Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Für eingefleischte Siedler-Fans, 13. Dezember 2008
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
"Aufbruch der Kulturen" orientiert sich demnach an den alten Siedlerteilen, was ja zunächst ganz vielversprechend klingt.
Nicht ganz klar wird dabei, an wen sich das Spiel richtet - alte Hasen, die bereits mehrere Siedler-Games gespielt haben, werden in diesem Teil eindeutig zu wenige Neuerungen vorfinden. Innovationen sucht man hier, bis auf ein paar kleine Details, eigentlich vergeblich, doch dazu später mehr.
Wer aber noch nie mit den kleinen wuseligen Männchen gespielt, Gebäude errichtet, Wege und Produktionsketten angelegt und Kriege geführt hat, der dürfte mit diesem PC-Spiel zunächst überfordert sein. Denn "Die Siedler - Aufbruch der Kulturen" setzt Kenntnisse bei Strategiespielen weitestgehend voraus, was sich vor allem darin zeigt, dass es keine Einführungslevel und kein Tutorium gibt. Zwar meldet sich in den Levels hin und wieder ein Fenster mit Tutorial-Tipps, aber das dürfte Neulingen auf diesem Gebiet nicht wirklich weiterhelfen. Nur der erste Level verläuft friedlich, bereits bei der zweiten Kampagne wird man in Kampfhandlungen verwickelt, wenn man nicht schnell genug spielt, was für unerfahrene Spieler deutlich zu schnell sein dürfte.
Drei Völker stehen bei "Siedler - Aufbruch der Kulturen" zur Verfügung: die Bajuwaren, also Bayern, Schotten und Ägypter. In der Kampagne, die mit elf Missionen das Herzstück des Spiels darstellt, spielt man automatisch mit den Bajuwaren, was nicht jedem gefallen wird, da das kleine Völkchen doch sehr klischeehaft und bemüht witzig designt wurde. Im Klartext: Die Bajuwaren produzieren Weißbier und Brezeln, ziehen mit geschmückten Ochsen durch die Straßen und auch ihr Hauptquartier wirkt direkt wie aus dem bayrischen Wald ins Spiel versetzt, inklusive Blumenkästen vor den Fenstern. Sie sprechen in den Zwischensequenzen auch mit stark bayrischem Akzent, was leider sehr bemüht witzig wirkt und im Ergebnis eher nervig ist, auch wenn die Sprachausgabe zumindest von den Stimmen her recht gelungen ist.
Die Story der Kampagne ist nicht herausragend, aber doch ganz witzig: Der Gott Olympus möchte die Menschen auf die Probe stellen, was sich während der gespielten Kampagne in unterschiedlichen Aufgabenstellungen ausdrückt - zum Beispiel müssen für die olympischen Spiele 60 Liter Bier gebraut und fünf Festungen als Unterkunft errichtet werden. Andere Götter und Menschen versuchen, diese Pläne zu vereiteln und mischen kräftig mit, um die Bajuwaren an der Erfüllung der Aufgaben zu hindern. Mit steigendem Level werden die Aufgaben anspruchsvoller; so müssen beispielsweise Verbündete geschützt werden, was dann schon nicht mehr so leicht ist und durchdachter Planung bedarf. Durch die angebotenen drei Schwierigkeitsgrade hat man die Möglichkeit, verhältnismäßig bequem ans Ziel zu kommen, weil zum Beispiel beim leichtesten Spiel die Bergwerke keine Nahrungsmittel benötigen und man zu Beginn des Spiels viele Ressourcen zur Verfügung hat.
Neben der Kampagne hat man natürlich auch noch die Möglichkeit, frei zu spielen. Hier hat man dann alle drei Völker zur Auswahl. Schotten, Bajuwaren und Ägypter unterscheiden sich optisch und strategisch voneinander - während zum Beispiel die Schotten aggressiv und kämpferisch sind, aber ihre Produktion nur schwer in Gang kriegen, sind die Bajuwaren gesundes Mittelmaß; die Stärke der Ägypter liegt in der Produktion von Waren. Auch die Produkte unterscheiden sich geringfügig; so haben die Bajuwaren Weißbier, die Ägypter Milch - sie können auch als einzige Käse produzieren - und die schottischen Soldaten trinken mit Vorliebe Whisky.
Die Grafik dürfte durchaus Geschmackssache sein - während zum Beispiel die Anno-Reihe aus dem Hause Sunflower auf Realismus und Detailreichtum setzt, hat sich Ubisoft weiterhin für eine cartoonhafte Darstellung entschieden. Die kleinen Siedler-Figürchen sind durchaus knuddelig - die Bajuwaren ähneln frappierend Gartenzwergen, aber sie sind auch nicht besonders aufwändig oder hübsch geraten. Mit ihren Knollnasen und den rundlichen Formen wirken sie sehr kindlich. Das ist nett, aber nicht besonders liebevoll oder aufwändig gemacht; allzu schnell sieht man sich satt an den Figuren, die fast alle gleich aussehen. Im Gegensatz zu den Siedlern selbst wirken aber die Gebäude hübsch designt und abwechselungsreich.
Ein ganz großer grafischer Reinfall sind leider die computergenerierten Figuren, die in den Zwischensequenzen des Spiels auftauchen und Dialoge führen. Hier fühlt man sich geradezu von Ubisoft auf den Arm genommen, denn die grobschlächtigen animierten Charaktere wirken keinesfalls zeitgemäß. Sie sind lieblos gestaltet - oder sagen wir es offen: hässlich - und bewegen sich während der kompletten Sequenzen schaukelnd von links nach rechts; eine Mimik besitzen sie nicht, beim Sprechen bewegen sich nicht einmal die Lippen. So etwas möchte wirklich keiner mehr sehen! Nervig auch: Die Zwischensequenzen unterbrechen den Spielfluss verdammt oft; gerade hat man überlegt, wo man ein Gebäude platzieren möchte, da kommt der nächste Einspieler, der die Story dann nicht wirklich voran treibt.
Das größte Problem dieses Spiels ist aber sicherlich, dass es kaum Neuerungen gibt. Wie zuvor baut man rasch eine funktionierende Siedlung mit Infrastruktur und genug Waren auf und führt dann gegebenenfalls Krieg gegen seine Computergegner. Dadurch, dass die Grafik nicht vollends überzeugen kann, ist das einfach zu wenig. Bei anderen Spielen dieses Genres macht es wenigstens Spaß, die Landschaft, die Tiere und die geschäftigen Menschen zu beobachten, hier ist dieser Spaß doch relativ dürftig ausgefallen, es sei denn, man hat keine hohen Ansprüche an die Grafik.
Die Produktionsketten sind ebenfalls recht einfach geraten und bieten kaum Innovationen. Kleine Goodies wie die erwähnten Salzbrezeln sind zwar eine nette Idee, aber das reicht noch lange nicht an die Komplexität anderer Simulationen heran, wo man ganz schön auf Trab gehalten wird, um die Bedürfnisse der Bewohner zu erfüllen. Die Siedler entwickeln sich nicht weiter, sie machen keine Zivilisationsstufen durch und ihre Bedürfnisse steigen nicht an. Wer sich schon immer gefragt hat, wo sie leben - man weiß es nicht, denn es werden wie gehabt keine Wohnhäuser errichtet, nur die üblichen Produktions- und Militärgebäude, die man übrigens nicht drehen kann, so dass sie auf der Karte alle nach vorne ausgerichtet sind und auch nur in einer Richtung an die Straßen angeschlossen werden können.
Neu ist immerhin die so genannte "Online-Lobby"; hier kann man eigene Siedler-Avatare kreieren und sich die Zeit mit Minispielen vertreiben bis zur nächsten Mehrspieler-Kampagne über das Internet.
Fazit: "Die Siedler - Aufbruch der Kulturen" ist etwas für eingefleischte Siedler-Fans, die das alte Siedler-Feeling nicht missen möchten, und für Anfänger, die sich zutrauen, sich durch die ersten Schwierigkeiten allein durchzukämpfen. Im Vergleich zu anderen Spielen auf dem Markt wirkt das Spiel vor allem grafisch etwas dürftig. Die bemüht witzige Kampagne mit bayrisch gefärbten Dialogen wird manchen Spielern sicher sehr gefallen, andere werden eher genervt davon sein. Leider keine bahnbrechenden Neuerungen - hier hätte man sich eindeutig mehr erwartet, schließlich kann sich auch ein beliebter Klassiker wie "Siedler" nicht ewig auf seinen Lorbeeren ausruhen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Siedler 2 mit sinnvollen Neuerungen, 27. September 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Besinnung auf alte Stärken.
Bekanntermaßen gibt es bei den Siedlern nun die Traditions- und die Evolutionsreihe. Der aktuelle Titel schließt zweifelsohne an die Erfolge von Siedler 2 Veni, Vidi, Vici und dessen Neuauflage Siedler (DnG) an. Dementsprechend ist der heiß geliebte Straßen- und Wegebau wieder im Programm und der Focus liegt wieder auf dem Aufbauen einer Wirtschaft.
Die Grafik wurde ein ganzes Stück runter gefahren im Vergleich zu Siedler 6 und ermöglicht endlich wieder nahezu endlos große Wirtschaften. Dabei wirkt die Siedlerwelt keinesfalls bieder oder abstoßend, sondern stellt eine konsequentere Weiterentwicklung der Traditionsreihe dar. Es gibt nun drei Rassen (Ägypter, Schotten und Bajuwaren), die sich sowohl optisch als auch spielerisch unterscheiden. Je nach Fraktion gibt es Vorteile in Sachen Wirtschaft oder Militär. Die Bajuwaren spiegeln den Mittelweg wieder und sollten besonders für Einsteiger geeignet sein. Ägypter können ihre Wirtschaft schnell aufbauen, sind weitestgehend unabhängig von Bäumen und können mehr Kämpfer in Militärbehausungen unterbringen. Dafür haben sie aber auch die schwächsten Einheiten. Die Schotten sind sehr Kampfstark und können nur wenige Soldaten in Festungen unterbringen. Wächst das Reich und ihre Siedler müssen weite Wege zurücklegen, werden Probleme in der Infrastruktur unausweichlich. Diese Verschiedenheit der Völker mag an einigen Stellen krass wirken, aber beim aktuellen Titel gibt es Opferungsstätten. Dadurch lassen sich nicht nur schwer beschaffbare Rohstoffe erzeugen, sondern auch Mali der Rasse ausgleichen. Durch geschickte Opferungen können zum Beispiel die Schotten die Geschwindigkeit ihrer Siedler für 15 Minuten verdoppeln und die altbekannten Warenstaus an Fahnen lösen sich wieder auf.
Das Spiel hat wieder deutlich an Komplexität gewonnen und erfordert neben separaten Lagerhäusern auch Produktionsgruppen von Gebäuden. Wer im Norden Korn erntet, die weiterverarbeitenden Mühlen aber im Süden platziert hat, kann den Siedlern schön beim Schleppen zusehen, Effektivität sieht jedoch anders aus. Das Kampfsystem wurde ebenfalls sinnvoll erweitert. Je nach Volk stehen Fern- und Nahkämpfer in bis zu 3 verschiedenen Ausführungen parat. In grenznahen Gebieten werden nun automatisch immer die stärksten Kämpfer positioniert und angeschlagene Einheiten ausgetauscht. Die Mischung der Kampfeinheiten macht nicht nur beim plumpen Angriff Sinn, sondern macht es auch schwerer, dass der Gegner uns durch Opferungen gezielt ausschalten kann (alle Fernkämpfer verfehlen ihr Ziel). Wo man in Siedler 2 noch die gesamten feindlichen Kämpfer durch Katapultbeschuss ausradieren konnte, wird nun lediglich das Gebäude in Flammen gesetzt und nach jedem Treffer mehr beschädigt. Hört der Beschuss auf, regeneriert sich das Gebäude automatisch. Zudem müssen in Militärgebäuden im Nirwana keine einzelnen Soldaten verbleiben und wenn sich Grenzlinien verschieben, können wir unsere Wachhütte in zwei Stufen bis zur Festung upgraden, sofern ausreichend Platz vorhanden ist. Rohstoffe aus Bergwerken sind deutlich knapper bemessen, als noch bei Siedler 2. Unsere Schlosserei wurde deutlich vereinfacht und es wird nur noch der goldene, immer treffende Hammer erfunden, der jeden Siedler zum Alleskönner werden lässt. Dies mag die Komplexität des Spiels zwar reduzieren, aber wenn ich ehrlich bin darauf kann ich gerne verzichten. Im Spielverlauf will ich mich auf andere Sachen konzentrieren. Diese Neuerung finde ich mal klasse.
Die Steuerung ist wie gewohnt einfach, übersichtlich und leicht zu bedienen. Neben den altbekannten Funktionen wurden einige neue Interfaces für Gebäude eingebaut, die den Bedienkomfort weiter erhöhen. Der Sound richtet sich leider auch nach dem Vorgänger und erscheint heute einfach nicht mehr zeitgemäß. In Siedler 6 war nicht alles schlecht und da hätte man einige gute Ideen mit rüber nehmen sollen.
Die Story ist erstmals als positiv zu bewerten. Es existiert ein richtiger roter Faden, der sich durch alle 11 Missionen hindurch zieht. Die Geschichte ist witzig erzählt, watet mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Anspielungen auf und weiß in Grenzen zu unterhalten. Die Geschichte ist zwar niedlich erzählt, wirkt aber oft (wohl unbeabsichtigt) zu albern. Die Zwischensequenzen und Cutscenes sind mehr als dürftig. Zwei Köpfe, die sich ab und zu ändern und gut gesprochen leider aber nicht synchron, da die Protagonisten nicht animiert wurden. Was ich mir zwischen den Missionen noch gerne gefallen lassen, empfinde in während einer Mission als absolut störend. Mitten im hitzigsten Gefecht kommt so eine dämliche Cutscene und nicht nur eine teilweise drei Stück direkt hintereinander. Die Idee mag gut gewesen sein, die Umsetzung ist aber mehr als fraglich.
Neu oder besser anders, sind die Schiffe geraten. Sie werden an Ort und Stelle gebaut und können zur Expansion des Reiches auf neue Inseln genutzt werden. In der Demo sah die ganze Sache noch gut aus und der Angriff des Gegners mit Schiffen (als Transport) wirkte stimmig. In den Missionen kommt den Schiffen diese Bedeutung so gut wie gar nicht mehr zugute und offenbarte einen (gewollten oder ungewollten) Nebeneffekt. Kleine Gewässer lassen sich auch mittels Bote überbrücken. Ist gleichzeitig eine Schiffsverbindung existent werden die Schiffe einfach nicht mehr genutzt. Hat man eine Insel für Bretter, Stein und Rohstoffe erschlossen und muss diese zu seinen Produktionsgebäuden befördern, führt dieses unweigerlich zu einem Warenstau, da die Bote nicht schnell genug auf langen Strecken sind.
Als sehr positiv empfinde ich die drei verschiedenen Schwierigkeitsgrade. Gleiche Bedingungen, kleinen Startvorteil oder doch gleich die einfache Variante, wo unsere Bergwerke keine Nahrung gebrauchen. Dadurch schafft man nicht nur unterschiedliche Anforderungen, sondern auch gute Spielvarianten. Auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad expandiere ich unwahrscheinlich schnell und bin in der Lage große Armeen zu erstellen. Damit kann man die Missionen auch sehr schnell absolvieren. Ist dieses erstmal geschafft, steht ein vierter Schwierigkeitsgrad zur Verfügung, wo die ansonsten strunzdumme KI auch mal ernst genommen werden muss. Die dumme KI ist aber nicht so tragisch, da die Missionen gut gescriptet worden sind und mich beim erstmaligen Durchspielen doch ernsthaft überrascht haben. Der Titel ist mit 44 EUR zu teuer. Dafür wird zu wenig Neues geboten. 30 EUR hätten hier reichen müssen. Positiv zu erwähnen sind ein schönes Handbuch und ein hilfreiches Poster, dass das nicht vorhandene Tutorial verschmerzen lassen.
Fazit:
+ Grafisch ansprechend
+ sehr gute Bedienung
+ sinnvolle Neuerungen
+ 3 Völker, die Sinn machen und sich echt unterscheiden
+ altes Siedler 2 Feeling
+ Verpackung, Handbuch, Poster
- mangelnde KI
- Schiffe nicht immer sinnvoll
- Cutscenes
- Siedler zu stumm
- zu wenig Innovation für einen Vollpreistitel
4 Sterne von mir, weil das Spiel gut ist und vor allem den Fans von Siedler 2 gefallen dürfte.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Auch auf älterem Laptop läufts bei mir zumindest gut ;-), 2. September 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Also mein Laptop ist knappe 3,5 jahre alt und trotzdem läufts noch recht ordentlich darauf.
Hardware:
Centrino 1,86 ghz
ATI mobile x700
2GB Ram
Vista Ultimate als OES
Auflösung: 1280x800, Grafik-Einstellungen: mittel
Ich zocke es aber trotzdem lieber am Desktop mit höherer Auflösung ;-)
zum SPIEL:
Ich bin auch begeistert... finde es viel besser als die anderen Teile...Die Kampagne ist unterhaltsam und macht einfach spaß. Die Missionen sind meiner Meinung nicht zu einfach aber auch nicht zu schwer (außerdem 3 Schwierigkeitsgerade)...wobei noch ein extra schwerer (Diamant-schwierigkeitsgerad) freigeschaltet wird, wenn man einmal durchgespielt hat.
Diese neue LOBBY zum Multiplayer find ich auch ganz spaßig: verschieden knuffige Avatare, süße Pets und Items und weitere Minispiele bei denen man Gold zum Kaufen der Items bekommt...super ;-)
Ein bißchen schade nur, dass kein zusätzlicher LAN-modus dabei ist. aber vll. kommt der ja noch mit Patch oder Add-on.
FAZIT:
Als Siedler-Fan ein Must-have,als Strategie-/Aufbau-spieler eigentlich auch ;-)...und alle die nicht nur auf stupides Ego-geballere stehen, sollten sichs auch mal anschauen ;)
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