Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
63 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klein aber sehr fein!, 23. Juli 2005
Anna Gavalda gelingt es in einem sehr kleinen Büchlein eine wunderbare Geschichte zu schreiben. Das Buch hat sowohl Stellen zum Schmunzeln, Lachen, traurig sein und zum sich selber wiederfinden. Die sehr realitätsnah geschriebene Geschichte, die von dem Jungen Gregoire handelt, zieht den Leser richtig in Gregoires Gefühle hinein. Gregoire der viel lieber bei seinem Opa im Schoppen ist, als dass er die Schulbank wärmt, ist schon zwei mal sitzen geblieben und ist nun auch noch von der Schule verwiesen worden. Er versteht einfach nicht, wofür er den ganzen Kram in der Schule lernen muss, er findet es viel wichtiger kreativ mit den Händen tätig zu sein. Beim Handwerkeln liegen auch Gregoires Qualitäten, die er bei jeder Arbeit, die er anfertigt, wieder unter Beweis stellt...nur leider sind diese Qualitäten in der Schule nicht hauptsächlich gefragt.Mit seinen Eltern hat er immer nur Streit und Stress wegen der Schule. Bislang konnte er wenigstens noch bei seinem geliebten Opa Leon Trost finden, doch auch dieser versucht ihm langsam zu erklären, dass er lernen muss, um in der Zukunft eine Chance zu haben. Und als Opa Leon krank wird, fängt auch endlich Gregoire an, die Situation mit anderen Augen zu betrachten...Ein Buch für Groß und Klein.Ich kann es wirklich jedem empfehlen zu lesen! Für Schüler/innen, die Französisch lernen: Ich bin im 3. Lernjahr und konnte die frz. Ausgabe fast ohne Wörterbuch lesen. Sie ist also recht leicht geschrieben und leicht verständlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eine kurzweilige Geschichte, 3. März 2008
Gavaldas "35 kilos d'espoir" ist die Geschichte eines 13-jährigen Jungen, Grégoire, der die schulischen Erwartungen seiner Eltern und der Gesellschaft nicht erfüllen will und kann. Seine handwerklich-technischen Fähigkeiten werden allein von seinem Großvater gewürdigt, der durch seine einfühlsame und verständnisvolle Art der Einzige ist, zu dem Grégoire eine vertrauensvolle Beziehung aufbaut...
Dieser Roman ist hervorragend als Schullektüre geeignet (etwa spätes 2. bzw. 3. Lernjahr), zumal er nicht nur die Lebenswelt der Schüler anspricht, sondern auch im Umfang und in der Schwierigkeit gut zu bewältigen ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein kleines, liebenswertes Büchlein, das ans Herz geht!, 10. Februar 2009
Grégoire, ein 13 jähriger, schwächlicher Junge (35 Kilo), erzählt in der Ich-Form mit viel Selbstironie und leisem Humor von seinem Schul-Versagen (2x sitzengeblieben, Schulausschluss steht bevor), seinen Problemen mit Eltern und Lehrern und seinen Selbstzweifeln. Der Einzige, der einen wirklichen Zugang zu dem Jungen hat, ist sein Großvater. Die beiden verbringen Stunden um Stunden in einem Schuppen, in dem sie die wahre Stärke des Jungen ausleben, seine Begabung für alles Handwerkliche. Der Großvater ist es auch, der an den Jungen glaubt und ihn ermutigt, sich an einem technischen Gymnasium zu bewerben, das Grégoire im Vergleich zu seinen bisherigen Schulerfahrungen als wahres Paradis erscheint und doch gleichzeitig unereichbar, da nur eine Aufnahmeprüfung zu diesem Ziel führt. Als wäre diese Hürde nicht schon schlimm genug, wird auch noch genau in dieser Zeit sein Großvater schwer krank und fällt ins Koma. Wie sich die beiden verwandten Seelen dennoch gegenseitig Kraft geben, ist sehr emotional und bewegend beschrieben. Mehr will ich nicht verraten, das sollte der Leser selbst entdecken.....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|