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Oh, Play That Thing. (Vintage)
 
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Oh, Play That Thing. (Vintage) (Taschenbuch)

von Roddy Doyle (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Vintage, London; Auflage: New edition (1. September 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099477653
  • ISBN-13: 978-0099477655
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 20.664 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.co.uk

Oh, Play That Thing is a fast-moving picaresque sequel to Roddy Doyle's novel about the Irish War of Independence and Civil War, A Star Called Henry. On the run from his former commanders, IRA assassin Henry ends up in the USA and copes indifferently with the gang-dominated New York of the early 1920s, and the worlds of Chicago jazz and the migrant workers of the Depression. Henry is a charming chancer, and a survivor, but this does not mean that he has an especially nice time for more than moments--his own ruthless past continually returns to haunt him.

Doyle does a nice line in memorable unpleasant images--a bunch of homing pigeons swollen and dying from bathtub gin; a wooden leg smouldering unnoticed from closeness to a campfire. There's also a strong sense of the changing language of immigrants trying to belong; this is, among other things, the story of how his Irish hero learns to think and speak in the American vein. The vignettes of real people--notably Henry's friend the young Louis Armstrong--are more than just decoration. In the Depression chapters, Doyle writes powerfully about the way folklore grows up. In places, this is a jerkily structured book, but it is always a highly intelligent one. --Roz Kaveney -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

From Publishers Weekly

Doyle stumbles somewhat in this sequel to his excellent 1999 bestseller, A Star Called Henry. Beginning with Irish revolutionary Henry Smart's arrival in New York City in 1924, the story follows Henry's subsequent adventures in advertising, bootlegging, pornography, unlicensed dentistry and keeping ahead of the former associates who'd like to see him eat a lead sandwich. After encroaching too much on a mobster's turf—and getting lucky with another powerful fellow's kept lady—Henry hightails it to Chicago, where he becomes the unofficial manager of a young Louis Armstrong. Though serendipitously reunited with his beloved wife and the daughter he's never met while trying to rob her employer's house, Henry soon heads back to New York to help Louis make it big. While just as brash and lively as Doyle's earlier novels, this one isn't nearly as focused; the dialogue-heavy narrative is interspersed with shifts in setting, time and plot, and characters appear and disappear with little consequence, their spoken parts hasty, repetitive and often perplexing. Worse, Doyle takes Henry Smart's charm for granted; readers unfamiliar with his previous adventures may roll their eyes at his arrogance and incessant sexual encounters. There's just too much material; any of the novel's numerous strands could have been fleshed out into its own book. That said, the novel is still a lot of improbable fun.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Average Doyle, 13. Februar 2005
Von Ein Kunde
For those of you who read and loved A Star Called Henry, prepare to be rather disappointed by the 2nd novel in The Last Roundup Trilogy. Unfortunately, this book is slow to develop, turgid in its prose and lacking the "edge" that defines its predecessor.

Notwithstanding this, the book has some brilliant parts - particularly those where Henry finds Miss O'Shea again -then he really lives and the story flows. In between the prose is obscure and the story somewhat lacking in bite.

I have read all Doyle's books and look forward to each with relish. I was sadly disappointed with this one. But, given Doyle's genius and tendency to surprise, I eagerly await the 3rd, hoping it will make up for this one...

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 14. Juli 2009
Für alle, die den ersten Teil ("A star called Henry") gelesen haben, wird dieses Buch leider eine Enttäuschung sein. Henry Smart ist auf der Flucht und das ständig. Was zu Beginn logisch erscheint, wird mit der Zeit anstrengend und nervend. Auch die nahe Verbindung zu Louis Armstrong ist nicht sehr gut in Henrys persönliche Geschichte eingeflochten und bleibt irgendwie störend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schwächelndes letztes Drittel, aber sonst spitze, 27. Juli 2007
Von K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Duisburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Oh, Play That Thing. (Taschenbuch)
Der Held von Ein Held namens Henry ist den Häschern in Irland entkommen und hat das Land der unbegrenzten Möglichkeiten erreicht, das New York der frühen 20er Jahre. Und hier kann er sich mit seinem Charme und seinem Aussehen sowohl bei den Frauen, wie auch bei prospektiven Geschäftspartnern schnell lieb Kind machen. So beginnt er zunächst als wandelnde Werbewand, bis er eine Möglichkeit findet, diese Tätigkeit mehr zu professionalisieren und sich in diesem Bereich selbstständig zu machen. Getrieben von eigenem Ehrgeiz und diversen Frauen in seinem Leben beginnt er bald, auch in andere Arbeitsbereiche auszugreifen und ist dann sehr schnell mit der organisierten Kriminalität im Zusammenhang mit der Prohibition verbunden. Bald muss Henry nach einigen Rückschlägen die Stadt sehr schnell verlassen und sich in südliche Richtung begeben.

Im Süden trifft er zunächst auf einen hervorragenden Musiker  und wieder auf eine überaus gefährliche Frau. Und beide sollen sein Leben in den folgenden Jahren maßgeblich beeinflussen. Der Musiker ist ein junger Trompeter namens Louis Armstrong und kurz nach dem Kennenlernen bietet dieser ihm einen überaus ausgefallenen Job an. Denn Henry hat bei seinem Gang in den Süden etwas kennen gelernt, was er so bisher noch nicht kannte  die Rassentrennung. Und in dem vom rassischen Denken absolut unbeleckten Henry sieht Herr Armstrong eine gute Schutzwand zwischen sich und einer ihn eigentlich ablehnenden Umwelt. Doch auch in Chicago und in anderen Städten wird Henry immer wieder von der Vergangenheit eingeholt, die ihn schließlich wieder weiter über den amerikanischen Kontinent treibt. Dabei begibt er sich für einige Zeit sowohl auf die Spuren so typischer amerikanischer literarischer Größen wie Jack London und John Steinbeck, denn Henry geht als guter Ire immer am unteren Rande der Gesellschaft entlang und landet immer  mit dem Glück der Iren  dort, wo das Elend gerade im Moment mal am Größten zu sein scheint.

Gegen Ende werden die literarischen Anleihen  speziell an Jack Londons Abenteuer des Schienenstrangs und John Steinbecks Die Früchte des Zorns - übermächtig, doch bis zu diesem letzten Teil des Buchs ist der Roman sehr interessant und zeigt die Zeit und die Menschen in den 20er und 30er Jahren sehr gut, bis Henry schließlich dort hin kommt, wo man ihn sowieso früher oder später erwartet hätte.
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3.0 von 5 Sternen Enttäuschend aber rasant!
Von dem ersten Teil der Trilogie "A star called Henry" war ich begeistert - der Roman war kurzweilig, spannend und tiefgründig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2006 von Birgit Müller

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