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Oskar und die Dame in Rosa
 
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Oskar und die Dame in Rosa (Gebundene Ausgabe)

von Eric-Emmanuel Schmitt (Autor), Annette Bäcker (Übersetzer)
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (88 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 4 (13. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596509874
  • ISBN-13: 978-3596509874
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 9,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (88 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 12.404 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 26.09.2003
Der Rezensent Robin Detje ist furchtbar genervt von diesem Buch über eine todkranken, kleinen Jungen, das den Leser einfach nur einseift und abfertigt. Emotionale Antatscherei nennt das, was Eric-Emmanuel Schmitt hier betreibt. Um zu zeigen, wie leicht das geht, leitet Detje seine Abfuhr im Schmitt'schen Stil ein: als ganz, ganz traurigen Brief an den lieben Gott. Doch der Ärger schlägt durch: Schmitt lasse seinen Protagonisten Sätze ausspucken, die uns garantiert rühren - "und zwar wie ein kleines Spielzeug-Maschinengewehr". Seiner Meinung nach ist das eben genau das, was man von Büchern für Leute, die sonst keine Buch lesen, erwarten darf - deshalb ist seine Rezension auch eine Verteidigung richtiger Literatur: "Das Schreiben als Erwachsenenkram kann ein herrlich verrücktes Spiel sein. Dies ist aber ein Buch für Literaturverächter. Für Kindsköppe", so sein Fazit.

© Perlentaucher Medien GmbH
Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.08.2003
Eberhard Rathgeb ist etwas fassungslos angesichts der Geschichte um den 10-jährigen Helden des Buches, der einem in dieser Machart aus einem "Kinderbuch entgegenrollen könnte", wie er moniert. So fragt er sich auch während der Lektüre der Geschichte um den kleinen Oskar, der in einem Krankenhaus an Krebs stirbt und dabei von einer rosa gekleideten Dame des Krankenhauspersonals begleitet wird, ob Erwachsene in der heutigen Zeit tatsächlich "wieder Kinderbücher brauchen". Rathgeb beschließt zumindest für sich, dass er solche "Rosa-Prosa-Bücher" nicht nötig hat, und er scheint von der Rührseligkeit der Geschichte etwas abgestoßen.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Die ehemalige Catcherin Madame Rosa bringt ihn auf die Idee, über alles nachzudenken, was ihn bewegt - in 13 Briefen an den lieben Gott. Unsentimental und unerschrocken erzählen Oscars Briefe von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust. In nur wenigen Tagen erlebt er auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben.

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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Briefe an Gott, 1. Oktober 2006
"Oma Rosa", wie sie von dem leukämiekranken Oskar genannt wird, begleitet den 10jährigen Jungen während der letzten Tage seines Lebens.

Die alte Dame ermuntert Oskar, seine Gedanken Gott anzuvertrauen und sich vorzustellen, jeder Tag seines Lebens umfasse zehn Jahre.
Auf diese Weise lernt Oskar eine ganz Reihe von Emotionen kennen: Liebe, Vertrauen, Eifersucht, Glauben, aber auch Zweifel und Ängste.
Die Dame in Rosa lehrt ihn, dass man körperliche Schmerzen nicht vermeiden, aber gegen seelische durchaus kämpfen kann.

Ihre Lebensweisheiten, ihre Freundschaft und das Motto "Je mehr Schläge du aufs Maul bekommst, umso mehr hältst du aus" nehmen Oskar die Angst vor dem Tod und so stirbt er mit dem Gedanken, von Gott an die Hand genommen und mitten in das Herz eines Geheimnisses geführt zu werden.

Eric-Emmanuel Schmitt ist es gelungen, durch seine Wortwahl und einfache Formulierungen die Gedanken und Gefühle eines Kindes realistisch rüberzubringen.
Eine lesenswerte und rührende Geschichte!
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr einfühlsam!, 28. Dezember 2003
Von Shaun - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Dieses schmale Büchlein hat es in sich: Es handelt von dem 10-jährigen Oskar, der als Leukämie-krankes Kind eine erfolglose Chemotherapie hinter sich hat und jetzt erfährt, dass auch die Knochenmarkstransplantation mißlungen ist. Er weiß, er wird sterben. Die Eltern finden nicht den Mut, darüber mit ihm zu sprechen. Das aber schafft Oma Rosa, die ehemalige Catcherin, die Oskar ermutigt, mit Gott zu sprechen und jeden Tag als 10 Jahre bewusst zu durchleben. Er geht schließlich versöhnt in den Tod und Oma Rosa beendet mit ihrem Brief an den lieben Gott die vorherige Brief-Erzählung aus der Sicht Oskars.
Das schwierige Thema wird von einer unerschrockenen und anpackenden Sprache her erfrischend locker, und durch die Schilderung der lebensnahen alten Catcherin sehr humorvoll in Szene gesetzt. Es atmet dieses Buch viel Leben, mitten im Sterben. Sehr empfehlenswert, nicht nur für Menschen in solcher Situation, sondern für jeden, der sich mit den Grundfragen und wichtigen Dingen des Lebens beschäftigt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Oskar schreibt an Gott, 4. Oktober 2007
Oscar leidet an Leukämie, es gibt keine Hoffnung mehr für ihn. Die Eltern sind verzweifelt, aber Mami Rosa, eine ehemalige Catcherin, gibt ihm einen Tipp. Täglich soll er an den lieben Gott schreiben. Zwölf Tage hat Oskar noch zu leben ...
Dieser Text ist wirklich ergreifend, man erfährt sehr viel über Glauben, Vertrauen und Poesie. Das alles kann man natürlich als großen Kitsch abtun, aber trotzdem konnte ich mich dem Text nicht entziehen. Er hat mich sehr gerührt.
Echte Empfehlung für einen Roman, den niemand so schnell vergessen wird!
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2.0 von 5 Sternen So la la
Oskar ist 10 Jahre alt und wird sterben. Er ahnt es, weiß es, aber es sagt ihm keiner. Der Arzt nicht, die Eltern nicht, die leugnen sogar den Besuch im Krankenhaus, als sie die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von B. Kugler veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Eine berührende Geschichte.
Oskar ist ein schwerkranker Junge der nicht mehr lange zu leben hat. Er begegnet einer alten Dame und die zeigt ihm einen neuen Weg. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jürgens "Bücher" veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Von Trübsal keine Spur
Oskar ist zehn Jahre alt und wohnt im Krankenhaus. Er hat eine Glatze und weiß, dass er bald sterben wird. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lacarian veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Herz ergreifend und wunderschön
Der zehnjährige Oskar ist unheilbar an Leukämie erkrankt. Seinen Glauben an Gott hat er verloren. Der will ihm sowieso nicht helfen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von nic veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ohne Worte
Viel kann man zu diesem Meisterwerk nicht sagen. Was Eric-Emmanuel Schmitt in nur wenigen Seiten für eine einfühlsame Atmosphäre geschaffen hat, ist unglaublich. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Kirstin Kessel veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen "Niemand kann sich um die Schmerzen drücken...
...weder Gott noch Du. Weder deine Eltern noch ich." Madame Rosa muss Oskar aufklären, wie diese Sache mit Gott eigentlich funktioniert. Oskar weiß davon nichts. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Lesenswert aber oberflächlich
Oskar ist zehn und leukämiekrank. Sowohl die Chemotherapie als auch die Knochenmarktransplantation versagen und der Junge weiß, dass er sterben wird. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Nocturne veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Schlichte Sprache, schlichte Geschichte, schlichte Moral - als Roman dürftig
Diese Geschichte wäre sicher eine gute Vorlage für ein Kinderbilderbuch (das ist nicht abwertend... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Lesen veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ganz wie es ist.
Ein heikles Thema, ganz aus dem Leben gegriffen, ob Beschreibungen von Krankenhausszenen oder der Darstellung von Gefühlen jeder Art. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Bannanna veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wundervoll :)
Wir haben das Buch im Unterricht gelesen (in der Pflegerschule im Bezug auf das Thema Umgang mit dem Tod). Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Gulyás veröffentlicht

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