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Meteor
 
 

Meteor (Taschenbuch)

von Dan Brown (Autor), Peter A. Schmidt (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 30., DE (25. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404150554
  • ISBN-13: 978-3404150557
  • Originaltitel: Deception Point
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (381 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 2.460 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown wuchs in einer Umgebung auf, in der Wissenschaft und Religion, Rationales und Irrationales keine Gegensätze darstellten: Immerhin war er Sohn eines preisgekrönten Mathematikprofessors und einer laut Verlagsinformation "bekannten" Kirchenmusikerin. Bereits der Thriller Illuminati, in dem ein Schweizer Atomforscher mit seltsamen Gravuren einer Geheimgesellschaft in seinem Labor ermordet gefunden wird, war die Geburt dieser beiden Extreme.

Bei Browns Roman Meteor ist das nicht anders. Der titelgebende Gesteinsblock liegt tief in der Arktis verborgen, wo er mithilfe einer High-Tech-Satellitenanlage der Raumfahrtbehörde NASA aufgespürt wird. Anscheinend hat er Spuren außerirdischen Lebens mit ins ewige Eis gebracht. Kein Wunder also, dass der Präsident der USA seine Geheimdienstmitarbeiterin Rachel Sexton zur Fundstelle kommandiert. Aber irgendeine mysteriöse Kraft will mit allen Umständen verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt und schreckt auch vor Mord nicht zurück. Immerhin befindet sich Sexton an einem "gottverlassenen Ort" mit "vielen Möglichkeiten, zu Tode zu kommen".

Für Freunde von Wissenschaftsthrillern mit einem Touch Science Fiction und spekulativer Dramatik ist Browns Meteor ein unbedingtes Muss. Es ist abzusehen, dass das Buch in den Bestsellerlisten ebenso einschlagen wird, wie der außerirdische Gesteinsbrocken in der Arktis. --Isa Gerck

Kurzbeschreibung

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte – und die bereit ist, dafür zu töten ...

amerikanischer Originaltitel: Deception Point


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Fast Food, 29. November 2005
Von Ein Kunde
Wer die anderen Bücher von Dan Brown mochte, wird auch mit diesem zufrieden sein. Es fällt gegenüber „Illuminati" und „Sakrileg" ein klein wenig ab, was Spannung und Atmosphäre betrifft, aber es ist kein radikal schlechteres Buch. Der Stil ist genau wie in den anderen Werken des Autors. Die Charaktere sind oberflächlich gezeichnet, der Sprachstil ist recht einfallslos. Oft enden Kapitel mit Sätzen wie „Und dann sah sie es." oder „Und dann wusste er es." Wissenschaftler benehmen sich öfters wie unreife Teenager und der Präsident ist in typisch amerikanischer Manier gut und aufrichtig, obwohl alle um ihn herum korrupt und machtgeil sind.

Störend waren auch einige Logikfehler. Der titelgebende Meteor wurde bei Ellesmere Island auf kanadischem Territorium gefunden. Der Meteor und alle Forschungsrechte gehören demnach rechtmäßig dem kanadischen Staat. Was also haben die NASA und das amerikanische Militär dort verloren?

Außerdem sollte Dan Brown es dringend unterlassen in seine Bücher Liebesgeschichten einflechten zu wollen. Der Held und die Heldin wechseln während der ganzen Geschichte keine drei privaten Worte miteinander, aber am Ende landen sie gemeinsam im Bett und tun so als ob sie sich schon ewig kennen würden.

Fazit: Spannende, unterhaltsame, aber wenig anspruchsvolle Feierabendlektüre, bei der man gut abschalten kann.

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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so gut wie Sakrileg, 15. Mai 2005
Von Sven - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Meteor (Gebundene Ausgabe)
Dan Brown
Meteor

Dan Brown hat hier eine Vorlage für einen wirklich spannenden SiFi-Politthriller aus Hollywood geliefert, die ganz sicher die Chance hat, verfilmt zu werden.

Leider bleibt das Buch aber genauso oberflächlich, wie die meisten Hollywoodstreifen. Die Akteure sind zum größten Teil eher Karikaturen als Charaktere. Die Story ist aus zu vielen konstruierten Zufällen zusammengeflochten. Die Spannung wird oft nur dadurch aufrecht erhalten, dass die Helden wieder einmal im letzten Moment davon kommen. Einmal kann man ja Glück haben, aber Rachel und ihre Leidensgenossen gewinnen an einem Tag gleich mindestens drei mal "Sechs Richtige mit Superzahl".

Die Geschichte beginnt wie viele amerikanische Thriller zwischen den Wahlkampffronten der Politelite aus dem Weißen Haus und dem übermotivierten Herausforderer. Intriegen und Betrug werden schon angekündigt, bevor die eigentliche Story in der Eiswüste so richtig Fahrt aufnimmt.

Viele interessante Details aus Wissenschaft und Technik, die in einem Buch über eine NASA-Affäre erwartet werden, sind lediglich angedeutet, werden aber zu gunsten des Spannungsaufbaus oder schlechter Recherche nicht ergibig diskutiert.

Hier kann Dan Brown noch viel von Frank Schätzings "Der Schwarm" lernen.

Zwar freue ich mich, dass auch dieser Roman in einer Gebundenen Ausgabe erscheint, da ich alle drei anderen Bücher als Gebundene Ausgaben habe. Meteor ist von der Spannung und den Charakteren eher wie Diabolus: Ein wenig stümperhaft. Ich finde es schade, dass Meteor nicht von gleicher Qualität ist wie Illuminati oder Sakrileg. Also verbleibe ich und sage zu diesem Buch nur: Durchaus spannend, aber wenig tiefgründig!

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65 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend - typisch Brown., 18. September 2004
Von Martin Adler (Ravensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach 'Illuminati' ist 'Meteor' nun das zweite Buch von Dan Brown, das ich gelesen habe. Mein Eindruck des ersten hat sich bestätigt: Selten habe ich einen Autor erlebt, der die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite auf einem so hohen Niveau halten kann. Nie verliert man die Lust am Leben, weil man sich stets fragt, wie es denn nun weitergeht. Auch in 'Meteor' erreicht Brown diese Spannung durch die Verwendung von vielen Schauplätzen - gerade ist die Spannung am höchsten und Brown springt zu einem anderen Handlungsstrang, und dann muss man weiterlesen, um zu erfahren wie es weitergeht und dabei auch die Spannung des anderen Handlungsstranges steigen zu sehen. Bei manchen Autoren würde man sich durch diese ständigen Verzögerungen verärgert fühlen, nicht aber bei Brown - vielmehr entsteht durch die vielen Handlungsstränge (die das Buch trotzdem nicht im negativen Sinne unübersichtlicher machen) eine weitere Dimension der Spannung, die den Leser einerseits zu Vermutungen über das folgende Geschehen, andererseits zum Weiterlesen treibt.

Durch eine derart hohe Spannung sieht man fast zwangsläufig davon ab, die Klischeehaftigkeit der im Buch vorkommenden Personen als störend zu finden. Charaktere gibt es kaum, man hat es beinahe durchweg mit Typen zu tun. Es bereitet einem also keine Mühe, beinahe jede Person in irgendeine Schublade zu stecken - bis sich dann in purster Brown-Manier der bisher so gütige Chef in einen bösen Mitverschwörer verwandelt. Wie aus Illuminati gewohnt, liefert Brown auch dieses mal eine kleine Romanze mit.

Im Vergleich zu Illuminati hat Brown meiner Ansicht nach aber seine größte Schwäche beseitigen können - während damals noch bei fast jeder actionreichen Szene eine auf die Dauer unerträglich werdendes und an eine Schülergeschichte erinnerndes „Und dann geschah das Unfassbare:" vorkam, schafft es Brown dieses Mal, sich sprachlich auf ein höheres Level zu begeben und das Buch so noch lesenswerter zu machen.

Ach ja, auch dieses Mal liefert Brown wieder Spannendes Wissen mit, so dass man hinterher auch in Sachen Allgemeinbildung schlauer ist als zuvor - ohne dass dabei der Lesespaß vermindert wird.

Fazit: 5 Sterne - Brown hat seine Stärken ausgebaut und seine schlimmste Schwäche ausgemerzt.

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Vor 2 Monaten von Stefan Baumgartner veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Nicht vergleichbar
Das Beste an diesem Buch ist für mich das Cover. Ich mag bisher jedes Buch aus der Feder Browns, aber dieses Buch ist eine Strafe für jeden Leser. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wolfbooks.de.tl veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen wirklich nicht schlecht
Als ich das Buch gekauft habe, hatte ich davor schon Illuminati gelesen,
und ich muss sagen, ich habe mir das Buch wirklich nicht so spannend vorgestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jessy Moss "Bücherliebhabe... veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ich fand's richtig spannend

Meteor gehört für mich zu den spannenderen Brown's - die Geschichte ist schlüssig und gut ausgefeilt, die Charaktere sympatisch und selbst der Faktor "Zufall" wird nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von FrankS veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Vorhersehbar
Auch wenn die Geschichte um einen (vermeintlichen) Meteoritenfund mit Hinweisen auf außerirdisches Leben nicht uninteressant ist, handelt es sich hierbei sicher nicht um Dan... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von karin1910 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen besser als Sakrileg
Mir hat das Buch "Meteor" besser gefallen als das Buch "Sakrileg". Für mich ist die Handlung sehr spannend geschrieben worden und erfrischend anders. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von F. Kluge veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Abenteuer in der Art von "Jungfrau in Not" mit obligatorischen Sidekick
Tief unter dem Eis der Antarktis liegt ein Meteorit verborgen, der ein gefährliches Geheimnis in sich birgt, das schon seinen Entdecker kurz darauf das Leben kostet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von callisto veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Spannung in die man sich hineinlesen muss
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich die Kundenrezensionen doch sehr spannend fand. Vielleicht war ich von dem Illuminati Buch doch ein wenig verwöhnt, denn das konnte ich... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ines Richter veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Ein schweres Erbe
Nach dem Erfolg trat Meteor ein schweres Erbe an, dem es leider nicht gerecht werden konnte.

Meteor wäre für einen durchschnittlichen Autor sicherlich ein gelungenes... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Christian Heldmaier veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Ein gute Idee, der es an Konsequenz fehlt
Nach den absoluten Weltbestsellern "Sakrileg" und "Illuminati" sowie dem in Deutschland als letztes erschienenem "Diabolus" widmete ich mich dem Browns am wenigsten bekanntesten... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tom Reader veröffentlicht

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