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Last Crossing
 
 

Last Crossing (Taschenbuch)

von Guy Vanderhaeghe (Autor) "CHARLES GAUNT I let myself into the house, stand looking up the stairs, turn, go into the study, pour a whisky and soda ..." (mehr)
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Little, Brown Book Group; Auflage: New edition (3. Februar 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0349117268
  • ISBN-13: 978-0349117263
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 306.241 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

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Set in the late 19th century, The Last Crossing, Guy Vanderhaeghe's first novel since his acclaimed Englishman's Boy, is the story of three well-off English brothers: twins Simon and Charles Gaunt and their elder sibling, Addington, a former soldier and an arrogant scoundrel. At the behest of their dictatorial father, Charles and Addington travel the prairies of the U.S. and Canada in search of sensitive Simon, who has disappeared. Much of the novel concerns their journeys--bottles of port and claret rattling in their wagons--through Indian country with a cast of intricately drawn, fully realized characters. The small troupe is led through the whiskey-coloured light by Jerry Potts, a half-breed with one foot firmly in each world. The heart of the plot involves the love that Charles, a painter, feels for Lucy Stoveall, a simple but lovely country woman who accompanies them, secretly intent on avenging her sister's murder. However, the most intriguing character in this marvelous collection of all-too-human personalities is Custis Straw, a Bible-reading, heavy-drinking Civil War veteran who hides his tremendous dignity behind a bumbling facade, and who also loves Lucy.

Vanderhaeghe's rich language reveals a genuine feel for the prairies and their rough settlements: "a boom town draws rogues like a jam jar draws wasps," he writes, and describes "miles of wet plain patched with apple green, new penny copper, glints of silver." Though this is a Western in the traditional sense, Vanderhaeghe never sinks into parody. Rather, he uses the Western motif to reveal a number of profound universal truths about personal honour, and human failings and strengths. His humane character depictions reach emotional depths found in few novels today. --Mark Frutkin, Amazon.ca -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .



From Publishers Weekly

This sweeping epic novel of the search for a lost Englishman in the raw Indian territories of the U.S.-Canadian Western borderlands in the late 19th century was a Canadian bestseller and award-winner last year, but has only just made it here. That's puzzling, for Vanderhaeghe (The Englishman's Boy) is a prodigiously gifted writer who makes the West, its fierce weathers, rugged landscapes and contrary characters come to life in a way comparable to McMurtry at his best. He tells of the disappearance on the prairie of a wealthy and idealistic young Englishman, Simon Gaunt, in the company of a devious missionary who is later found dead. Simon's tyrannical father sends brothers Charles and Addington to see if they can find out what happened to him and if, by chance, he is still alive. The dreamy, artistic Charles and the preening, choleric Addington get together with a Scots-Indian half-breed, Jerry Potts (a real person of the time), as their guide and set out into a wilderness inhabited only by warring Indian tribes and rogue traders selling them whiskey. They are accompanied by Lucy Stoveall, a tough beauty in search of the renegades who raped and murdered her young sister, and Custis Straw, a battered Civil War veteran desperately in love with her. Their adventures are pulse-poundingly exciting and graphic, and if the book has a fault it is that it is almost overstuffed with drama and incident. A pair of brilliant set pieces-Straw's memories of a bloody Civil War battle, and a murderous encounter between warring Indian tribes-are not really essential to the narrative, and the elegiac ending seems oddly off-key. But the book's rewards far transcend these excesses, and no reader once embarked on this hugely involving adventure will be able to stop until it is done.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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CHARLES GAUNT I let myself into the house, stand looking up the stairs, turn, go into the study, pour a whisky and soda. Lesen Sie die erste Seite
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ambitioniert, 3. April 2009
Von Miezekatze (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
1871: Die zwei ungleichen Söhne eines englischen Industriellen suchen nach ihrem dritten Bruder, der im Wilden Westens Amerikas verschollen ist. Begleitet werden sie auf ihrer gefährlichen Reise durch die Prärie von Lucy Stoveall, die den Mord an ihrer Schwester rächen will sowie von Custis Straw, einem Bürgerkriegsveteran, der Lucy liebt, und dem halbindianischen Fährtenleser Jerry Potts, der zwischen den Kulturen zerrissen ist...

"The Last Crossing" ist ein enorm komplexes Buch - die Handlung spannt sich vom pastoralen England über Fort Benton als letzten Außenposten der Pelz- und Whiskyhändler bis in die Tipis der Schwarzfußindianer und Cree mit längeren Ausflügen durch die Grausamkeiten des amerikanischen Bürgerkriegs. Auf mich wirkte die Handlung ab und zu überkonstruiert, und die Anzahl an Protagonisten fand ich sportlich. Das Buch kommt leider nur langsam in Fahrt; der Autor braucht Zeit, um seine vielen Protagonisten an vorderster Front der Westwärts-Expansion zu plazieren und ihre Seelentiefen auszuloten. Doch dann zieht der Roman viel Dynamik allein schon aus dem Zusammentreffen so unterschiedlicher Menschen an einem Ort jenseits der etablierten Zivilisation. Der geschichtliche Hintergrund ist akribisch recherchiert, und die realistische Darstellung des Wilden Westens überzeugt in jedem Detail. Dennoch kommt es immer wieder zu Längen zwischen wirklich spannenden Passagen. Der Autor lässt die Figuren selbst sprechen und unterbricht nur manchmal als allwissender Erzähler in die individuellen Erzählperspektiven - als ich mich an diese Erzählweise gewöhnt hatte, freute ich mich schon auf manch sehr individuelle Erzählstimme.

Fazit: Für mich hat sich der Autor ab und zu an der Ambitioniertheit und Überkonstruiertheit seiner Geschichte verhoben. Nach etwas schleppenden 100 Seiten wurd's spannender, aber es gab immer wieder Längen dazwischen und Passagen, die etwas unrund wirken. Daher trotz überzeugender Darstellung des Pionierlebens im Westen nur 3 Sterne.
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