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Die Zauberfrau. Roman
 
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Die Zauberfrau. Roman (Taschenbuch)

von Hera Lind (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 522 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596129389
  • ISBN-13: 978-3596129386
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 184.200 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Charlotte Pfeffer hat es faustdick hinter den Ohren: Sie führt ein richtiges Doppelleben. Als weißgestärkte »Dr. Anita Bach« steht sie täglich in der Seifenserie »Unsere kleine Klinik« des Privatsenders »Vier Minus« vor der Kamera. Aber ihr Privatleben sieht anders aus. Vernunftverheiratet mit dem grundsoliden, karrierebewußten Wirtschaftsprüfer Ernstbert, der außer den Zwillingen Ernie und Bert noch nichts Nennenswertes zur Ehe beigetragen hat, verzaubert sie in ihrer Freizeit nach Lust und Laune unschuldige Männer, sozusagen als Ausgleich gegen den Alltagsfrust. Der einzige, der auf ihre Zaubertricks nicht reinfällt, ist der phlegmatische Gatte. Hier muß Charlotte andere Geschütze auffahren...

Über den Autor

Hera Lind stammt aus sogenanntem »guten Hause«. In der Schule konnte sie zwei Sachen besonders gut: Singen und Schreiben. Nach dem Abitur studierte sie Theologie und Musik, um Lehrerin zu werden. Hierbei stellte sich ihre Gesangsbegabung heraus. Sie studierte Opern- und Konzertgesang an der Musikhochschule Köln und schloß ihr Studium 1989 mit Auszeichnung ab. Konzertreisen führten sie durch ganz Europa, nach Israel, Japan, Südamerika und in die Vereinigten Staaten. 1982 trat sie ein Engagement beim Westdeutschen Rundfunk an.

Während ihrer Schwangerschaft 1987 nutzte sie eine mehrwöchige Gesangspause, um sich auf ihr zweites Talent - das Schreiben - zu besinnen.

Ein Mann für jede Tonart entstand innerhalb weniger Wochen, war sofort ein Erfolg auf dem Buchmarkt und erreichte inzwischen eine Auflage von 1.221.000 Exemplaren. Aus dieser Geschichte einer lebenslustigen und sinnenfrohen Musikstudentin und Solosängerin wurde ein Kinofilm. Hera Lind schrieb zusammen mit Regisseur Peter Timm das Drehbuch, die Hauptrollen spielten Uwe Ochsenknecht, Gudrun Landgrebe und Katja Riemann, die Gesangspassagen synchronisierte Hera Lind selbst. Premiere war am 12.Februar 1993.

Ihre zweite Schwangerschaft nutzte Hera Lind, um die Fortsetzung des Romans zu schreiben: Frau zu sein bedarf es wenig. Sie konnte mit diesem zweiten Roman an ihren großen Erfolg anknüpfen. Das Buch wurde ein Bestseller und hat mittlerweile eine Auflage von 907.000 Exemplaren erreicht. Das ZDF verfilmte die Story mit Anica Dobra in der Hauptrolle.

Das Superweib entstand ausnahmsweise nicht während einer Schwangerschaft, machte Hera Lind aber zur Star-Autorin: Der Roman hat inzwischen eine Auflage von zwei Millionen Exemplaren erreicht. Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Sönke Wortmann machten Das Superweib zu einem erfolgreichen deutschen Kinofilm. In den Hauptrollen: Veronika Ferres, Heiner Lauterbach, Joachim Król, Thomas Heinze und Lieselotte Pulver. Filmpremiere war Anfang März 1996. Das Buch blieb fast ein Jahr auf Platz 1 der Taschenbuch-Bestsellerliste und wurde dann von seinem eigenen Nachfolger »vertrieben«, Hera Linds viertem Roman, Die Zauberfrau, der unmittelbar nach Erscheinen Platz 1 erreichte.

Die Zauberfrau erschien im Oktober 1995 mit einer außergewöhnlich hohen Startauflage von 300.000 Exemplaren. Mittlerweile ist diese Auflage auf 1,5 Millionen Exemplare gestiegen. Diesmal war es der Fernsehsender SAT 1, der einen Spielfilm zu diesem Roman produzierte - mit Iris Berben in der Hauptrolle.

Anderthalb Jahre später veröffentlichte Hera Lind ihr erstes Kinderbuch: Der Tag, an dem ich Papa war mit Bildern von Marie Marcks kam im März 1997 in der Reihe »Fischer Schatzinsel« als Hardcover heraus. Die Filmrechte zu einem Familien-Kino-Film sicherte sich die Bavaria-Film.

Noch vor Weihnachten desselben Jahres lag Hera Linds fünfter Roman vor: Das Weibernest. Die Fortsetzung des Bestsellers Das Superweib erschien im November 1997 mit einer Startauflage von 500.000 Exemplaren, der höchsten in der Geschichte des Fischer Taschenbuch Verlages. Die Verfilmung ist geplant, die ARD wird Das Weibernest in der zweiten Staffel der Reihe »Lauter tolle Frauen« im Jahr 2000 zeigen.

Hera Linds neuester Roman ist seit September 1999 im Buchhandel: Der gemietete Mann.

Hera Lind hat bisher über 300 Lesungen im deutschsprachigen Raum abgehalten, um ihren Leserinnen und Lesern persönlich ihre Bücher vorzustellen. Im Oktober 1995 startete sie eine Fernsehkarriere: in der Familien-Talksendung Hera Lind & Leute plauderte sie bis Sommer 19997 jeden Samstag im ZDF mit ihren Gästen über ernste und unterhaltsame Alltagsthemen. Von Herbst 1997 bis Sommer 1998 moderierte sie dann als Nachfolgerin von Reinhard Fendrich die ARD-Single-Show Herzblatt.


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Stilistisch schwacher Aufguss der ersten 3 Hera Lind-Bücher, 26. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Wer noch nie Hera Lind gelesen hat, kann getrost mit diesem Buch anfangen; man kann es dann amüsant und witzig finden, obwohl meine Deutschlehrerin mehrmals an den Seitenrand "Wortwiederholung!" oder "Schwacher Stil!" geschrieben hätte. Hat man sich aber bereits von "Ein Mann für jede Tonart" bis zu "Das Superweib" durchgearbeitet, sollte man die Zauberfrau links liegen lassen und seine Zeit mit spannenderer Lektüre verbringen. Der Inhalt ist nichts anderes als ein Mischmasch von Lind's ersten drei Büchern, ein lauwarmer Aufguss eines bewährten Konzeptes, angereichert mit einer neuen Idee. Von der Hauptperson (Künstlerin Anfang dreissig mit kleinen Kind(ern), die einen Weg sucht, Karriere zu machen) über den Handlungsort bis hin zu wortwörtlichen Zitaten früherer Bücher hat man alles irgendwie schon mal bei Hera Lind gelesen. Alles in allem ein überflüssiges Buch. Schade - die Autorin hat früher bewiesen, dass sie es besser kann.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Wo ist der rote Faden?, 28. August 2000
Von Ein Kunde
Beim Lesen dieses Romans fragt man sich die ganze Zeit, wann es denn jetzt losgeht bzw. worum es eigentlich geht. Die Story ist völlig unstrukturiert und irgendwie paßt hier überhaupt nichts zusammen. Angefangene Erzählfäden verpuffen zum Teil einfach irgendwo im Nichts. Die vielen Wiederholungen sind spätestens nach dem dritten Mal nicht mehr lustig, und die Dialekte erschweren höchstens die Lesbarkeit. Gute Unterhaltung? Fehlanzeige.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Was soll das?, 13. April 2006
Charlotte ist unglücklich in ihrer Ehe und beruflich frustriert. Ihr Gatte Ernstbert, der vermutliche Vater von einem (!) ihrer Zwillingssöhne, ist für sie etwa so attraktiv und erotisch anziehend wie eine Bademantel-Fluse im Bauchnabel (Zitat Hera Lind), und auch sonst haben sich die beiden nicht mehr viel zu sagen. Also bricht Charlotte aus, stürzt sich in Affären und bastelt an ihrer Karriere, was möglich ist, weil sie die Kinderbetreuung durch eine liebe Oma frei Haus geliefert bekommt. Soweit nachvollziehbar. Warum Charlotte dann allerdings am Ende mit fliegenden Fahnen zu Ernstbert zurückkehrt, bleibt völlig unklar.
Ein überflüssiges Buch.
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4.0 von 5 Sternen ist doch super...
ich verstehe nicht, was es an diesem Buch auszusetzen gibt. Es ist echt wahnsinnig komisch und man hat einfach von der ersten Seite an das Gefühl, dabei zu sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2004 von nothingwithoutmusic

4.0 von 5 Sternen leichte kost, aber super lustig
ich muß mich jetzt aúch mal melden und für etwas mehr gerechtigkeit sorgen. die negativen bewertungen kann ich überhaupt nicht verstehen. Lesen Sie weiter...
Am 23. Oktober 2003 veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen KKK - ein Traum wird wahr
also ich bin froh, dass ich nicht der einzige bin, der keinen Zugang zu diesem Buch gefunden hat. Physisch natürlich schon etwa bei der ersten Seite, aber auf Seite 100 habe es... Lesen Sie weiter...
Am 1. September 2003 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein super Buch
Also, ich muß jetzt mal eine gute Kritik über dieses Buch schreiben. Warum finden es die anderen Leser so schlecht? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2002 von Nadine Thamm

1.0 von 5 Sternen Immer mußte ich mich langweilen...ich will ein anderes Buch!
Dieses Buch gehört zu den schlechtesten Büchern, die ich bisher gelesen habe. Die früheren Bücher von Hera Lind waren ganz amüsant, dieses Buch ist es nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2001 von kiama797

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