöpfte dabei aus einer ebenso zuverlässigen wie umfangreichen Quelle, nämlich dem 800-Seiten-Wälzer des Psychoanalytikers John Kerr "A most dangerous Method: The Story of Jung, Freud and Sabina Spielrein".

Der Buchtitel grenzt das Thema des Films kurz und bündig ein: Im Jahre 1904 wird die knapp neunzehnjährige Sabina Spielrein, Tochter eines russischen Kaufmanns, in die Nervenheilanstalt Burghölzli bei Zürich eingewiesen (oder besser gesagt: verfrachtet). Der behandelnde Arzt heißt Carl Gustav Jung (Michael Fassbender), der an seiner neuen Patientin erstmals die von Sigmund Freud (Viggo Mortensen) entwickelte „Sprechkur“ anwendet – eine Therapieform, die später unter dem Namen Psychoanalyse weltweit bekannt wurde. Die seelische Genesung von Sabina Spielrein, verkörpert von Keira Knightley, macht rasche Fortschritte, und bereits ein Jahr später beginnt sie ihr Medizinstudium an der Universität Zürich. Gleichzeitig gestaltet sich ihre Beziehung zu Jung immer intensiver, und schließlich wird sie seine Geliebte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Christian Schweikert 1996 am 21. Juni 2014
Format: DVD
...denn durch die durchgehend verhältnismäßig komplizierten Dialoge, ist die dunkle Begierde kein Popcornkino!

Lässt man sich jedoch auf dieses epische Werk ein, welches als ein fürstlich fotografiertes Historiendrama daherkommt, so sieht man mehr als eindeutig, dass die Geschichte in einigerlei Hinsicht meisterhaft inszeniert ist und der Film für Tiefgang steht.
Die recht theatralisch und zugleich rollengerecht agierende Keira Knightly ist meines Erachtens nach eine vollkommene Bestbesetzung und verzaubert das Gesamtwerk gravierend. Im Übrigen ist alles einerseits rein sachlich romangerecht verfilmt worden, allerdings erweist es auch dem dazugehörigen Theaterstück alle Ehre und beschäftigt sich in gewagter Weise mit einem hundertjährigen Plot.

Da die den Film begleitende Dramaturgie geradezu gekonnt in Szene gesetzt wurde und die Charaktere facettenreich gezeichnet wurden, kann man hier getrost fünf Sterne verleihen. Da ist es doch zusätzlich zur hohen Qualität des Films auch noch eine nette Begleiterscheinung, dass die DVD ebenfalls von herausragender Qualität ist...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. TOP 1000 REZENSENT am 29. April 2014
Format: Amazon Instant Video
"A Dangerous Method" heißt der Film im Original. Man hätte meiner Meinung nach gut daran getan, den Titel einfach wortwörtlich zu übersetzen. Das wäre dem Filmthema viel näher gekommen als "Eine Dunkle Begierde" - doofe Übersetzung. Das vorneweg!

Natürlich ist das Eine oder Andere vermeintlich "dunkel", aber schlussendlich geht es um das Finden der eigenen Identität und um das Anerkennen der "dunklen Seite", die in einem wohnt. Und dann, wenn man sie entdeckt und auch akzeptiert hat, stellt sich die nächste Frage: Soll / darf ich "das Dunkle" in mir herauslassen / ausleben bzw. muss ich das vielleicht sogar, um gesund zu werden / bleiben? Oder stecke ich den "dunklen Begleiter" einfach in ein Kästchen, das ich gelegentlich öffnen kann, wenn mir danach ist, aber das ich ansonsten verschlossen halt kann und das überhaupt nur mir selbst gehört?

Der Film dürfte vor allem für jene ein Genuss der ganz besonderen Art sein, die: Psychologie studiert haben oder studieren, psychologisches Interesse bzw. Verständnis haben und schon ein bisschen vertraut sind mit den Figuren bzw. der zwischenmenschlichen Konstellation von Jung und Freud. Da ich zu dieser Personengruppe gehöre, war der Film für mich wirklich ein psychologisches Schmankerl!

Und der Film ist wirklich sehr psychologisch und deshalb - für mich - so besonders schön, weil er ja offenbar auch in weiten Teilen authentisch ist. C. G. Jung habe ich mir eigentlich fast genauso vorgestellt, wie ihn der großartige Michael Fassbender spielt! Und ich bin froh, dass er diese Rolle übernommen hat.
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