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Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
 
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Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen [Taschenbuch]

Gabriele Kuby
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 64 Seiten
  • Verlag: fe-medienvlg; Auflage: 1 (Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939684090
  • ISBN-13: 978-3939684091
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen schonungslose Offenlegung familienfeindlicher "Familien"politik, 29. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen (Taschenbuch)
Vorab: Gabriele Kuby war mir als Kolumnistin der Jungen Freiheit bereits ein Begriff, bevor ich dieses Buch las. Sie hatte Mitte des Jahres 2007 durch den Druck ihrer Artikel das Familienministerium zu einer Rücknahme staatlicher Sexualisierungsbroschüren, Kinderbücher und Kinderliederbücher gezwungen. Dies war mir also schon bekannt.

Als ich das Buch dann aber las (aktualisierte Ausgabe Juni 2008!), war ich teilweise wie vor den Kopf geschlagen. Ich habe mich nun schon mit einiger Literatur zur Geschlechterpolitik, Gender Mainstreaming etc. beschäftigt.
Wenn man aber dieses Buch liest, bekommt man es wirklich mit der Angst zu tun!!!
Gabriele Kuby deckt schonungslos auf, wie das BundesFAMILIENministerium, die EU etc. die Familie als Institution bewusst langfristig unterminieren und Stück für Stück auf dem Altar des Genderwahns opfern!
Ich hoffe sehr, dass mehr Menschen dieses Buch lesen und der breiten Masse der Bevölkerung die Augen geöffnet werden. Wir sind auf dem besten Wege, die Basis unserer Existenz - die Familie - zu vernichten. Kuby führt Studien an, die beim Andauern der derzeitigen Geburtenrate unser Land in einigen Jahrzehnten in den Ruin treiben werden. Wenn weiterhin sowenig Kinder geboren werden, haben wir nicht nur ein Problem fehlender Arbeitskräfte, unsere Sozialsysteme (Rentenkasse etc.) werden buchstäblich zusammenbrechen!

Kuby listet hart die bisherige Gesetzgebung unter Ursula von der Leyen auf. Alle aufgelisteten Gesetze bzw. Auswirkungen (Streichung des Erziehungsgeldes und Ersetzung durch Elterngeld, Kürzung der Zahldauer von ehemals 3 Jahren auf 1 Jahr, Streichung von verschiedenen Familienförderungen usw.), die der Öffentlichkeit als "Erfolge" verkauft wurden, sind im Grunde nur dazu da, Vollbeschäftigung für beide Elternteile zu erzwingen - und damit die Erziehung durch Krippen, Kitas, Kindergärten und Ganztagsschulen in staatliche Hände zu bringen, wo der Nachwuchs "gender"-konform umerzogen wird. Die Familie als Hort der Reproduktion, der Erziehung und Wertevermittlung wird bei der derzeitigen Politik bald der Vergangenheit angehören.

Darüber hinaus führt der Staat eine regelrechte Sexualisierung bereits von Kleinkindern durch. Im (eigentlich positiven) Licht von Aufklärung & Sexualkunde etc. wurden 2007 in Kindergärten Infobroschüren und z.B. Kinderliederbücher verteilt und vermittelt, die nicht nur eine Sexualisierung, ja sogar eine Egalisierung für verschiedenste sexuelle Ausrichtungen (homo, hetero, bi, trans, "queer" usw.) beinhalteten, sondern Kleinkinder (1-3Jahre!) noch zur Selbstbefriedigung animierten. Der absolute Hammer war aber der Auszug, der im familiären Umfeld geradezu inzestuöse, pädophile Praktiken propagierte! Infobroschüren des Bundesfamilienministeriums!!!
Man stelle sich das mal vor. Das Familienministerium bringt (mit Steuergeldern finanzierte) jugendgefährdende Schriften heraus, welche pädophile Praktiken zwischen Eltern und Kindern propagieren! Da wird man doch krank im Kopf!!
Die Verteilung dieser Schriften wurde aufgrund des Proteststurmes deutscher Familien und des Öffentlichen Druckes infolge der Bekanntmachung durch Kuby Mitte 2007 zwar eingestellt, aber was soll man trotzdem von einer derartigen Politik halten? Die Verantwortlichen sind auch weiterhin im Amt. Konsequenzen? Fehlanzeige!

Es zieht einem wirklich die Schuhe aus beim Lesen! Man fragt sich ständig, wie eine 7fache(!) Mutter wie von der Leyen derartige Familien zerstörende Gesetze auf dem Weg bringen und vor allem durchbringen kann. Wem hat diese Frau eigentlich ihre Seele verkauft? ...

Einziger Minuspunkt des Buches sind Kubys für meinen Geschmack zu messianischen Predigten auf den christlichen Glauben. Die letzten 3 Seiten hätte sie sich z.B. komplett sparen können. Der christliche Glaube ist schließlich nicht der einzige, welcher die Familie zum hohen Gut (dem höchsten?) erhebt. Andere Glaubensrichtungen existieren für sie jedoch scheinbar nicht, oder sind einfach inakzeptabel. Das ist sehr schade, da dies dem Buch den schalen Beigeschmack von christlichem Fanatismus verleiht, was vor allem von Kritikern natürlich als willkommenes Totschlagargument gegen Kuby angeführt wird.

Nichtsdestotrotz sind die schockierenden Kernaussagen und genannten Fakten des Buches davon unberührt zu betrachten. Und da ich das tue, vergebe ich trotzdem volle 5 Sterne.

Mein Fazit:
Ein schockierendes, geradezu paralysierendes Buch, welches echte Fassungslosigkeit hervorruft.

Darum:
Lesen! Und vor allem Weitersagen!!! Nur, wenn die Machenschaften unserer Politik in der breiten Masse bekannt werden, kann ein Umdenken und Gegensteuern erzwungen werden!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Staat legt die Hand auf die Kinder!, 15. Oktober 2007
Von Joachim Heinze (80686 München, Bayern Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen (Taschenbuch)
Frau Kuby wirft der Bundesregierung vor, planmäßig die Verstaatlichung der Erziehung durch die Propaganda für die Ausweitung der Ganztagsbetreuung und die immer frühere Abgabe von Kindern in staatliche Obhut zu betreiben. Die Kinder würden dabei den manipulativen Umerziehungsexperimenten einer linken gesellschaftsverändernden Pädagogik ausgesetzt. Es geht um "social engineering", um die Schaffung des neuen, geschlechtsvariablen Menschen. Um das zu erreichen, muß sich der Staat der Kinder bemächtigen, und sie so früh wie möglich sexualisieren.
Die elterliche Autorität wird unterminiert!
Frau Kuby weist auf eine ideologisch fehlgeleitete und für unsere Kinder verheerende Politik hin, die durch das Familienminsterium weiter verfolgt wird.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Verstaatlichung der Erziehung, 22. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen (Taschenbuch)
Auf dem Weg zum Gender-Menschen von Gabriele Kugy ist ein Buch das zur Pflichtlektüre eines jeden Menschen in Europa gehören müsste!
Was die UN, die EU und mit ihr in Deutschland das Familienministerium plant und in den ersten Vorbereitungen schon durchführt ist so erschreckend, dass es fast unglaublich erscheint.
In Gefahr sind nicht nur unsere Kinder, unsere Familien sondern unsere ganze Gesellschaft!
Ich würde mich nicht wundern, wenn dieses Buch bald "aus irgend welchen Gründen" verboten wird.
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