Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Vielleicht eine der besten Komödien aus dem letzten Jahr, 21. Juni 2009
Im Augenblick wird man von Komödien überhäuft und es scheint schwer, die richtigen zu finden. Wer diesen Film gesehen hat wurde mit Sicherheit gut unterhalten. Ryan Reynolds scheint der neue Star im Filmgeschäft zu werden ist auf diese Rollen gerade zu spezialisiert. Ihm an die Seite drei bezaubernde Darstellerinnen sowie eine kleine Tochter machen das Rollenspiel um das finden der Liebe und Mutter zum abendfüllenden Ereignis. Der Film ist im Prinzip ein Liebesfilm und durch die Tochter wird dem Vater endlich ermöglicht, die Liebe zu finden, die er glaubte verloren zu haben. Anständige Unterhaltung.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Macht Spass!, 8. August 2008
Wer hätte das gedacht?Zuletzt habe ich "Just Friends" mit Ryan Reynolds gesehen, und das war zwar romantisch usw. aber auch nicht besonders lustig und auch sehr vorhersehbar.
Und nun das!
Eine Romantik-Komödie, die sich mal nicht bei x-beliebigen anderen bedient.
Es gibt eine originell erzählte Story, die den Zuschauer zeitweise (musikalisch authentisch untermalt) in die 90er entführt und auch mit politischer Satire nicht geizt.
Es gibt eine herrlich charismatische Áuswahl an Darstellern.
Es gibt witzige Dialoge und etliche schräge und komische Situationen.
Und es gibt Spannung bis zum Schluss.
Natürlich dürfen Herzschmerz und Liebe auch nicht fehlen, aber hier ist es mal kein triefender Edelkitsch, sondern stets sympathisch.
Mein Fazit:Der Film für einen perfekten Abend mit Partner.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Drei Frauen, ein Mann und die 90er!, 21. August 2008
In letzter Zeit ist die Bezeichnung US-Komödie ganz und gar nicht als negativ aufzufassen. Dafür sorgen auch Filme wie Adam Brooks Vielleicht, vielleicht auch nicht. Haarscharf am Kitsch vorbei, mit einer kreativen, witzigen Story, unverbrauchten Gesichtern und einem Schuss Musik, der allein schon ausreicht, um den Zuschauer zu unterhalten.
Will Hayes(Ryan Reynolds) bekommt das Scheidungsurteil auf den Tisch. Nach langjähriger Ehe ist die Beziehung zu seiner Frau zerbrochen. Zweimal die Woche sieht er die gemeinsame Tochter Maya(Abigail Breslin). Für Will die schönsten Momente der Woche. Als Maya dieses Mal bei ihrem Vater zu Besuch ist, will sie die gemeinsame Geschichte ihres Vaters und ihrer Mutter hören; also wie alles begann. Zunächst sträubt sich Will, aber dann legt er los. In einer Art Rätsel-Puzzle-Geschichte erzählt Will von den drei Frauen in seinem Leben. Er verändert die Namen und Maya muss am Ende der Story raten, wer ihre Mutter ist. Von da an verabschieden wir uns gnadenlos in die 90er Jahre, beobachten Will bei seiner Arbeit als Wahlkampfhelfer Clintons, sehen seine Höhen und Tiefen und vor allem: April, Summer und Amelie. Diese drei Frauen haben es Will angetan, jede auf ihre Weise. Sie begleiten ihn durch ein turbulentes Jahrzehnt. Unterbrochen wird die Memorystory nur durch Mayas Fragen und Wills ausweichende Antworten. Am Ende sehen nicht nur wir, sondern auch Maya klarer. Wobei die Antwort doch eigentlich logisch war, oder?
Ryan Reynolds ist momentan gut im Komödiengeschäft. Von der Optik her erinnert er mich manchmal an den jungen Pierce Brosnan. Sein Will Hayes kommt liebenswürdig, tolpatschig aber auch ziemlich clever daher. Abigail Breslin, uns allen aus Little Miss Sunshine noch gut in Erinnerung, ist die kleine, neugierige, nicht auf den Mund gefallene, Maya. Eine Top-Besetzung. Dazu noch Rachel Weisz in einer Nebenrolle, was will man mehr. Vielleicht, vielleicht auch nicht, ist gute Hollywood-Unterhaltung, bei der man nicht viel verkehrt machen kann. Als Bonus gibt es einen hervorragenden Soundtrack, bei dem, vom langsamen Klavierstück bis zum dröhnenden 90er Hit einfach alles stimmt.
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