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duineser elegien. CD
 
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duineser elegien. CD [Audiobook] (Audio CD)

von Rainer M. Rilke (Autor), Otto Clemens (Autor)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hörsturz (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3708500067
  • ISBN-13: 978-3708500065
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 921.394 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Duineser Elegien
OA 1923 Form Gedichtzyklus Epoche Moderne
Die Duineser Elegien zählen zu den gewagtesten, aber auch enigmatischsten Zyklen deutschsprachiger Lyrik, was dem Ziel ihres Verfassers Rainer Maria Rilke entspricht, weit über das konzentrierte Schauen und Wahrnehmen seiner früheren Gedichte hinaus eine grundlegende Sinngebung des Lebens durch die Dichtung zu leisten.
Entstehung: Nach den Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge konzentrierte sich Rilke auf die Arbeit an einem neuen Gedichtzyklus, in dem der Dichter nach der Bewältigung krisenhafter und negativer Lebenserfahrung einen neuen poetischen Zugang zur Welt zu finden hoffte. Im Januar 1912 begann Rilke als Gast seiner Mäzenin, der Fürstin Marie von Thurn und Taxis auf Schloss Duino an der Adria mit der Arbeit; Reisen, die ihn 1911 nach Ägypten und 1912/13 nach Spanien führten, lieferten Material für die Gestaltung der in den Elegien besungenen Landschaften. Die Lebenskrise durch die gescheiterte Liebe zu der Pianistin Magda von Hattingberg und der Erste Weltkrieg unterbrachen die Arbeit; erst als er auf Schloss Muzot sein neues Domizil und in Baladine Klossowska und Nanny Wunderly-Volkart hilfreiche Freundinnen gefunden hatte, gelang ihm die Vollendung der Duineser Elegien.
Struktur: Mit der Wahl der Gedichtform Elegie, wie er sie bei Friedrich Gottlieb R Klopstock und Friedrich R Hölderlin vorgeprägt fand, wählte Rilke ausdrücklich eine anspruchsvolle Gedichtform in hohem Ton; dabei tritt die metrische Bestimmung der Elegie (Gedicht in Distichen) zu Gunsten ihrer allgemeineren Bedeutung als Klagegesang zurück. Das Pathos des Leids und sein artistisch hoher Ausdruck begründen die besondere Eignung der Elegie für eine Poetik des Preisens und Rühmens, die sich auch den elementaren Erfahrungen des Schmerzes und des Todes nicht verschließt.
Die zehn Elegien sind in einer zyklischen Struktur angeordnet, die von der Klage zum Jubel führt: Die ersten Elegien beklagen die Unvollkommenheit, die Gefährdung und die Gebrochenheit des menschlichen Daseins, die siebte ringt sich zum Grundsatz durch: »Hiersein ist herrlich«, die letzte schließlich bekennt sich jubelnd zur Fülle des Daseins und der Annahme von Leid und Schmerz.
Inhalt: Dem hohen Ton der Elegien entsprechen die erhabenen Gestalten, von denen die Duineser Elegien singen: Es sind vor allem Engel – solche Wesen einer höheren Daseinsmacht, wie sie nach Angabe Rilkes etwa im ägyptischen Tal der Könige oder in den von Greco (1541–1614) gemalten Landschaften um Toledo und Ronda zu Hause sind. Sie werden zu der Instanz, vor der das lyrische Ich seinen Gesang anstimmt. Als Wesen außerhalb der zeitlichen Ordnung sind die Engel Exponenten einer jubelnden Bejahung, die zwischen Leben und Tod nicht unterscheidet. Daneben rühmen die Elegien junge Helden und junge Tote.
Zu den immer wieder von Rilke gepriesenen Gestalten gehören auch die großen Liebenden, die nach der Liebestheologie des Dichters »transitiv« lieben, d.h. aus dem Verzicht auf den Besitz des Liebenden ihre Größe beziehen. Die Fünfte Elegie, das Scharnier der zehn Elegien, beschwört die Seiltänzer in ihrer Spannung zwischen kunstgewerblicher Anpassung und artistischer Perfektion um ihrer selbst willen – sie sind in der Leere ihrer seelenlosen Geschicklichkeit, aber auch in ihrer Virtuosität und ernsten Beständigkeit Vertreter der modernen menschlichen und künstlerischen Existenz.
Wirkung: Wegen des Anspruchs, mit den Mitteln der Dichtung eine mythische Sinngebung des modernen Lebens leisten zu wollen, wurden die Duineser Elegien zum bewunderten Vorbild anderer, gleichfalls von einem ästhetischen Totalanspruch beseelter Lyriker wie W.H. R Auden und Stephen Spender (* 1909). In der Forschung dominierten lange die von der Philosophie Martin R Heideggers und des Existenzialismus geprägten fundamentalontologischen und daseinsanalytischen Deutungen. H. R. B. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

In den Duineser Elegien wandelt Rainer Maria Rilke die Sprache der Vernunft in eine legitime Sprache der Poesie, in deren Gleichnisse man eintreten kann, um Freiheit zu erfahren. Und Freiheit bedeutet immer auch Offensein für die Dimension der Zukunft – eine Zukunft auf die Rilkes ganzes Dichten bezogen war und in die sein Werk weit hineinreicht.
Nichts in diesen Elegien ist klein oder schwach gefühlt. Die Disziplin im Denken ist ohne Girlanden. Staunend steht man vor den Bildern, ist von diesen Einsichten bis ins Innerste aufgestört, von ihrer Radikalität bestürzt.


Der wunderbare Schauspieler Otto Clemens schreitet alle Grenzen aus, auch die bittersten. Seine Stimme wird zum Mittel der Verkündigung. Doch ist sie immer nur das, was sie sein will:
Tiefste Verzweiflung. Trauer. Liebe. Oder Demut.
Hinter jeder Silbe ahnt man die Stürme, die bloß auf Ihre Entfesselung warten. Aber mit einem Mal flattert sie auseinander wie eine Schar Vögel, ganz Timbre, ganz schwingender Ton. Die Schwerkraft weicht, die Bilder schweben in der Luft. Wo eben noch Schrecken herrschte, entsteht ein Übergewicht des Himmels, wird der Blick in eine ferne Helle gerichtet. Und vor diesem Licht steigen bange die Umrisse des ganzen menschlichen Daseins herauf.


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Angenehm zu hoeren und ganz neu zu erfahren, 4. Juni 2007
Von V. Spillner "VS-reader" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Duineser Elegien. CD (Audio CD)
Eine sehr schoene Veroeffentlichung ist diese CD. Rilkes Duineser Elegien, die schweren Werke, die in vielen Lebensjahren entstanden und erst spaet vollendet wurden, in denen Rilke sich mit dem Thema des Engels, der Dinge und der Liebe, mit dem Thema des Todes und des Seins auseinandersetzt und alles hineingibt, was er erfuehlt hat und verstanden in seinem Leben - diese Elegien eignen sich vorzueglich fuers Anhoeren. Denn sie sind gewunden, lang, manchmal schwer zu greifen,... erschliessen sich beim Hoeren aber noch einmal ganz neu und anders, wachsen geradezu.
Dass Gert Westphal dabei manchmal eine Zeile ganz anders betont, als man es selbst gemacht haette, stoert keineswegs. Man beginnt, sich noch einmal neu mit dem Text auseinanderzusetzen.
Fuer alle, die Rilke lieben und sein Spaetwerk in schoener Stimme noch einmal hoeren wollen, fuer die ist diese wunderschoen aufgemachte CD ein Genuss.
Ohne Musik, ohne Verzierung, ganz einfach nur Stimme und Wort.
Absolut hoerenswert.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "... Denn das Schöne ist nichts, 18. November 2008
Von kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Duineser Elegien (Gebundene Ausgabe)
"... Denn das Schöne ist nichts
als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen,
und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht,
uns zu zerstören." (Rilke, 1. Elegie)

Rainer Maria Rilke (1875-1926) hat als Spätwerk in unterschiedlichen Phasen die Duineser Elegien verfasst. Zu empfehlen ist auch Das Stundenbuch, auch über einen längeren Zeitraum entstanden und zeigt die Tiefe der Empfindungen Rilkes. Die Rezension dazu berichtet mehr über Rilke.

"Es nähme einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, ..."

Diese Liebestheologie Rilkes transformiert die Liebenden. Nicht die Liebe an sich, sondern die Liebe des Unerreichbaren und des Verzichts wird erhöht, nicht der Besitz der Liebenden gegen- und füreinander, sondern gerade der Abstand, die Weite, das Unerfüllbare machen die Liebe im Sinne Rilkes vollständig und voller Sehnsucht. Nichts bleibt "als ein Baum am Abhang, den wir täglich wiedersähen" und doch ein "Wind voller Weltraum", der am Angesicht zerrt, sanft enttäuschend. "Ist es nicht Zeit, dass wir uns liebend befreien ..." schreibt er in der ersten Elegie, wohl wissend, dass nichts von Bestand ist, im Abstand sich jedoch die Vernunft in Poesie verwandelt. Die Struktur der Elegie tritt hinter den Klagegesang zurück, der zu einem Pathos des Leids wird. "Denn Bleiben ist nirgends" weiss er zu gut und so wandelt sich die wirkliche Welt in eine erhabene Daseinsform der Engel, der Stimmen aus dem All, die die elementaren Erfahrungen von Schmerz und Tod mit einschliessen.

Rilke ringt mit all seiner Lebenserfahrung, weiss um Leben, Verlust und Tod und denkt gerade noch daran, dass "das Totsein ... voller Nachholn" ist und vermisst doch im Leben den Gleichschlag der Zugvögel. Zehn Elegien ringen um Liebe, Sehnsucht, Verlust, Schmerz und Tod. Sie sind Klagelieder und Jubelhymnen, sie klagen über Unvollkommenheit, und die Gebrochenheit des menschlichen Daseins, sie sind metaphysisch in einer anderen Welt und doch ringen sie um das "Hiersein ist herrlich" (7. Elegie). Letztendlich bleibt die Fülle des Daseins auch im Abschied, denn nur die Annahme von Leid und Schmerz erzwingt auch die Fülle in Allem. Als Wesen außerhalb der zeitlichen und räumlichen Ordnung sind die Engel zustimmender Jubel, der zwischen Leben und Tod nicht unterscheidet. Wie bei Pindar rühmen die Elegien junge Helden und junge Tote.

Die Fünfte Elegie ähnelt einem Zirkus der Virtuosen in ernstlicher Lebensnähe, modernes Leben in seiner Vielfalt, zwischen Zustimmung, Kleimmut und übersinnlichem Dasein zeigt sich die "schwankende Waage". Es ist der unbekannte Platz der Zukunft, der all denen hohe Figuren verheisst, "die's hier bis zum Können nie bringen".

Rilkes Duineser Elegien sind von einer Sprachgewalt, von bestechenden und phantastischen Bildern, die den Leser nie in seiner Ganzheit umfassen und die der Leser ebenso nicht zu umfassen im Stande ist. Diese Elegien sind Lebenswerk Rilkes und sie werden so Lebenswerk des Lesers, denn mit seinem Leben und den darin enthaltenden Erfahrungen wird sich dieser Text immer wieder neu präsentieren. "Denn ihm haftet immer an, was uns / oft überwältigt, - die Erinnerung,"

An Stefan Zweig erinnernd, sind Rilkes Elegien wie ein Tropfen, spiegelnd gegen den Himmel gehalten, sie sind geheimnisvolle Durchsichtigkeit des Wesenhaften, sie sind neue Annäherung zu neuer Vollendung.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Denn das Schöne ist nichts ..." (Rilke), 17. Oktober 2008
Von kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Duineser Elegien (Broschiert)
"... als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen,
und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht,
uns zu zerstören." (Rilke, 1. Elegie)

Rainer Maria Rilke (1875-1926) hat als Spätwerk in unterschiedlichen Phasen die Duineser Elegien verfasst. Dieser vorliegende Band beinhaltet ausschliesslich die Elegien, sie sind aus dem Besitz der Fürstin Marie von Thurn und Taxis-Hohenlohe, wie der Introitus belegt, diese Auflage aus dem Jahre 1955. Ein Geschenk.

"Es nähme einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, ..."

Diese Liebestheologie Rilkes transformiert die Liebenden. Nicht die Liebe an sich, sondern die Liebe des Unerreichbaren und des Verzichts wird erhöht, nicht der Besitz der Liebenden gegen- und füreinander, sondern gerade der Abstand, die Weite, das Unerfüllbare machen die Liebe im Sinne Rilkes vollständig und voller Sehnsucht. Nichts bleibt "als ein Baum am Abhang, den wir täglich wiedersähen" und doch ein "Wind voller Weltraum", der am Angesicht zerrt, sanft enttäuschend. "Ist es nicht Zeit, dass wir uns liebend befreien ..." schreibt er in der ersten Elegie, wohl wissend, dass nichts von Bestand ist, im Abstand sich jedoch die Vernunft in Poesie verwandelt. Die Struktur der Elegie tritt hinter den Klagegesang zurück, der zu einem Pathos des Leids wird. "Denn Bleiben ist nirgends" weiss er zu gut und so wandelt sich die wirkliche Welt in eine erhabene Daseinsform der Engel, der Stimmen aus dem All, die die elementaren Erfahrungen von Schmerz und Tod mit einschliessen.

Rilke ringt mit all seiner Lebenserfahrung, weiss um Leben, Verlust und Tod und denkt gerade noch daran, dass "das Totsein ... voller Nachholn" ist und vermisst doch im Leben den Gleichschlag der Zugvögel. Zehn Elegien ringen um Liebe, Sehnsucht, Verlust, Schmerz und Tod. Sie sind Klagelieder und Jubelhymnen, sie klagen über Unvollkommenheit, und die Gebrochenheit des menschlichen Daseins, sie sind metaphysisch in einer anderen Welt und doch ringen sie um das "Hiersein ist herrlich" (7. Elegie). Letztendlich bleibt die Fülle des Daseins auch im Abschied, denn nur die Annahme von Leid und Schmerz erzwingt auch die Fülle in Allem. Als Wesen außerhalb der zeitlichen und räumlichen Ordnung sind die Engel zustimmender Jubel, der zwischen Leben und Tod nicht unterscheidet. Wie bei Pindar rühmen die Elegien junge Helden und junge Tote.

Die Fünfte Elegie ähnelt einem Zirkus der Virtuosen in ernstlicher Lebensnähe, modernes Leben in seiner Vielfalt, zwischen Zustimmung, Kleimmut und übersinnlichem Dasein zeigt sich die "schwankende Waage". Es ist der unbekannte Platz der Zukunft, der all denen hohe Figuren verheisst, "die's hier bis zum Können nie bringen".

Rilkes Duineser Elegien sind von einer Sprachgewalt, von bestechenden und phantastischen Bildern, die den Leser nie in seiner Ganzheit umfassen und die der Leser ebenso nicht zu umfassen im Stande ist. Diese Elegien sind Lebenswerk Rilkes und sie werden so Lebenswerk des Lesers, denn mit seinem Leben und den darin enthaltenden Erfahrungen wird sich dieser Text immer wieder neu präsentieren. "Denn ihm haftet immer an, was uns / oft überwältigt, - die Erinnerung,"

An Stefan Zweig erinnernd, sind Rilkes Elegien wie ein Tropfen, spiegelnd gegen den Himmel gehalten, sie sind geheimnisvolle Durchsichtigkeit des Wesenhaften, sie sind neue Annäherung zu neuer Vollendung.
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5.0 von 5 Sternen Eine Bereicherung
Dieses Buechlein ist in besonderer Weise geglueckt. Es beinhaltet Rilkes Duineser Elegien, die sich ueber Jahre hinweg in ihm gebildet haben, fuer die er zunaechst Worte wachsen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2007 von V. Spillner

5.0 von 5 Sternen Otto Clemens spricht Rilkes Duineser Elegien !!! Genial !!!
Otto Clemens Stimme durchdringt den Raum wie ein dunkler Engel.
Die Magie seiner Vortragskunst macht von Beginn an atemlos. Sie macht nachdenklich. Lesen Sie weiter...
Am 11. Mai 2003 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Märchenonkel-Interpretation !!!
Es ist unglaublich, wie lieblos und steinzeitmäßig hier von Gert Westphal Rilkes Meisterwerk heruntergeleiert wird.
Alles ein einziger, schwülstiger Brei.
Erbärmlich!!!
Am 2. Dezember 2001 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wundervoll !
ZUM DAHINSCHMELZEN, eins der schönsten Werke von Rilke. Rilkes Duineser Elegien sind eigentlich nicht als EIN homogen durchkomponiertes Werk zu sehen, schließlich entstanden sie... Lesen Sie weiter...
Am 5. September 1999 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wundervoll !
ZUM DAHINSCHMELZEN, eins der schönsten Werke von Rilke. Rilkes Duineser Elegien sind eigentlich nicht als EIN homogen durchkomponiertes Werk zu sehen, schließlich entstanden sie... Lesen Sie weiter...
Am 26. August 1999 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wundervoll !
ZUM DAHINSCHMELZEN, eins der schönsten Werke von Rilke. Rilkes Duineser Elegien sind eigentlich nicht als EIN homogen durchkomponiertes Werk zu sehen, schließlich entstanden sie... Lesen Sie weiter...
Am 26. August 1999 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wundervoll !
ZUM DAHINSCHMELZEN, eins der schönsten Werke von Rilke. Rilkes Duineser Elegien sind eigentlich nicht als EIN homogen durchkomponiertes Werk zu sehen, schließlich entstanden sie... Lesen Sie weiter...
Am 5. August 1999 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen ZUM DAHINSCHMELZEN, eins der schönsten Werke von Rilke.
Rilkes Duineser Elegien sind eigentlich nicht als EIN homogen durchkomponiertes Werk zu sehen, schließlich entstanden sie doch in der Zeit von 1912 bis 1922. Lesen Sie weiter...
Am 30. Juli 1999 veröffentlicht

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