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Ilium. (Gollancz SF) (Gollancz) (GollanczF.)
 
 

Ilium. (Gollancz SF) (Gollancz) (GollanczF.) (Taschenbuch)

von Dan Simmons (Autor) "Rage. Sing, O Muse, of the rage of Achilles, of Peleus' son, murderous, mankiller, fated to die, sing of the rage that cost the Achaeans..." (mehr)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 656 Seiten
  • Verlag: Gollancz; Auflage: New Ed (1. März 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0575075600
  • ISBN-13: 978-0575075603
  • Größe und/oder Gewicht: 16,4 x 11,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 22.364 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

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Genre-hopping Dan Simmons returns to science fiction with the vast and intricate masterpiece Ilium. Within, Simmons weaves three astounding story lines into one Earth, Mars and Jupiter-shattering cliffhanger that will leave readers aching for the sequel.

On Earth, a post-technological group of humans, pampered by servant machines and easy travel via "faxing," begins to question its beginnings. Meanwhile, a team of sentient and Shakespeare-quoting robots from Jupiter's lunar system embark on a mission to Mars to investigate an increase in dangerous quantum fluctuations. On the Red Planet, they'll find a race of metahumans living out existence as the pantheon of classic Greek gods. These "gods" have recreated the Trojan War with reconstituted Greeks and Trojans and staffed it with scholars from throughout Earth's history who observe the events and report on the accuracy of Homer's Iliad. One of these scholars, Thomas Hockenberry, finds himself tangled in the midst of interplay between the gods and their playthings and sends the war reeling in a direction the blind poet could have never imagined.

Simmons creates an exciting and thrilling tale set in the thick of the Trojan War as seen through Hockenberry's 20th-century eyes. At the same time, Simmons's robots study Shakespeare and Proust and the origin-seeking Earthlings find themselves caught in a murderous retelling of The Tempest. Reading this highly literate novel does take more than a passing familiarity with at least The Iliad but readers who can dive into these heady waters and swim with the current will be amply rewarded. --Jeremy Pugh, Amazon.com

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Genre-hopping Dan Simmons returns to science fiction with the vast and intricate masterpiece Ilium. Within, Simmons weaves three astounding story lines into one Earth-, Mars-, and Jupiter-shattering cliffhanger that will leave readers aching for the sequel.

On Earth, a post-technological group of humans, pampered by servant machines and easy travel via "faxing," begins to question its beginnings. Meanwhile, a team of sentient and Shakespeare-quoting robots from Jupiter's lunar system embark on a mission to Mars to investigate an increase in dangerous quantum fluctuations. On the Red Planet, they'll find a race of metahumans living out existence as the pantheon of classic Greek gods. These "gods" have recreated the Trojan War with reconstituted Greeks and Trojans and staffed it with scholars from throughout Earth's history who observe the events and report on the accuracy of Homer's Iliad. One of these scholars, Thomas Hockenberry, finds himself tangled in the midst of interplay between the gods and their playthings and sends the war reeling in a direction the blind poet could have never imagined.

Simmons creates an exciting and thrilling tale set in the thick of the Trojan War as seen through Hockenberry's 20th-century eyes. At the same time, Simmons's robots study Shakespeare and Proust and the origin-seeking Earthlings find themselves caught in a murderous retelling of The Tempest. Reading this highly literate novel does take more than a passing familiarity with at least The Iliad but readers who can dive into these heady waters and swim with the current will be amply rewarded. --Jeremy Pugh -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Rage. Sing, O Muse, of the rage of Achilles, of Peleus' son, murderous, mankiller, fated to die, sing of the rage that cost the Achaeans so many good men and sent so many vital, hearty souls down to the dreary House of Death. Lesen Sie die erste Seite
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein nicht alltäglicher Homer, 8. März 2004
Diese Rezension stammt von: Ilium (GollanczF.) (Taschenbuch)
Ilium ist ein Buch für SF-Fans, die auch Freude an griechischen Mythen und Legenden finden. Simmons ist mit Illium ein kleiner Geniestreich gelungen. Er hat es geschafft, die griechische Mythologie in der Zukunft auferstehen zu lassen. Wir lesen von Göttern und griechischen Helden und im gleichen Buch tauchen kleine grüne Männchen und künstliche Lebensformen auf. Warum keine 5 Sterne? Trotz all der schönen Ideen bzw. genialen Einfälle für ein homerisches SF-Drama, gelingt es Simmons nicht ganz, alle Charaktere des Buches zum Leben zu erwecken und sie dem Leser nahezubringen. Ausserdem schwelgt der Autor z.T. in literarischen Exzessen, die für viele ein intellektueller Genuss sein werden, doch für manche, dass Buch unnötig lang erscheinen lassen. Trotzdem gebe ich eine Kaufempfehlung ab - lesen lohnt sich auf jeden Fall.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der trojanische Krieg findet nicht statt..., 25. August 2003
Diese Rezension stammt von: Ilium (Simmons, Dan) (Gebundene Ausgabe)
Bereits der antike Tragödiendichter Euripides beklagte, dass sich Homers Götter während des trojanischen Kriegs doch sehr menschlich aufführen: Willkürlich und mit grosser Grausamkeit mischen sie sich - aus keinem anderen anderen Grund als ihrem eigenen Vergnügen - in einen Krieg ein, den es ohne ihre Intrigen gar nicht erst gegeben hätte.

Thomas Hockenberry könnte das bestätigen; der Literaturhistoriker, der sein Leben lang an einem amerikanischen Provinz-College desinteressierten Kids Homer näherzubringen versuchte, erwacht - offenbar nach seinem Tod (Hockenberry erinnert sich nur noch in Bruchstücken an sein Leben ausserhalb des Hörsaals)- an einem Ort, an dem Wesen, welche die Gestalt der griechischen Götter angenommen haben, mit irrsinnigem technischen Aufwand den trojanischen Krieg nachspielen - mit echten Griechen und Trojanern, versteht sich. Hockenberry, der einer der Musen unterstellt ist, kommt als Mitglied der sogenannten Schola gwissermassen die Funktion eines Linienrichters zu: Er soll nach Abweichungen zu Homer Ausschau halten; bei seinen Beobachtungen hilft ihm die Technologie der "Götter", welche ihn unter anderem teleportieren und die Gestalt anderer annehmen lässt. Seine Situation ist derart alptraumhaft grotesk, dass er seine Versuchung, den Verlauf des Krieges zu beinflussen, auch angesichts seiner sehr klaren Vorstellungen vom Zorn der Götter, nur schwer unter Kontrolle halten kann...

Andernorts, in ferner Zukunft, entdecken die Moravecs, eine Zivilisation individualistischer Roboter, die sich eine neue Heimat auf den Monden der Gasriesen geschaffen haben und das von Menschen oder deren Nachfolgern bewohnte innere Sonnensystem weitgehend ignorieren, Anhaltspunkte dafür, dass jemand/etwas auf dem Mars Technologien einsetzt, die das gesamte Sonnensystem vernichten könnten. Die Moravecs stellen einen Trupp von Aufklärern zusammen, zu denen auch Orphu von Io gehört, ein entfernt humanoider kleiner Cyborg und Besitzer eines für die Mission auf dem - terraformten und von Meeren bedeckten - Mars wichtigen U-Boots: Orphu ist ein großer Liebhaber menschlicher Literatur, vor allem Shakespeares. Seine Kenntnisse Homers sind aber bescheiden, was er noch bitter bereuen wird...

Ist hier die Rede von ein und demselben Roman? Aber ja. Dan Simmmons, der bereits mit Hyperion und dessen drei Fortsetzungen grandiose und größenwahnsinnige Space Opera geschrieben hatte, hat sich dieses Mal wirklich keine Beschränkungen auferlegt. Seine großartige Geschichte über das Verhältnis von Kunst und Leben, die Macht von Vorbildern und Archetypen und die Frage, was einen Menschen ausmacht sorgt für 700 Seiten fast schon zu cleveren Vergnügens.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Tonight's Fight: Dan Simmons vs. Classic Literature, 30. September 2003
Diese Rezension stammt von: Ilium (GollanczF.) (Taschenbuch)
Dan Simmons takes on another classic. This time, it's Homer's report of the battle for Troy. The combination of science fiction and history is just as absurd and entertaining as the occasional Star Trek episode with the same mix. Simmons adds references to the present as memories or historic events to give it some extra spice.
There are three storylines intermingling. First, there is the resurrected scholar of our times who observes the replay of the battle for Troy on Earth for the quantum technology (QT) enabled gods that reside on Mars. Then, there is a delegation of robots from Jupiter investigating the dangerous QT activity on Mars and discussing the intricacies of Shakespeare's sonnets. Finally, there are a few humans on Earth that have forgotten most of their history and struggle to find out why things are as they are.
The book is very interesting, but not easy to read. In the first place, there is an overwhelming number of characters to become familiar with. Also, Dan Simmons uses his invented technical terms without a prior definition, so it takes a while to learn what they stand for. Last but not least, there are the typos. There is about one error every 25 pages, with an increased density towards the end. While many are easy to spot and ignore, some really disrupted my reading since I had to check whether it was a typo, a word or grammatical construct I am not familiar with, or maybe even an intended pun by the author. This may be less of a problem for native English speakers, but I take one point for sloppiness in proof-reading.
Unfortunately, the book ends when two of the storylines reach their climax. As with "Hyperion" and "Endymion", there will be a follow-up. And considering the time it must have taken Simmons to check all the references to Homer and Shakespeare and Proust and whomever, I can't blame him for making at least two books out of this effort. You may want to wait until the series is complete and hope there is a corrected second edition of volume one by then.
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Veröffentlicht am 28. August 2007 von Olna

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Veröffentlicht am 11. November 2005 von Lawrance M. Bernabo

4.0 von 5 Sternen Schwerer Anfang, aber dann ...
Wer kennt Dan Simmons noch nicht?
Hyperion noch nie gehört, lesen!!!

Aber mit Illium ist ihm wieder ein Coup gelungen, Wahnsinn! Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 24. Mai 2005 von Kathrin Hamann

4.0 von 5 Sternen Tonight's Fight: Dan Simmons vs. Classic Literature
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