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Lob des Tores. 40 Flanken in Fußballphilosophie
 
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Lob des Tores. 40 Flanken in Fußballphilosophie (Broschiert)

von Wolfram Eilenberger (Autor)
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 202 Seiten
  • Verlag: BVT BERLINER TASCHENBUCH VERLAG; Auflage: 1 (26. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833303611
  • ISBN-13: 978-3833303616
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 402.345 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Tor! Toor! Tooooooooooor!!
Fußball hat nichts mit Philosophie zu tun. Es sei denn, man versteht etwas davon. Ist nach dem Spiel wirklich vor dem Spiel? Hat der Pokal eigene Gesetze? Welche Nationalität hat der Fußballgott? Und was versteht Jürgen Klinsmann unter einer proaktiven Spielweise?
In vierzig spielerischen Versuchen nähert sich dieses Buch allen wesentlichen Problemen des Fußballs - und damit des Lebens. Fußballfreunden dient es als Einführung in das zeitgenössische Philosophieren, Geistesmenschen als Einladung zum wahren Fan-Dasein. Ein Tor also, wer sich diese hundertprozentige Chance entgehen lässt.

Über den Autor

Wolfram Eilenberger, geboren 1972, B-Trainerlizenz des DFB, ist Philosophischer Korrespondent des politischen Monatsmagazins Cicero und Kolumnist des Berliner Tagesspiegel. Als ehemaliger Spielmacher von Kupittaan Allianssi (2. Finnische Division) denkt, schreibt und spielt er heute in Berlin. Sein Buch Philosophie für alle, die noch etwas vorhaben ist 2005 im Berlin Verlag erschienen.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fußball und Filosofie, 10. März 2006
Von Ein Kunde
Sportsfreund Eilenberger hat ein lusiges, spannendes und kenntnisreiches Kleinod zur Fußball-WM geschrieben. Wo andere Intelektuelle schwerfällig sich der schönsten Nebensache der Welt annehmen, spaziert er leichtfüßig durch den Strafraum und "netzt" eine tolle Geschichte nach der anderen ein. Eilenberger fragt sich etwa, ob Stürmer die besseren Trainer sind. (Offenbar nicht, gell Herr Klinsmann!). Wir lernen, daß Arsenal nicht nur philosophisch gesehen eine heiße, Chelsea aber eine kalte Mannschaft ist. Eilenberger beschreibt das Ende der Spielsysteme. Er deckt auf, daß das Fehlen von Linksfüßern in der Nationalmannschaft deren größte Schwäche darstellt. Er analysiert Fangesänge, regt sich über Pseudofans auf oder weckt ein tierferes Verständnis für die undankbare Rolle des Ersatztorwarts.
Man merkt dem Buch den reichen Erfahrungsschatz des Autors als Spieler, Trainer und eben Doktor der Philosophie an. Seit dem argentinischen Fußballphilosohphen und Weltmeistertrainer Cesar Menotti haben wir selten so tiefe Erkenntnisse über den Fußball erfahren dürfen. Daß man bei der Lektüre dabei oft noch schmunzeln, manchmal sogar laut lachen kann, macht das Buch noch lesenswerter. BP
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fußball und Filosofie, 9. März 2006
Von Ein Kunde
Sportsfreund Eilenberger hat das beste, ansruchsvolle Buch zur Fußball-WM geschrieben. Wo sich andere Intellektuelle redlich abmühen, spaziert Eilenberger leichtfüßig durch den Strafraum und netzt eine gute Geschichte nach der anderen ein. Kenntnisreich setzt er sich mit den fundamentalen Fragen des Spiels auseinander. Er fragt sich etwa, ob Stürmer die besseren Trainer sind. (Offenbar nicht,gell Herr Klinsmann.) Er zeigt, wie eindimensional die Fußballkünste eines David Beckham daherkommen. Und er erklärt uns auch, warum pünktlich zu jeder WM Pseudofans auftauchen, die uns wahren Jüngern des runden Leders nicht nur die Sicht versperren, sondern auch noch ihren Fußballunverstand ins Ohr säuseln müssen. Eilenberger analysiert Fangesänge und Taktikmuster. Er weiß, warum nicht nur philosophisch gesehen, Arsenal eine heiße, Chelsea aber eine kalte Mannschaft ist.
Seinen Texten merkt man an, daß Eilenberger aus einen reichen Erfahrungsschatz als Spieler, Trainer und eben promovierter Philosoph schöpfen kann. Eine solche Kombination haben wir seit dem argentinischen Trainergott Cesar Menotti nur selten erlebt. Daß man bei seinen philosophischen Aus- und Anflügen oftmals noch schmuzeln oder gar laut lachen kann, macht das Buch noch lesenswerter. BP
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