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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Wem gehörte der Millenium Falcon? - Ein Star Wars-Familienabenteuer, 11. November 2008
Während die Schlacht von Coruscant 19 Jahre vor Luke Skywalkers Aufbruch von Tatooine gerade tobt, erhalten Tobb Jadak und sein Co-Pilot einen geheimnisvollen Auftrag. Mit der Stellar Envoy sollen sie nach Toprawa aufbrechen, um einem Mitglied der loyalistischen Republic Group das Schiff zu übergeben, damit die Ehre der Republik wiederhergestellt werden kann. Doch es kommt für die Crew des Frachters mit der Kennung YT 492727ZED völlig anders, als sie angegriffen werden und nach einem misglückten Hyperraumsprung mit einem anderen Schiff kollidieren.
Jahrzehnte sind vergangen und mit dem Ende des Zweiten Galaktischen Bürgerkriegs ist auch Möchtegernimperator Darth Caedus gestürzt worden. Seit dem Tod Jacen Solos reisen Han und Leia mit ihrer Enkelin Allana durch die Galaxis, wobei sie die Tochter Jacens und Tenel Kas als ihre Adoptivtochter Amelia ausgeben, um sie vor den Intrigen des hapanischen Adels zu bewahren. Bei Reparaturarbeiten am Falken entdeckt Allana jedoch einen alten Empfänger, den selbst Han noch nie gesehen hat. Auf der Suche nach dem Besitzer des Empfängers verstricken sich die Solos zugleich in eine Reise in die Vergangenheit, in deren Verlauf sie den früheren Besitzern des Millenium Falcon nachspüren und überraschende Entdeckungen machen...
Stellenweise klingt der Plot von Millenium Falcon durchaus spannend, er hält jedoch nur bedingt was er verspricht. Die abenteuerliche Suche nach den früheren Besitzern des Millenium Falcons und des Geheimnisses das er seit dem Ende der Klonkriege bewahrt hat, ist nur wenig mehr als eine aufgebauschte Kurzgeschichte, die kaum über den Spannungsgehalt der meisten Tales-Bände hinauskommt. Action, Spannung, Dramatik und unerwartete Handlungswendungen findet man zwar noch in den ersten Kapiteln, aber dann geht James Luceno überraschend die Luft aus.
Man hätte wirklich mehr draus machen können und erst recht sollen, denn auch Millenium Falcon verkommt so zum typischen Post-NJO-Roman, wie schon die Dark Nest-Trilogie, nur dass Lucenos Stroy nicht dermaßen auf 3 Bände aufgeblasen wurde (Dafür ist das Buch halt als fast dreimal so teures Hardcover erschienen). Aber das heisst längst nicht, dass man nach Fate of the Jedi nicht wieder auf eine Lückenfüller-Trilogie zurückgreifen will. Der einzige Wert hinter dem hohen Preis sind kurze Momentaufnahmen, von Landos Sohn Chance etwa oder eben auch Allana. Für den Kanon ist das Buch aufgrund der immens begrenzten Ereignisse kaum wichtig und der Bezug auf Fate of the Jedi, die nachfolgende Legacy-Buchreihe, beschränkt sich auf einige Randbemerkungen.
Fazit:
Dank Autor James Luceno und etwas Millenium Falcon-Nostalgik, gelingt es zumindest teilweise an die Abenteuer des jungen Han Solo im Corporations Sektor anzuknüpfen, doch unterm Strich bleibt ein weiterer sinnentleerter Versuch die Legacy-Ära durch Bezug auf die Prequels und frühere Werke des Expanded Universe verstärkt zu kanonisieren.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Manche Geheimnisse bleiben lieber im Dunkel, 5. Januar 2009
Erneut erlebt der Star Wars Roman Leser einen Schlag in die imaginäre Magengrube. Es war ja nur eine Frage der Zeit, wann auch die Vergangenheit und die Geheimnisse des "Rasenden Falken" ans Licht kommen und somit die letzten Lücken in der Star Wars Historie geschlossen werden.
Aber so eine langweilige Backstory hätte das schnellste Schiff der Galaxis nicht verdient. Der Falke gehörte unter anderem einem Zirkus, einem Arzt und...*gähn* der Leser ist weggekippt...
Bis zur Mitte des Buches dachte ich mir ich vergebe 3 Sterne, doch das unglaublich schwache Ende, die vielen Logiklöcher und die Abzocke per Hardcover machen das Buch nicht einmal als Prequel zu "Fate of the Jedi" interessant, dabei ist das Gerüst der Handlung gar nicht mal schlecht:
Zur Zeit der Klon Kriege war ein gewisser Jadak Pilot des Falken und liegt nach einem Unfall 60 Jahre im Koma bis er eines Tages erwacht. Während nun Jadak den Verbleib des Falken seit dem Ende der Klon Kriege aufrollt, sucht Han Solo auf Wunsch seiner Enkelin Allana ebenfalls den Ursprung des Schiffes, aber eben in die andere Richtung.
Die Hintergrundgeschichte des Millenium Falken ist total langweilig, unnötig und unspektakulär. Luceno ist kein schlechter Autor und durch sein Fachwissen und seine Freundschaft zum schon lange verstorbenen Brian Daley (Autor der alten Han Solo Trilogie) kommen viele gute Querverweise vor. Nur hilft das nicht, wenn die Story absolut blödsinnig ist. Der Falke soll der Schlüssel zu einem wahnsinnigen und unfassbarem galaktischen Schatz sein und so jagt auch bald ein intergalaktischer Star-Anwalt (Wahnsinns Idee!) hinter dem Schiff her.
Es ist schon bemerkenswert, daß trotz der Vong Invasion und unzähliger Kämpfe alle, die jemals mit dem Falken zu tun gehabt haben noch am Leben sind. Wäre das nicht schon absurd genug übertrift das Anti-Climax Ende alles, was ich bisher lesen durfte. Anscheinend waren die Seiten zu Ende oder so, denn der Schluß ist gelinde gesagt eine Frechheit.
Fazit: Unglaublich schlechtes Buch mit einem Ende, wo man die Verantwortlichen steinigen möchte. Ein unnötiges Werk, welches nur noch durch sein einfallsloses Cover übertroffen wird.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Das Buch wäre meine allerletzte Wahl, 7. August 2009
Das Buch ist total langweilig. James Luceno hat voll versagt. Der erste Besitzer will herausfinden wer den Falcon besitzt und Han will herausfinden wer ihn besaß. Klingt langweilig, ist es auch.
2 Sterne für den Anfang, weil der ganz gut war. Action sucht man danach vergebens.
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