Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
kuschelige Charaktere für groß und klein, 9. Januar 2002
Von Ein Kunde
Das zweite Buch „Kleiner Eisbär nimm mich mit!" von Hans de Beer beginnt mit dem Wunsch von Lars, einen Freund zu haben. Als Lars durch den Schnee stapft, entdeckt er eine Kiste, in der es nach Fisch riecht. Lars geht hinein, die Kiste schließt sich. Der kleine Eisbär bemüht sich, ist allerdings in der Kiste gefangen. Die Kiste wird hochgehoben und Lars hat das Gefühl zu fliegen, als die Kiste kippt und zerbricht. Lars befindet sich in einem großen Raum mit vielen Kisten. Auch ein Walroß ist in einer nach oben geöffneten Kiste eingesperrt. Lars befreit ihn und auch die in den anderen Kisten gefangenen Tiere. In einer ist ein Braunbärmädchen namens Lea eingesperrt. Alle Tiere fliehen aus dem Flugzeug. Leider kommt das Walroß nur sehr langsam voran, so daß Lea und Lars bei ihm bleiben wollen. Als sie in einem Wald angekommen sind, schlafen sie erst einmal. Lea führt die beiden zu einem Fluß, in den sich das Walroß hineinlegt und sich das erste Mal auf der ganzen Reise freut. Es nimmt die beiden Bären auf den Rücken und schwimmt in Richtung Nordpol. Die drei kommen an einer Stadt vorbei und schwimmen durch große Schleusen bis zum Nordpol. Dort verabschieden sich Lea und Lars dankend vom Walroß. Beide laufen zu Lars' Eltern und Vater Eisbär sagt „Bär ist Bär", so daß Lea am Nordpol bleibt. Am Nordpol sind die Bilder wieder in warmen, hellen und somit freundlichen Farben gezeichnet. Sobald Lars mit der Zivilisation konfrontiert wird, verändern sich die Töne in kräftige, braune und grau-blaue Farben. Der Raum im Flugzeug und das Flugzeug auf dem Flughafen zeigen viele Details. Jegliche mit Menschen verbundene Dinge wie Schleuse oder Flugzeug nehmen auch durch ihre Größe bedrohliche Züge an. Die Tiere werden freundlich gezeichnet, so wirkt ein Wolf neben einer Eule und einem Hasen nicht bedrohlich. Das Walroß in seiner hilfsbedürftigen Art wirkt sehr sympathisch und freundlich. Als alle drei im Wald schlafen hat es sogar seine eine Flosse über beide Bären ausgebreitet. Die Bilder sind genau auf den Text der jeweiligen Seite abgestimmt. Auch in diesem Buch ist auf der Textseite ein kleines Bild gedruckt und die gegenüber liegende Seite ist über die gesamte Buchgröße mit einem Bild versehen. Das Buch ist kindgerecht und läßt auch Erwachsenenherzen höher schlagen.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannende Abenteuergeschichte über Freundschaft und Hilfe, 13. Juli 2004
Lars, der kleine Eisbär ist sehr unglücklich, weil er keinen Freund hat. Beim Spielen im Schnee entdeckt er einen weiteren kleinen Eisbär, doch der ist nur aus Holz und Lars tappt in eine Falle. Er wird in einer Kiste weggebracht und weiter geflogen, doch irgendwann fällt die Kiste auf den Boden und zerbricht. Lars ist frei. Um sich herum sieht er noch mehr Kisten und er findet ein freundliches Walross, mit dem er alle anderen gefangenen Tiere befreit. Dort trifft er auch auf das Braunbärmädchen Lea und zu dritt fliehen sie und machen sie auf eine lange und abenteuerliche Reise zurück zum Nordpol. Lea bleibt dort bei Lars und so hat er endlich eine Freundin gefunden.Wunderschön und spannend erzählt, erfährt man in diesem Buch etwas über ein großes Abenteuer, Freundschaft und das Zusammenhalten, dazu gibt es viele schöne Bilder und ein Happy End - ein richtig schönes Buch!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mehr von dieser Sorte!, 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Hans de Beer ist ein Geheimtip: Seine Bücher vorzulesen, ist keine Qual - im Gegensatz zu sehr vielen Werken, mit denen windige Verlage Eltern und Großeltern die schnelle Mark abknöpfen wollen. Auch die Bilder sind ein Genuß - nicht der übliche platte Kitsch und trotzdem für alle an Gute-Nacht-Geschichten beteiligten Generationen ziemlich ansprechend. Allerdings muß man sich beim Kleinen Eisbären entscheiden, ob man das Buch will oder lieber die CD von Detlef Jöcker, der aus der Vorlage ein kleines Musical gebastelt hat. Wer Jöcker sonst für die Nervensäge hält, die er aus Elternsicht zweifelsohne meistens ist, wird überrascht sein, wie ihn de Beers Buch dazu inspiriert hat, über sich selbst hinauszuwachsen. Die Texte sind zwar absolut p.c. und pädagogisch clean, wirken aber ausnahmsweise überhaupt nicht spießig. Unseren Kindern (5 und 3) gefällt auf jeden Fall beides - die Bücher (es gibt ja inzwischen mehrere) und die CD. Und ehrlich gesagt: Es ist wohltuend, wenn die Kinder im Auto zur Abwechslung mal nicht Benjamin Blümchen hören wollen.
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