Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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72 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Glück und Wohlwollen für den eigenen Körperausdruck finden !, 24. August 2007
Ein sehr gutes und neues Buch von Ruediger Dahlke und die Chance, mehr Glück und Lebensfreude im eigenen Körperhaus zu finden.
Während andere Physiognomie-Bücher gerne mit einem sehr kritischen "Finger" arbeiten, macht es Sinn und Freude in diesem "liebevollen und ehrlichen Spiegel" sich selbst und sein Äußeres zu erkennen : von den Füßen und der eigenen Verwurzelung ... Beine, Po, Rücken, Hände,usw. ...bis hin zum Kopf, Haare und Gesicht als Fassade und Visitenkarte.
Sehr aufschlussreich ist der Bereich über die Figurtypen :ob schlank, ob dick, ob groß, ob klein mit den ganzen Facetten dazwischen hat Bedeutung und will gelebt werden, bzw. die Botschaft der Seele verstanden werden und mit (seelischem und geistigem) Inhalt gefüllt werden. Wie innen so im außen wäre das Optimum. Mitteilung vorab an alle Frauen und Männer : wir müssen nicht alle Modelmaße haben, wir leben in einer männlich-figurorientierten Zeit und viele Frauen haben weiblich-üppige Formen von ihrer Seelenstruktur her !
Wichtig sind die Botschaften bei den plastischen Operationen, u.a.die körperlichen und gesundheitlichen bedenklichen Aspekte. Der Bereich Zähne mit den vielen Verschönerungen, Korrekturen und Begradigungen unseres Zeitgeistes und dessen Bedeutungen verdient hervorgehoben zu werden.
Zuguterletzt ist die Einladung, nicht auf die anderen Mitmenschen zu gucken , sondern bei sich selbst (mit den Augen der Liebe) anzufangen. Den Körper als wertvolles Wohnhaus der Seele erfahren und authentisch und glücklich darin zu leben - damit wäre viel unseres Lebensauftrages erfüllt.
Das Buch ist optisch reich bebildert und einladend in jeder Hinsicht.
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65 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Typberatung für Körper und Seele, 23. August 2007
Ruediger Dahlke gilt als Vordenker auf dem Gebiet der Psychosomatik. Über seine Werke wie "Krankheit als Weg" oder "Krankheit als Spiegel der Seele" ist er einem großen Publikum bekannt. In seinem neuen Buch betrachtet er den Menschen und seine Entwicklungspotenziale ganzheitlich: Jedes äußerliche Merkmal spiegelt unser Inneres und die damit verbundenen Lebensthemen und -Aufgaben wider.
Nicht selten schlägt sich Nichtgelebtes, Unterdrücktes und Verdrängtes im äußeren Erscheinungsbild nieder. Statt darüber unglücklich zu sein, empfiehlt der Autor wohlwollende Selbstreflexion: Welche Bedeutungen stehen hinter der Form des Gesichts, der Gestalt des Körpers, den Besonderheiten von Figur und Haltung? Dahlke arbeitet archetypische Muster heraus und hilft uns, unseren Körper in einem völlig neuen Licht zu betrachten. Er lässt uns sehen, was hinter unserem Aussehen steckt.
Das Buch ist auch optisch sehr schön gestaltet, mit erklärenden Fotos angereichert und mit Schattenriss-Illustrationen versehen, um unterschiedliche Körperformen als Ausdruck der Seele zu verdeutlichen. Ein Nachschlagewerk der anderen Art zur Selbst- und Menschenkenntnis.
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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein schön gestaltetes Angebot, 6. September 2007
Bei Büchern wie diesem ist das Vorwort besonders wichtig. Zumindest für mich. Denn ich gehöre nicht zu den glühenden Verehrern der Körpersymbolik. Vielleicht auch deshalb, weil ich in meinem Leben so viel Kontakt mit Menschen hatte, deren äusseres Erscheinungsbild mich nicht stark anzog und die ich trotzdem schätzen oder lieben lernte. Negative Erfahrungen machte ich eher mit Schnellurteilern, die mit ihren vulgärpsychologischen Statements eigene Unsicherheiten kaschieren wollten. Ruediger Dahlke gelang es aber mit seinem Vorwort, mich vor einem dunklen Einstieg in sein Buch zu bewahren. Zudem lockte auch das schöne Layout, das sich klar von esoterischer Grafik abhebt.
Ich nahm das Buch von Dahlke als Angebot an, mich vertieft mit der Zeichensprache des Körperlichen zu beschäftigen, den menschlichen Körper als Projektsfläche für Reflexionen über mich selber zu sehen, Einstellungen und Vorurteile zu überprüfen, das genaue Beobachten zu schulen. Und unter dieser Optik war und ist das Buch ein Gewinn. Auch wenn ich längst nicht mit allen Aussagen und Deutungsmustern einverstanden bin. Die Betrachtungen der Bilder und das Aufnehmen der Texte erinnerten mich auch an einen Auftritt, den ich vor einem Publikum hatte, das Engel zu Leitfiguren ihrer Biografie macht. Unter dem Titel "Engel im Kopf" referierte ich über Neurologie und Esoterik, mit der festen Absicht, niemanden in seinen Gefühlen verletzten zu wollen. Und als ich den Ansatz fand, dass es letztlich keine Rollen spielt, welches Glaubensmodell uns inneren Frieden gibt, hatte ich auch keine Mühe mehr, Naturwissenschaftliches mit Erscheinungen von Himmelsboten zu verbinden. Ähnliches widerfuhr mir bei diesem Buch. Führen Betrachtungen zum Körperlichen des Menschen zu Einsichten, die mir und damit meiner Umwelt gut tun, ist doch nichts dagegen einzuwenden. Voraussetzung ist nur, dass man das eigene Glaubensmodell anderen nicht aufzwingen will. Dieser Versuchung erliegt Ruediger Dahlke zum Glück an keiner Stelle. Er macht ein Angebot, das wir annehmen können oder nicht. Genau so, wie es die grossen Geschichtenerzähler machen.
Mein Fazit: Auch wenn ich viele Aussagen von Dahlke nicht oder nur in Ansätzen teile, machte mir dieses Buch Freude. Weil es mich auf fast spielerische Weise auf mich selbst zurückwarf, meine Beobachtungsgabe schärft und die Aktualisierung der persönlichen Mängelliste erleichtert.
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