Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Verdächtige Ruhe,, 2. Oktober 2002
die leider das ganze Buch über andauert.Es ist wohl fälschlich die Geschichte unter der Kategorie "Krimi" anzusiedeln, denn der Haupthandlungsstrang ist eher das Familienleben des Psychiaters Cal Bradley. Dieser schlägt sich mit einem verrückten Patienten namens Peter Blue herum, der von eigenartigen Visionen gequält wird und stark suizidgefährdet ist. Bradleys Schwester Mina beging vor Jahren einen unerklärbaren Selbstmord. Wie sich wenig später herausstellt, scheint eine Verbindung zwischen den beiden zu bestehen. Nach ungefähr der Hälfte des Buches - und das Buch ist nun nicht gerade übermässig dick - kommt dann endlich ein kleiner Mord ins Spiel. Der Autor beschreibt seine Personen und ihre Beziehungen zueinander sehr ausführlich, für alle Leser die darauf grossen Wert legen durfte das Buch befriedigend sein. Ich, als eingefleischter Krimifan halte mich lieber an Autoren wie Aubert, Pirincci...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gelesen, weggelegt und vergessen???? Nicht dieses Buch!!!!, 9. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Wer einen klassischen Krimi lesen möchte (Mord - und wer war es denn jetzt?) sollte die Finger von diesen Buch lassen. Der Mord an einem widerlichen Kerl ist in diesem Buch wirklich nur eine kleine Beigabe. Im Vordergrund stehen einfach die Menschen. Ihre Gefühle und Gedanken, besonders die der Hauptfigur Dr. Bradley Dieses Buch ist nämlich sein "Geständnis". Und es ist ein sehr menschliches Geständnis. Eben nicht nur über völlig korrekte Gedanken und Gefühle, sondern gnadenlos ehrlich. Der Leser kann die Zwickmühlen oder das "Kopf in den Sand" stecken nachvollziehen und sich auch selbst die Frage stellen:" Ganz ehrlich, hätte ich eventuell nicht auch aus Liebe so gehandelt bzw. so gedacht oder gefühlt?" Diese Buch ist flüssig zu lesen und entführt einen in einigen Passagen in eine mystische Welt. Also, ich glaube ihr merkt schon ich bin irgendwie hin und weg!? Wer Lust hat sich in eine dramatische Geschicht verwickeln zu lassen,und mit den Romanfiguren mitfiebern möchte, sollte sich diesen, ich gebe zu, außergewöhnlichen Roman kaufen. Man merkt auch bei diesen Buch von Andrew Klaven wieder, dass der Autor sich über die Thematik Bestens informiert hat und nicht einfach darauf losgeschrieben hat. Viel Spaß beim Lesen!
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ein absoluter Schmarrn, 25. November 2002
Sorry for die harte Kritik, aber dieses Buch enttäuscht auf der ganzen Linie, wenn man die bisherigen Thriller von Klavan las z.B. True Crime oder Searching for Amanda. Die deutsche Übersetzung glänzte auch nicht gerade mit Brillianz, dazu viele Druckfehler. Der Autor konnte sich auch nicht entscheiden, ob einen "richtigen" Thriller,einen Roman oder einen Krimi mit Mystery/Psi-Elementen schreiben wollte. Der Hauptdarsteller blieb absolut blaß, dafür aber erstaunlich unsympatisch. Die Ehefrau ist dumm wie Bohnenstroh, es wird auch immer wieder betont, wie ungebildet sie ist und daß sie nichts weiß (anscheinend kann man sich in 16 Jahren Ehe nicht irgendwie weiterbilden), dem Mann macht's aber nichts aus, sie ist ja schön anzuschauen, im Bett Spitze und singt so schön die Hymnen in der Kirche, daß er jedesmal Erektion bekommt (!!??). Das sagt eigentlich schon alles über das Buch aus. Eine fast nichtexisterende Handlung, Helden, mit denen man sich (gottseidank) nicht identifizieren kann, ein Psycho-Gelaber des Hauptdarstellers, der Psychiater (!!) ist, über Seiten hinweg und ein unbefriedigendes Ende. Wobei ich sagen muß, ich war froh, als ich das Buch nach 300 Seiten endlich auf die Seite legen konnte. Ein totaler Schmarrn und eine Verschwendung der Zeit. Schade um Geld sowieso !
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