Pressestimmen
„Das Buch hebt sich mit seiner subtilen Spannung und dem mehrdeutigen Schwebezustand zwischen Wahn und Wirklichkeit wohltuend ab von größeren Schauergeschichten.“ (
NRZ )
„...Mit „Angelica“ ist ihm ein intelligenter Schmöker über die Abgründe der Seele gelungen – ideal für düstere Winternächte.“ (
Nürnberger Zeitung )
„Trotz einiger Längen überzeugendes, düsteres Familienschicksal in nicht ganz alltäglicher Aufmachung.“ (
Buchkultur )
Kurzbeschreibung
Der Feind in meinem eigenen Haus
Im viktorianischen England darf eine kleine Verkäuferin zwar einen Mann aus besseren Kreisen heiraten, ohne einen gesellschaftlichen Fauxpas zu begehen - Schwäche zeigen darf sie aber niemals. Das lernt Constance Barton schnell und schmerzlich, als ihr Mann, ein angesehener Mediziner und Forscher, das vierjährige Töchterchen Angelica aus dem elterlichen Schlafzimmer ausquartiert und seine ehelichen Rechte einfordert. Rücksichtslos und blind für die mysteriösen Vorgänge, die sich in dem vornehmen Anwesen abspielen: Das Haus der Bartons scheint nämlich von einem äußerst gewalttätigen Dämon beherrscht, der Mutter und Tochter nach dem Leben trachtet. Sieht Constance Gespenster oder schmiedet ihr Mann einen tödlichen Plan?