Kurzbeschreibung
"Dieser Film läßt ein lang verschwiegenes Thema wieder aufleben - Vergewaltigungen von Frauen nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Zum ersten Mal brechen Betroffene ihr Schweigen und berichten über diese prägende Gewalterfahrung. Krieg zu führen ist seit Jahrtausenden Männersache und nach den von Männern geprägten Klischees begeben sich Männer in Gefahr, opfern ihr Leben, während die Frauen zuhause sitzen und um ihre Männer bangen und harren. Endlich hat eine Frau, die Filmemacherin Helke Sander, ein Kapitel des Zweiten Weltkrieges unter dem Titel BEFREIER UND BEFREITE geöffnet, das bisher von Historikern übersehen wurde, obwohl es nicht nur Frauen betrifft. Im 2. Teil dieses Filmes werden die gravierenden Folgen für die betroffenen Frauen und für die durch Vergewaltigung entstanden Kinder erörtert. Sie reichen von Geschlechtskrankheiten, Schwangerschaften und Schwangerschaftsabbrüchen bis hin zu Traumatisierung und oft lebenslangen Problemen mit Männern. Für die Kinder steht das Problem ihrer Herkunft im Vordergrund und die Suche nach den familiären Wurzeln - die "Väter" waren spurlos verschwunden. Eine Strafverfolgung der Täter fand nur in den wenigsten Fällen statt."
Kurzbeschreibung
Dieser Film läßt ein lang verschwiegenes Thema wieder aufleben - Vergewaltigungen von Frauen nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Zum ersten Mal brechen Betroffene ihr Schweigen und berichten über diese prägende Gewalterfahrung.
Krieg zu führen ist seit Jahrtausenden Männersache und nach den von Männern geprägten Klischees begeben sich Männer in Gefahr, opfern ihr Leben, während die Frauen zuhause sitzen und um ihre Männer bangen und harren.
Endlich hat eine Frau, die Filmemacherin Helke Sander, ein Kapitel des Zweiten Weltkrieges unter dem Titel BEFREIER UND BEFREITE geöffnet, das bisher von Historikern übersehen wurde, obwohl es nicht nur Frauen betrifft.
Im 2. Teil dieses Filmes werden die gravierenden Folgen für die betroffenen Frauen und für die durch Vergewaltigung entstanden Kinder erörtert. Sie reichen von Geschlechtskrankheiten, Schwangerschaften und Schwangerschaftsabbrüchen bis hin zu Traumatisierung und oft lebenslangen Problemen mit Männern. Für die Kinder steht das Problem ihrer Herkunft im Vordergrund und die Suche nach den familiären Wurzeln - die "Väter" waren spurlos verschwunden. Eine Strafverfolgung der Täter fand nur in den wenigsten Fällen statt.