Kurzbeschreibung
"Niemand ist "zu Hause" in diesem Film - an einem Ort, an dem er sich sichtbar niedergelassen hat. Allie, der Heimatlose, zieht herum, trifft Leute: einen Vietnam-Veteranen, der immer noch Krieg spielt, seine Mutter in der psychatrischen Anstalt, eine Frau, die in Unterwäsche in einem verlassenen Hof sitzt und verwirrt vor sich hin singt, eine Kinokartenverkäuferin, einen einsamen Saxophonspieler, einen jungen Franzosen, der nach New York einreist, als Allie sich gerade anschickt, die Stadt zu verlassen, um nach Paris zu fahren."
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Der 16-jährige Allie ist ein Herumtreiber, dessen Vater die Familie schon lange verlassen hat und dessen Mutter in eine Anstalt eingewiesen wurde. Er zieht durch die heruntergekommene Lower East Side Manhattans und besucht seine schweigsame Freundin, das angeblich von den Chinesen zerbombte Haus seiner Kindheit sowie seine Mutter in der Anstalt. Als es ihm gelingt, einer jungen Frau das Auto zu stehlen und es für 800 Dollar zu verkaufen, bricht er zu einer Schiffsreise nach Europa auf.