Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Vampire - heiß und bissig, 10. November 2008
Die junge Journalistin Beth Randall ist ein wirklich heißer Ofen und obwohl die Männer ihr schwer den Hof machen, kann sie sich einfach für keinen Kerl erwärmen. Sie fürchtet schon beinahe lesbisch zu sein, als ihr eines Nachts der schrecklichste und zugleich atemberaubendste Mann ihres Lebens begegnet (Das ist eine so heiße Begegnung, dass die Seiten qualmen ;-)). Noch ahnt Beth aber nicht, dass sie es mit einem Vampir zu tun hat, und dass der Herr in schwarzem Leder auch unter Seinesgleichen etwas ganz Besonderes ist.
Das Überangebot:
Sie schießen wie die Pilze aus dem Boden, die virilen, attraktiven, mächtigen und unsterblichen Vampirmänner in der Belletristik. Angesichts der Überschwemmung des Buchmarktes mit diesen Massen an Vampirromanen aller Güte, Größe und Preisklasse ist es inzwischen gar nicht mehr so einfach für seinen persönlichen Geschmack genau die richtige Story aus der Masse herauszufinden.
Die "Black Dagger Brotherhood" von J.R. Ward mit diesem ersten Roman der Reihe, könnte Ihnen ausgesprochen gut gefallen, wenn Sie sich an sehr heißen und detailliert beschriebenem vampirösen Sexszenen erfreuen können und wenn Sie dazu noch das typische Liebesschnulzen Klischee mögen. Hier ist es die erotische aber tugendreine und schutzbedürftige Schönheit, die auf einen düsteren, weil einsamen und mit Schuldkomplexen beladenen Potenzprotz mit Reißzähnen und magischen Fähigkeiten trifft. Sie haben nicht nur weltmeisterlichen Sex sondern finden auch bald die wahre, buchstäblich ewige Liebe.
Diese Serie könnte Ihnen gefallen, wenn Sie trotz all der typischen Klischees nicht auf minderwertig geschriebenen Einheitsbrei (wie z.B. der Karpatianerschmonz von C. Feehan: Magie des Verlangens) zurückgreifen möchten oder nur geistloses Aneinanderreihen der Sexszenen zum Selbstzweck lesen möchten, sondern wenn Sie geistreich und gut formulierte Texte mögen, die mit witzigen Dialogen und herrlich skurrilen Szenen gefüllt sind, wenn Sie Lachen und Weinen wollen und wenn Sie vor Spannung die Luft anhalten wollen. DANN sind sie mit "Dark Lover" genau richtig bedient, denn davon gibt es mehr als genug.
Für mich ist die "Black Dagger Brotherhood- Serie" die beste Vampirserie, die ich bisher kenne (auch besser als die Biss-Romane - aber nur weil es hier richtig zur Sache geht ;-)).
Die Abzocke:
Dieser Roman ist in der deutschen Übersetzung in zwei Romane aufgeteilt worden und wird unter den Titeln "Nachtjagd" und "Blutopfer" gewinnträchtig VERMARKTET.
Wer das Englische auch nur einigermaßen beherrscht, dem empfehle ich daher dringend die englische Ausgabe. So erhält man nämlich den kompletten Roman in Einem und das zu einem Spottpreis. Das Englisch ist (bis auf ein paar Kraftausdrücke und gelegentlichen Slang) leicht verständlich geschrieben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Spaßig, aber kein literarischer Hochgenuss., 27. Juli 2009
Ich bin so ein bisschen hin und her gerissen. Einerseits ist das Buch nicht schlecht, zumindest ist es so gut, dass ich es zu Ende gelesen habe, andererseits hat es aber auch einige echt störende Aspekte.
Zum ersten ähnelt es sprachlich und inhaltlich einem Liebesroman von Barbara Cartland: starke Alphamännchen, schwache devote Weibchen und eine Hochzeit am Schluss. Einziger Unterschied: Sex. Davon gibts reichlich, was ja eigentlich nicht schlimm wäre. Aber da es bekanntermaßen nicht ganz einfach ist eine gute Sexszene zu schreiben, geht das hier teilweise in die Binsen, nicht zuletzt auch deswegen, weil sich die Autorin hier gerne wiederholt. (Adequates Vokabular ist wohl nicht so zahlreich).
Zum zweiten sind mir die Charaktere doch etwas zu flach geraten: alle Männer sind echte Kerle, von wandschrankartiger Statur, ganz harte Brocken, aber natürlich innen ganz butterweich und liebenswert und natürlich auch sexuell gesehen die Totalgranaten. Die Frauen sind selbstverständlich alle schön und willig und natürlich auch sexuell gesehen die Totalgranaten, viel mehr gibts da nichtzu sagen.
Was mich am meisten gestört hat waren diese beiden höheren Wesen (Scribe Virgin, the Omega) und die sektenartige Verehrung derselben. Ohne die beiden hätte mir das Buch sicher besser gefallen.
Abschließend ist zu sagen,dass die Geschichte doch eine gewisse Faszination birgt, eine gute Idee, die stellenweise ganz gut und auch spannend umgesetzt wurde. Ich für meinen Teil werde jetzt auch den zweiten Teil in Angriff nehmen.
Man könnte es mit Cola light vergleichen. Das ist kein Gourmettröpfchen, trinkt man aber auch mal ganz gerne.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Great start of a new vampire series!!!, 22. November 2005
This is the first book of the “Black Dagger Brotherhood”, a warrior class of vampires who are assigned to protect their race. In J.R. Ward’s take of the vampire lore vampires are a completely different species. They drink from each other not from humans, and are hunted by the “lessers”, soulless former humans who were transformed into immortal beings by a force called the “Omega”. This evil force is the direct counterpart to the “Scribe Virgin”, the creator of all vampires.Wrath is the leader of his kind, the king by birthright. Because of something that happened in his past he feels unworthy of ruling and has instead chosen to fight the lessers. But then Darius, one of the brothers, is killed, leaving behind a grown daughter, a half-breed he had with a human woman. Beth has grown up in foster homes, knowing nothing of her parents (her mother died in childbirth). Now with twenty-five, the age when all vampires go through their change, a man appears at her apartment, telling her he knew her father. Beth feels instantly attracted to Wrath, but is shocked to learn that she is soon going to become a vampire, too – or dying during the change. Meanwhile Butch, a friend of hers with the police department, is investigating some mysterious murders that lead directly to Wrath and the Brotherhood. When he gets tangled up with the vampires they soon find out that the leader of the lessers has an evil scheme in mind. The book started off a bit slow with scarce explanations and only few really interesting scenes. I was starting to wonder where it was all going and was almost ready to put the book down, when suddenly the interesting stuff began. After that it really gripped me and I wasn’t able to stop reading! The way the brothers interact reminds me a bit of Sherrilyn Kenyon’s Dark Hunters, though J.R. Ward’s colorful group comes across as more lethal, more willing to do whatever is necessary to protect their race. They’re a bit more hard-ass, don’t-mess-with-me, both in behavior and language, and I really loved that! There are also a lot of funny scenes. I can’t wait to read the next installment of the series by this very talented author and only hope that it starts off as enthralling as this book ended!
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