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Essais. Ausw. u. Übers. v. Herbert Lüthy.
 
 

Essais. Ausw. u. Übers. v. Herbert Lüthy. (Gebundene Ausgabe)

von Michel de Montaigne (Autor), Herbert Lüthy (Vorwort, Herausgeber, Übersetzer)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 912 Seiten
  • Verlag: Manesse-Verlag (1. Juli 1953)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717512900
  • ISBN-13: 978-3717512905
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 10,1 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Amazon.de-Hörbuchrezension

Michel de Montaignes Essais, im September 1998 in einer Prachtausgabe herausgekommen, erscheinen nun in Form einer Doppel-CD. Satte eindreiviertel Stunden, gelesen von einem unserer renommiertesten Schauspieler, Otto Sander. Es ist zum Beten schön!

Wer war dieser Montaigne, der von Voltaire bis Lessing, ja sogar von Goethe hochgeschätzt wurde? Flaubert legte ihn George Sand ans Herz mit den Worten, "lesen Sie ihn von Anfang bis Ende, und wenn Sie fertig sind, beginnen Sie von neuem".

1533 auf dem Schloß seiner Eltern bei Bordeaux geboren, pflegte der kleine Michel mit seinem deutschen Hauslehrer nur lateinisch zu parlieren, der Grundstein seiner Entwicklung, wie er später berichtete. In Paris studierte er Jura, führte ein Lebemanndasein und kehrte schließlich in seine Heimatstadt zurück, wo er als späterer Bürgermeister äußerst beliebt wurde. Aber im Grunde war dies nicht seine Welt. Dem Menschen in all seiner Rätselhaftigkeit gehörte seine Liebe. Nach ausgedehnten Reisen, Beobachtungen und Liebesaffären erkannte der Humanist Montaigne seine eigentliche Bestimmung.

1571 begann er mit der Niederschrift seiner Essais. Ursprünglich zur eigenen Selbstfindung gedacht, gerieten sie zu einer monumentalen Reflexion über den Menschen an sich. Dies fand naturgemäß nicht nur Freunde. "Geile Worte", "große Geschmacklosigkeiten", geiferten einige Kritiker. Was wunderts, hatte er doch neben solch erhabenen Gedanken über antike Philosophen und den idealen Staat noch reichlich Zeit, sich übers männliche Glied weitschweifig und klug zu äußern. Auch schien ihm die Beobachtung seiner nächtlichen Blähungen oder der Beischlaf mit Schwangeren durchaus erwähnenswert.

Völlig vorurteilsfrei und unaufgeregt, als einer, dem nichts Menschliches fremd ist, richtet Montaigne seine Gedanken auf vermeintlich kleine Dinge, die großen Denkern keinerlei Erwähnung wert gewesen wären -- und weist haarklein auf, wo das Leben in Wirklichkeit stattfindet. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Essays
OT Essais OA 1580 / 88 DE 1754Form Essay Epoche Renaissance/Humanismus
Mit seinen Essays (Stichwort R S. 779) begründete Michel de Montaigne eine neue Gattung. Das Werk leitete die französische Moralistik ein und wurde zum Wegweiser für die Schriften von u. a. Jean de La Bruyère (1645–96), François de R La Rochefoucauld und Blaise R Pascal.
Entstehung: Bereits 1580 waren die ersten 94 Kapitel in zwei Büchern erschienen. Vollständig war die Sammlung erst bei ihrer fünften Auflage von 1588. Da Montaigne ein unermüdlicher Verbesserer war, nahm er – darin Marcel R Proust ähnlich – bis zu seinem Tod handschriftliche Korrekturen in den Handexemplaren vor. Diese letzte Fassung erschien, herausgegeben von der Adoptivtochter, erst 1595. Insgesamt 22 Jahre arbeitete Montaigne an seiner großen Sammlung.
Inhalt: Montaigne hat seine Essays nicht thematisch geordnet; sie stehen vielmehr unverbunden hintereinander. Auch die Argumentation ist oft sprunghaft, da es Montaigne weniger auf Systematik als vielmehr auf eine universale Schau seiner Sicht auf die Welt und ihre Zusammenhänge ankommt. Montaigne schildert einen ganzen Kosmos von sittlichen Betrachtungen. Für die Beantwortung seiner oft moralischen Fragen kann er sich auf seine hervorragenden Kenntnisse literarischer und philosophischer Schriften stützen. Gleichzeitig finden sich zahlreiche Alltagsbeobachtungen und Skurrilitäten, die stets in übergeordnete Zusammenhänge seiner dem Skeptizismus nahe stehenden Weltanschauung eingebunden werden. Die Überschriften seiner Essays spiegeln bereits inhaltliche Programmpunkte: Von der Eitelkeit, Über das Gewissen oder Von der Eitelkeit der Worte. Nichts bleibt von seinen Beobachtungen ausgeschlossen; die Trunksucht wird ebenso erörtert wie die Möglichkeiten der Kindererziehung.
Für Montaigne steht der ganze Mensch im Vordergrund. Erst durch die Betrachtung seines Inneren und die dafür nötige Aufnahmebereitschaft kann er sich von allen äußeren Widrigkeiten erholen und zu sich selbst finden. Gerade indem Montaigne auf moralische Belehrungen verzichtet und an ihre Stelle seine persönlichen Erfahrungen setzt, gewinnen seine Aussagen Überzeugungskraft und eine gleich bleibende Aktualität. Indem er etwa seinen unzureichenden Stil, seine fehlende Anmut der Darstellung beklagt, weist er auf die grundsätzliche Relativität von Aussagen hin. Zu seinem selbst gewählten und oft zitierten Wahlspruch wurde daher die Frage: »Was weiß ich?«
Wirkung: Mit seiner direkten, unverblümten Schreibweise machte sich Montaigne gerade am Anfang nicht nur Freunde. Vor allem von Seiten der Kirche wehte den Essays ein mitunter eisiger Wind entgegen. Pascal monierte die eitle Selbstgefälligkeit und witterte sogar eine antichristliche Einstellung. Es waren vor allem die Moralisten, die das große Ideen-Kompendium zunehmend bewunderten. Nach einer kurzen Zeit schwindender Popularität wurden die Essays um 1724 wiederentdeckt. Dann nämlich traten mit R Voltaire und Jean-Jacques R Rousseau zwei namhafte Befürworter auf den Plan, die den Rang dieser Schriften nachdrücklich artikulierten. Noch im 20. Jahrhundert behauptete das Werk seinen Einfluss auf zahlreiche Essayisten. C. V. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Herausragender Autor des 16. Jahrhunderts, 20. November 2001
Von Ein Kunde
Montaigne war in seiner Nüchternheit, Ehrlichkeit und Offenheit seiner Zeit weit voraus und nötigt einem heute noch Respekt ab. Ich könnte ihn mir auch heute noch als "freundschaftlicher Ratgeber" vorstellen, den man auch in heikleren Fragen konsultieren kann, ohne befürchten zu müssen, in Verlegenheit zu kommen.

Wie gut tut das im Vergleich zu seinen Zeitgenossen, die viel ernster, manchmal geschraubter, manchmal kämpferischer zu Werke gingen, aber damit fast immer unmenschlicher wirken als Montaigne.

Man kann seine Essais einzeln und in beliebiger Reihenfolge lesen kann, was die Lektüre trotz der seither vergangenen mehr als 400 Jahre ziemlich einfach macht.

Die Ausgabe von Manesse aus dem Jahr 2000 ist keine Komplettausgabe der Essais. Sie ist eine Neuauflage der Übersetzung und Auswahl von H. Lüthy aus dem Jahr 1953, aber durchaus nicht veraltet. Sie ist ihr Geld wert. Viel Freude beim Lesen!

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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der wahre Philosoph, 21. Januar 2004
Wenn man Montaigne liest, ist es fast unglaublich, dass dieser Mensch im 16.Jahrhundert gelebt hat. Fast alles an ihm ist modern. Er ist skeptisch, vorurteilslos, bescheiden, schlicht, tolerant, selbstkritisch und aufgeklärt. Er ist sozusagen der Vorreiter der französischen Aufklärung. Ein Beispiel für seine Toleranz und Selbstkritik: Als im 16.Jahrhundert die Europäer Amerika entdeckten und missionierten, ging das Gerücht oder die Tatsache, dass die anwesenden Völker dem Kannibalismus frönen. Die Völker wurde von den Europäern als Barbaren abgestempelt. Montaigne schreibt nun in seinem Essay "Von den Menschenfressern": "Ich bin nicht ungehalten darüber, dass wir die barbarischen Greuel in einer solchen Handlung brandmarken, wohl aber sehr, dass wir, die wir so gut über ihre Fehler urteilen, für die unseren so blind sind. Ich denke, dass es eine schlimmere Barbarei ist, einen Menschen lebendig zu fressen, als tot zu fressen, einen noch von Gefühlen belebten Körper mit Foltern und Qualen zu zerreißen...als ihn zu braten und zu verspeisen, nachdem er verendet ist". Herrlich! Ein weiteres Beispiel für den Beweis, dass M. einer der glänzendsten und geistreichsten Schriftsteller Frankreichs ist: In seinem Essay "Über das Beten" kritisiert er das Beten der Christen, dass nach seiner Meinung nur aus Brauch und Gewohnheit geschieht und dass wir eigentlich nicht beten, sondern unsere Gebete herrsagen und herreden. M. sagt, das Gebet "muss aus dem Herzen kommen und nicht von den Lippen". Kein Wunder, wenn Nietzsche schrieb, mit M. "würde ich es halten, wenn die Aufgabe gestellt wäre, es sich auf der Erde heimisch zu machen". Montaigne ist ohne Zweifel einer der sympathischsten Philosophen, vielleicht auch gerade deshalb, weil er kein systematischer, komplizierter Philosoph ist, sondern einfach und für jedermann, von der Aldiverkäuferin bis zum Proffesor verständlich. Schade finde ich nur, dass in der Manesseausgabe, nicht das Essay "D'un enfant monstrueux" aufgenommen ist. In diesem Essay schreibt M. die für mich elektrisierenden Worte: "Was wir Monstren nennen, ist nicht monströs für Gott, der in seinem ungeheuren Werk die Unendlichkeit von Formen einbegreift, die er darin selbst entwarf". Lesen sie Montaigne!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tolle Ausgabe, 23. August 1999
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Essais (Gebundene Ausgabe)
Die "Essais" von Michel de Montaigne in der Eichborn-Ausgabe der "Anderen Bibliothek", herausgegeben von Hans Magnus Enzensberger ist ein echter Traum und das nicht nur wegen seiner hervorragenden Ausstattungen. Zunächst zum Erscheinungsbild des Buches: Es kommt in einem kräftigen blauen Leinen daher, auf schönem Papier gedruckt. Ich sage immer, für dieses Buch bräuchte man ein Steh- bzw. Lesepult, das ist viel zu schade für ein Regal! Und der Inhalt der Essais erstrahlt in neuer Übersetzung von Hans Stilett, die dem Original wohl näher kommt als die vorherigen. Die kurzen und manchmal längeren Traktate des Zeitgenossen des 16. Jahrhunderts haben auch heute nicht an Aktualität verloren. Obwohl eigentlich nur für den Freundeskreis des französischen Adeligen gedacht, haben die Essais über Jahrhunderte große und kleinere Geister beflügelt und durch ihre Kraft durch die Jahrhunderte hindurch nicht an Interesse verloren. Sie inspirieren und lassen den Leser neue, obwohl schon recht alte, Einsichten in die eigene Denkweise erfahren. So kann Montaigne glänzend weiter wirken und wird wohl nie an Aktualität verlieren. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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