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The Inheritance of Loss.
 
 

The Inheritance of Loss. (Taschenbuch)

von Kiran Desai (Autor) "All day, the colors had been those of dusk, mist moving like a water creature across the great flanks of mountains possessed of ocean shadows..." (mehr)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Penguin (7. Juni 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141027282
  • ISBN-13: 978-0141027289
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 13 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 71.935 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

Starred Review. This stunning second novel from Desai (Hullabaloo in the Guava Orchard) is set in mid-1980s India, on the cusp of the Nepalese movement for an independent state. Jemubhai Popatlal, a retired Cambridge-educated judge, lives in Kalimpong, at the foot of the Himalayas, with his orphaned granddaughter, Sai, and his cook. The makeshift family's neighbors include a coterie of Anglophiles who might be savvy readers of V.S. Naipaul but who are, perhaps, less aware of how fragile their own social standing is?at least until a surge of unrest disturbs the region. Jemubhai, with his hunting rifles and English biscuits, becomes an obvious target. Besides threatening their very lives, the revolution also stymies the fledgling romance between 16-year-old Sai and her Nepalese tutor, Gyan. The cook's son, Biju, meanwhile, lives miserably as an illegal alien in New York. All of these characters struggle with their cultural identity and the forces of modernization while trying to maintain their emotional connection to one another. In this alternately comical and contemplative novel, Desai deftly shuttles between first and third worlds, illuminating the pain of exile, the ambiguities of post-colonialism and the blinding desire for a better life, when one person's wealth means another's poverty.
Copyright c Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.
Copyright© Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Booklist

*Starred Review* Desai's Hullabaloo in the Guava Orchard (1998) introduced an astute observer of human nature and a delectably sensuous satirist. In her second novel, Desai is even more perceptive and bewitching. Set in India in a small Himalayan community along the border with Nepal, its center is the once grand, now decaying home of a melancholy retired judge, his valiant cook, and beloved dog. Sai, the judge's teenage granddaughter, has just moved in, and she finds herself enmeshed in a shadowy fairy tale-like life in a majestic landscape where nature is so rambunctious it threatens to overwhelm every human quest for order. Add violent political unrest fomented by poor young men enraged by the persistence of colonial-rooted prejudice, and this is a paradise under siege. Just as things grow desperate, the cook's son, who has been suffering the cruelties accorded illegal aliens in the States, returns home. Desai is superbly insightful in her rendering of compelling characters and in her wisdom regarding the perverse dynamics of society. Like Salman Rushdie in Shalimar the Clown (2005), Desai imaginatively dramatizes the wonders and tragedies of Himalayan life and, by extension, the fragility of peace and elusiveness of justice, albeit with her own powerful blend of tenderness and wit. Donna Seaman
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen And the winner is..., 9. November 2006
Von A. Wolf (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: The Inheritance of Loss. (Taschenbuch)
Die Autorin Kiran Desai hat den diesjährigen Booker Prize gewonnen - und damit nicht nur 50.000 Pfund, sondern zugleich das unbezahlbare Prestige des wichtigsten Literaturpreises Großbritaniens. Kiran, Jahrgang 1971, ist die Tochter von Anita Desai, die wiederum schon öfters durch von der Kritik lobend aufgenommene Werke auf sich aufmerksam machen konnte. Auch Kiran ist kein Neuling, ihr Erstlingswerk "Hullabaloo in the Guava Orchard" fand durchaus großen Beifall.

Nun gut, schaut man auf die Frankfurter Buchmesse, die dieses Jahr ganz im Zeichen Indiens stand, nimmt die Auszeichnung Kiran Desais nicht wunder. Mein persönlicher Favorit auf den Booker Prize war Sarah Waters, aber die Wege der Kritiker sind - das zeigt sich bei Literaturpreisen allenthalben - teilweise schlicht unergründlich. Doch das soll nun die Klasse von Desais Buch nicht schmälern:

Im Zentrum des Romans steht Indien in den 1980ern, kurz vorm dem Aufstand der Gurkha, einer Minderheit, die auch mithilfe von Terrorismus einen autonomen Staat anstrebte. Ein immer schwärzer werdender Schatten aus der Kolonialzeit liegt scheinbar seit Beginn des Romans über der gesamten Handlung. Kiran Desais Figuren haben allesamt mit der gebrochenen Identität des Kolonialismus zu kämpfen, allen voran die sechzehnjährige Sai, die sich unsterblich in ihren nepalesischen Privatlehrer Gyan verliebt und damit einen folgenschweren Fehler begeht.

Der Einblick in die indische Kultur ist eine wohltuende Abwechslung zu Handlungskulissen, derer man allmählich überdrüssig geworden ist. Dazu kommt eine einmalig schöne Schilderung der Natur, der Natursymbolik und der üppigen Sinnlichkeit des Subkontinents. Auch die Psychologie der Figuren wirkt stimmig. Klingt alles ziemlich perfekt, hat nur einen Haken. Kiran Desai schreibt sehr wenig und das merkt man ihr leider hie und da an. Es kommt einem dann und wann so vor, als müsse die Erzählinstanz dem Leser noch mal wiederkäuen, was beispielsweise Sai gerade fühlt und erlebt. Es sollte allerdings zu einem wirklich großen Roman gehören, dass der Autor dem Leser die Autonomie lässt, mit den Figuren selbst etwas anzufangen und das nicht noch einmal quasi-schulmeisterlich serviert zu bekommen. Aber das ist denn auch der einzige kleine Kritikpunkt, und zwar wirklich einer, den man verschmerzen kann.

Also begeben Sie sich doch hinein in den sinnlichen Bilderrausch eines schönen Buches. (Und lesen Sie vielleicht irgendwann einmal Sarah Waters unf fragen Sie sich, wer den Preis eher verdient hätte. Als wenn Preise alles wären.)
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kann einem Salman Rushdie nicht das Wasser reichen, 20. Oktober 2006
Von Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: The Inheritance of Loss (Gebundene Ausgabe)
Am 10. Oktober 2006 erhielt Kiran Desai für ihren zweiten Roman "The Inheritance of Loss" den renommierten Booker Prize zugesprochen. Salman Rushdie lobt sie auf dem Buchrücken als "terrific author". Und in der Tat ist zu erkennen, dass sich Desai sprachlich und inhaltlich an ihrem großen Vorbild orientiert hat. So fällt eine Inhaltsangabe schwer, da die Autorin viele Charaktere in zahlreichen Handlungssträngen auf unterschiedlichen Zeitebenen agieren lässt. Alles wird verbunden durch die Hauptthematik der doppelten Identität in einer globalisierten und postkolonialen Welt.

Der Sohn eines indischen Koches, der vor Jahren seine Heimat verlassen hat, um ihn New York sein Glück zu machen, hält sich immer noch nur mit Gelegenheitsjobs über Wasser und entscheidet sich schließlich seine Lebenslüge zu beenden, um wieder in seine indische Heimat zurückzukehren. Sein Vater arbeitet für einen pensionierten Richter, der durch das plötzliche Auftauchen seiner Enkelin Sai gezwungen ist, seine schmerzliche Vergangenheit aufzuarbeiten. Als junger Mann ist er zwecks Studiums nach England gegangen und hat dort wie besessen daran gearbeitet, seine indische Herkunft und Identität zu verleugnen: "He envied the English. He loathed the Indians. He worked at being English with a passion of hatred and for what he would become, he would be despised by absolutely everyone, English and Indians, both" (119). Sai wiederum verliebt sich in ihren Tutor Gyan, der ihre heimliche Beziehung jedoch beendet, nachdem er sich der nepalesischen Unabhängigkeitsbewegung angeschlossen hat und es nicht erträgt, dass sie, zum Beispiel, das Weihnachtsfest feiern will.

Herausragend ist das sprachliche Niveau des Romans. Schon der erste Satz deutet dies an: "All day, the colors had been those of dusk, mist moving like a water creature across the great flanks of mountains possessed of ocean shadows and depths" (1).

"The Inheritance if Loss" ist über weite Strecken fesselnd und mitreißend. Vor allem die Geschichte des Richters, dessen tragische Lebenslüge in Rückblenden Stück für Stück aufgedeckt wird, ist grandios erzählt. Einige Passagen jedoch, vor allem die Liebesgeschichte zwischen Sai und Gyan, wissen nicht zu überzeugen und wirken eher kitschig als romantisch und gefühlvoll.

Dennoch bleibt der Roman empfehlenswert, auch wenn er einem Salman Rushdie nicht das Wasser reichen kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Disappointing, 25. Januar 2008
Diese Rezension stammt von: The Inheritance of Loss. (Taschenbuch)
I bought the book because it was awarded the Booker Prize, and such a prize is not easily won. The plot sounds interesting: it is set in India in a small Himalayan community along the border with Nepal in the mid 1980s, on the verge of social and political unrest. The main characters are two fragmented families, all of which struggle with their identity torn between cultures and their desire for a better life. Lots of potential, but I was disappointed. The book is written from an emotionally detached perspective, with too much analysis and judgment already implied in the text. It prevented me from getting caught up in the story or to feel with the characters. Also, the storyline is artificially fragmented into sometimes extremely short pieces, as if the author had been on a course for novel writing where they told her to cut up her work. I feel that other authors have been much more successful at "cutting up their work" and still making it an enjoyable read. So if you really want to read a good, recent book about India, I'd recommend Amitav Ghosh (e.g. the Glass Palace), Chitra Banerjee Divakaruni or The God of Small Things by Arundhati Roy.
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1.0 von 5 Sternen To my mind not a good read
It is hard for me to even say why I didn't like the book. Fact is I'm a passionate reader and I can get through a book in one night, but after 5 months of trying again and again... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Vera veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen great book, poorly printed.
as often with paperbacks from england I was very disappointed with the very poor quality of the binding, the paper and the printing. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von michael steinbeck veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen A Reverse Passage to India Filled with Wit
If you like humorous books about how people live self-sabotaging lives to preserve their illusions of superiority, The Inheritance of Loss will delight you. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Professor Donald Mitchell veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen awesome!!
my mother read it twice and was very enthusiastic about it. I´ve started reading and I just love the book that I don´t want to finish it too soon! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Lisa Knor veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Packendes Drama, teils etwas langatmig
Zusammenfassung:
Das vorliegende Buch von Kiran Desai spielt im indischen Teil des Himalaya Mitte der 80er Jahre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2008 von Tobias Stephan

5.0 von 5 Sternen Cracking read, beautifully written
I saw a Tv programme about Kiran Desai while in Vietnam and was poised to read her book.
When I got to America I bought a copy and loved it from the first sentence to the... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2007 von Alexander Kitain

5.0 von 5 Sternen Loved it
I am glad I picked this book to amongst those to read this month. I enjoyed it from the start to finish. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2006 von Sancho Mahle

5.0 von 5 Sternen And the winner is...
Die Autorin Kiran Desai hat den diesjährigen Booker Prize gewonnen - und damit nicht nur 50.000 Pfund, sondern zugleich das unbezahlbare Prestige des wichtigsten Literaturpreises... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von A. Wolf

5.0 von 5 Sternen And the winner is...
Die Autorin Kiran Desai hat den diesjährigen Booker Prize gewonnen - und damit nicht nur 50.000 Pfund, sondern zugleich das unbezahlbare Prestige des wichtigsten Literaturpreises... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von A. Wolf

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