Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gelungene Blu-Ray-Skynet Edition, 2. Juli 2009
Ich bewerte hier die T2-Skynet Fan Edition mit Schädel.
Der schädel selbst ist wie erwartet aus Plastik.
Der Kopf misst ca. 17x36x21cm(BxHxT) und wiegt nicht mal ein Kilogramm. Von der Ferne aus betrachtet sieht er im Regal recht gut aus.
Für die Pedanten unter uns Sammlern tauchen bei näherer Betrachtung vereinzelt leichte Kratzer, Grat an den Kanten und Lüfteinschlüsse in "Silberbeschichtung" auf.
Ich behaupte mal für den Preis kann man aber auch nicht mehr erwarten.
Verpackt ist der Kopf in einem grünlich, schwarzem Karton mit Sichtfenster.
Der Kopf ist mit einem Soundchip versehen. Diese bekommen ihren Strom von 3 Stück 1,5V AAA-Batterien (sind erfreulicherweise im Lieferumfang enthalten). An der linken Seite des Sockels befindet sich der Aktivierungsknopf für den Sound. Es werden sechs verschiedene Sounds aus dem Film abgespielt.
1. T-800 Ankunft "Zeitkapselgeräusch"
2. Scangeräusch am Parkplatz vor der Bar
3. Schusswechsel zwischen T1000 und T800 in der Shoppingmall
4. Minigunbeschuss auf die Polizeiwagen auf dem Cyberdineparkplatz
5. Granatbeschuss auf die Tresortür im Cyberdinegebäude
6. Zersplittern des "gefrorenen" T1000 im Stahlwerk
Die Discs (1 BD + 1 DVD Directors Cut)befinden sich in einer Schublade in der Sockelrückseite. Die Disc lassen sich nur mühsam entnehmen und die Stoffeinlage fusselt die Disc ganz schön voll. Mag ich persönlich gar nicht. Ein Drückknopf wie bei Amarays wäre schöner gewesen und die DVD hätte man einfach weglassen können. Ansonsten ist Platz für bis zu 6 Disc (T1-T6?) vorhanden.
Auf der BD befinden sich drei Filmversionen (Kino, DC, Extended SE).
Für sicherlich nicht wenige ist die Kinofassung wohl die einzig wahre Fassung. Die anderen Versionen nerven zumindest wegen der erkennbaren Stimmunterschiede im Deutschen. Die Extended SE (156 Min) ist erweitert mit Szenen die bisher bei uns in Deutschland im Bonusmaterial waren (T1000 durchsucht das Zimmer von John bei seinen Pflegeeltern und Linda Hamilton als Oma auf der Parkbank).
Ein Manko: Man hat das Alternative Ende nicht synchronisiert.
Bild 4/5:
1. Dafür das auf der Packung digitally Remastered steht wurde geschludert.
Man hätte zumindest Analoge defekte und Blitzer wegretuschieren können.
Zum Beispiel kurz nachdem der T800 an der Tankstelle das Autofenster einschlägt oder wo der T1000 die Küche der Pflegeeltern verlässt.
Die Farben sind meist natürlich, in Nachtszenen dagegen etwas kühl geraten(kann wohl als Stilmittel durchgehen).
Von der Schärfe und Plastizität her ist das Bild für sein Alter gut. Zwar schwankt die Schärfe teilweise (leichte Bewegungsunschärfen),aber es bleibt im erträglichen Rahmen. Nahaufnahmen punkten mit einer guten Plastizität und Detailreichtum und entlarven besonders Schwarzeneggers Makeup Effekte (im Stahlwerk). Schweißtropfen, Falten, Barthaare alles ist sichtbar.
In dunklen Szenen ist leichtes Hintergrundrauschen erkennbar. Ausserdem wirkt hier das Schwarz irgendwie leicht gräulich. Liegt wohl an der "Flutlichtbeleuchtung" in den Nachtszenen.
Ton 5/5:
ENG DTS HD 6.1 Master Audio Lossless
DEU DTS HD 7.1 Master Audio Lossless
FRA DTS HD 5.1 High Resolution
Besonders im letzten Viertel des Film richtig gut betreffs Minigun, Explosionen etc.
Extras:
Ausreichend. Nicht so überladen wie bei den DVD Versionen. Man hat da wohl einiges zu BD Live abgeschoben.
Erwähnenswert der Picture-in-Picture-Modus mit parallel zum Film laufenden Filminfos. Schön ist das die absonderlichen Extrasbezeichnungen im Menü genauer erklärt werden (z.B. Quellcode=Drehbuch)
Menü: etwas Träge Reaktion auf Steuerkreuzbefehle.
Negatives:
Am ärgerlichsten ist die lange Startzeit (bei mir fast 5 Min) der BD. Doch man kann zwischendurch nichtmal Kaffee kochen gehen, weil immer etwas per Fernbedienung bestätigt werden muss. Da ist Geduld angesagt. Nervig sind auch die THX etc. Einblendungen.
Fazit: Wer genug Geld hat den Schädel nehmen. Wer weniger ausgeben möchte kann beruhigt zum schönen Steelbook greifen.
PS: Firmwareupdate des Players könnte für einige Käufer wohl Pflicht sein.
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119 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nach dem Kauf ,Verunsicherung hoch 10 vor dem Kauf, 24. Juni 2009
Nach dem Kauf
Zum Film will ich hier nichts mehr sagen, ich bin totaler Terminatorfan.
Der Kopf sieht gut aus. Das Bild ist sehr gut,natürlich nicht Referenzklasse, aber weit besser als auf DVD. Beim Ton kann ich leider kein Urteil abgeben, denn der deutsche HD Masterton wurde bei mir total verzerrt und in einer Ohren betäubenden Lautstärke wiedergegeben(mußte ihn sofort abbrechen). Würde mich mal interessieren, ob jemand anderes das auch beobachten kann, vor allen Dingen Besitzern eines Panasonic BD-Players.
Ich muß hier mal was nachtragen. Nachdem ich es nun geschafft habe, über einen Umweg(PCM Ausgabe am Player)die drei Tonspuren vergleichen zu können, stellte ich fest, daß mal wieder die deutsche Spur etwas flacher ist als die franz. und engl..Das fällt besonders gleich am Anfang auf, wenn der T800 mit seinem Endoskelettfuß auf den Totenschädel tritt.Bei gleicher Lautstärke ist die Basswiedergabe im deutschen total flach.
Da hört sich meine alte DVD mit nur DD 5.1 besser an.
Die Angabe auf der Verpackung, die englischen Tonspur sei 6.1 HD-Master, ist falsch,es ist nur 5.1 und wird auch so wiedergegeben,lediglich der DTS-Kern ist 6.1. Und bei der deutschen Spur ist es nur ein 5.1 Kern, der sehr schlecht, und wie auch immer auf 7.1 hochgerechnet wurde.Ich habe von zwei namhaften Herstellern eine Stellungnahme zu dieser BD, und die fallen gelinde gesagt, grottenschlecht aus.
Was das Bild angeht muß es zumindestens theoretisch besser sein als auf der HD-DVD die ich auch besitze, denn die reine VC1 Filmdatei(also ohne jeglichen Ton) der beiden Directorscut-Versionen haben einen unterschied von 5 GB,18,4GB auf BD zu 13,4 GB auf HD-DVD. Das sind 37% mehr Filmdaten.
Vor dem Kauf
Wieso werden hier Kunden, die diesen Artikel kaufen wollen, und sich nicht sicher sind, so durcheinander gebracht.
Wenn ich sehe, daß hier Rezensionen von 2001 auftauchen, frage ich mich, ob diese Leute eine Glaskugel zu Hause haben.
Es kann nicht sein, daß Rezensionen einer, oder besser gesagt mehrerer Versionen dieses Filmklassikers von sonst wann auftauchen.
Über die hier verkaufte deutsche Skynet Fan Edition auf Bluray, nicht auf DVD oder HDDVD, kann noch niemand urteilen, wie auch, es gibt sie noch nicht. Sogar die Rezensionen von nicht Privatpersonen, also direkt unter dem Artikel beziehen sich nicht auf diese Version, was soll das Amazon.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Teurer, bunter, lauter, länger, 22. November 2002
Man erinnere sich: In Terminator (1984) wurde Arnold Schwarzenegger aus der Zukunft in die Gegenwart zurückgeschickt um Sarah Connor (Linda Hamilton) zu töten, bevor sie ihren Sohn John zur Welt bringt, der dazu auserkoren ist, die Menschheit in einen Aufstand gegen die Maschinen zu führen. Die Mission schlug fehl, und nun machen sich gleich zwei Terminatoren auf die Reise in die Gegenwart, ein Böser, der Cyborg T-1000, der aus Flüssigmetall besteht und jede beliebige Form annehmen kann und statt der Mutter nun den kleinen John Conner umbringen will, und ein Guter, das Auslaufmodell T-800, der in schwarzen Lederklamotten gekleidet ebendies verhindern soll. Ein Kampf der Titanen!T2 war der erste Film, dessen Produktionskosten die 100-Millionen-Dollar-Grenze überschritten haben - zum Vergleich, T1 war noch für schlappe 6 Millionen zu haben -, und man kann sehen, wo jeder einzelne Dollar hingeflossen ist. Entscheidend aber dabei ist, dass die bis dato spektakulärsten Spezialeffekte der Filmgeschichte ausschließlich im Dienste der Handlung stehen und nicht umgekehrt. Da fliegen ganze Häuser in die Luft, da gibt es eine recht eindrucksvolle Darstellung des nuklearen Holocaust, welcher laut Drehbuch übrigens am 29. August 1997 stattgefunden hat, da gibt es rasante Verfolgungsjagden durch die Abwasserkanäle von Los Angeles, ob per Schwerlaster oder per Hubschrauber, kurz: T2 hat das Wort spektakulär neu definiert. Damit entpuppt sich T2 als eine der wenigen Ausnahmen von der Regel, in denen das Sequel in qualitativer wie in finanzieller Hinsicht erfolgreicher ist als das Original. Eine Steigerung scheint kaum möglich und genau genommen hat es seitdem keine gegeben. Mit - wie Arnie sagen würde - mehr als zwei Stunden "Akschn" pur ein absolutes Muss für jeden Science Fiction-Fan. Aber auch in seinen leiseren Momenten hat der Film seine Stärken, hier ist die Handlung viel tiefgehender als im ersten Teil. Es geht um Werte, um die Bedeutung der Familie, um Teamarbeit. Jedoch sind die Rollen vertauscht. Es ist der Sohn, der dem Vater-Ersatz zeigt, wie man in der heutigen Welt zurecht kommt, der ihm Worte lehrt wie "Null Problemo" und ihm zeigt, wie man sich möglichst "cool" verhält. So ist es am Ende ein klarer Punktsieg der Menschlichkeit über die Maschinenwelt. Ja es klingt beinahe zynisch, aber Schwarzenegger drückt in seiner Rolle als Maschine mehr Menschlichkeit aus als in seinen Rollen als Mensch. Es ist die Rolle seines Lebens. Hasta la vista, Baby!
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