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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Liebevolle Ausgabe, 28. September 2005
Endlich eine hochwertige Komplett-Übersetzung, die den lockeren Erzählduktus Huck Finns rüberbringt. Wer nur die gekürzten Übersetzungen kennt (mir ging das so), der wird hier Augen machen. Mark Twain hat eben auch über Sklaverei, Politik & Religion geschrieben und lässt seine Figuren darüber trefflich koddern und schwadronieren. Wer weiterlesen will, sollte bei Twains "Ein Yankee aus Connecticut an König Artus Hof" weitermachen. Eine Art Fantasy-Histodram, an dem Douglas Adams und Monty Python sich genährt haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein Klassiker, 20. Dezember 2005
Das Erscheinen der GEOlino-Bibliothek (mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis) ist sehr zu begrüßen. Ich bin allerdings nicht der Ansicht (wie manche "fortschrittliche" Pädagogen), dass die Lektüre dieser klassischen Kinder- und Juegndbücher, die in der oben erwähnten Reihe erscheinen, in erster Linie auf Wunsch der Großeltern der Lesenden geschieht... Gerade am Beispiel von "Onkel Toms Hütte" lässt sich sehr schön diskutieren, wie Sklaverei im 19. Jahrhundert aussah - und wie heute. Dass zB illegale afrikanische Einwanderer in südspanischen Folientunnels bzw. Glashäusern unter schlimmsten Verhältnissen arbeiten, damit Mitteleuropa auch im Winter "frisches", mit diversen -ziden belastetes Gemüse bekommt, ist doch auch eine Form der Sklaverei - oder etwa nicht? Das Buch ist natürlich ein Kind seiner Zeit. Dass die meisten schwarzen Personen zu kindlich-kindisch gezeichnet sind, ist sicher damit zu erklären. Die Hauptperson aber geht in diesem Roman konsequent ihren Weg - bis zum bitteren Ende. Kleiner Einwand (deswegen auch nur 4 Sterne): Die Kürzungen gegenüber der Originalausgabe gehen mir doch zu weit; stellenweise wirkt diese Ausgabe etwas sprunghaft. Trotzdem: Auch für heutige Kinder (und Jugendliche) ist die Lektüre dieses Buches sicher ein Gewinn!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
bin beeindruckt..., 28. Dezember 2005
Von Ein Kunde
ich habe dieses buch zu weihnachten bekommen und habe es dann gleich innerhalb von vier tagen ausgelesen... ich fande es war fesselnd und gut geschrieben... zum inhalt: wolfsbluts eltern: sein vater ist ein wolf und heißt einauge, seine mutter, kische, ist halb wolf- halb hund... als wolfsblut noch eine welpe ist und er gemeinsam mit seiner mutter in einer höhle im wald wohnt, entdeckt seine mutter, kische, ihre alten "herrchen". es ist ein indianerstamm. kische wird auch sofort wieder erkannt und von den indianern angebunden, so bleibt auch der kleine wolfsblut bei seiner mutter... sein herr, der graue biber, gibt ihm zu essen und sorgt für ihn, aber er zeigt ihm keine zuneigung und streichelt ihn nie, jedoch fühlt er sich mit der zeit zu ihm hingezogen und der hund kommt in ihm hervor. er möchte nun nicht mehr alleine in der wildnis leben... der graue biber gibt seine mutter kische her, um eine schuld zu begleichen, als wolfsblut noch ziemlich klein ist... als wäre das nicht schon schlimm genug, nein, es sind auch noch die anderen hunde ihm indianerdorf gemein zu ihm.. besonders liplip, er verfolgt im ständig und so lernt er schon im kindesalter sich ständig wehren zu müssen und wird bestens zum kämpfen aufgezogen...als jedoch eines tages ein grausamer mann names schmitt (seinen vorname kennt niemand, deshalb wird er "schöner schmitt" genannt) wolfsblut sieht ist er begeistert und will ihn um jeden preis grauen biber abkaufen... als er ihn endlich hat, lässt er wolfsblut oft gegen andere hund kämpfen und er gewinnt jedes mal. der schöne schmitt zeigt ihm keine zärtlichkeit und anerkennung, er gibt ihm nur schläge... schlafen muss wolfsblut in einem käfig.. als er gerade dabei ist seinen ersten kampf gegen eine bulldoge zu verlieren, kommt ein netter mann namens weedon scott und befreit wolfsblut von seiner misslichen lage... schließlich lernt er auch noch die freundliche seite der menschen kennen und es scheint so, als hätte er seinen neuen herrn sehr gerne... aber mehr darf ich nun wirklich nicht mehr verraten... :-)
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