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The Dirty Girls Social Club.
 
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The Dirty Girls Social Club. (Taschenbuch)

von Alisa Valdes-Rodriguez (Autor)
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Arrow Books; Auflage: New edition (1. Juli 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 009945324X
  • ISBN-13: 978-0099453246
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 309.008 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

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The Dirty Girls Social Club closely resembles Terry McMillan's Waiting to Exhale: a handful of young women seek real love and job satisfaction. Unlike McMillan, Alisa Valdes-Rodriguez has completely thrown out any literary pretensions whatsoever, and that's not necessarily a bad thing. Dirty Girls is a fun, easy, ultimately charming read, not least because the girls themselves are so appealing.

Six Latina women become fast friends at Boston University and thereafter meet as a group every few months. Now in their late 20s, they're each on the cusp of the life they want. The novel is narrated in turn by each woman. Feisty Lauren has a column at the Boston Globe, but can't help falling for losers; ghetto-elegant Usnavys is trying to find a man to match her own earning power and expensive tastes; uptight Rebecca is a successful magazine publisher and an unsuccessful wife; beautiful TV anchor Elizabeth has a secret; Sara leads a Martha-Stewart-perfect life as a homemaker; and Amber is a hopeful rock musician in LA.

The novel works because Valdes-Rodriguez has compassion for her characters; each is faulted, but none is culpable. She also has an eye for the telling detail, as when Rebecca tries to befriend her white husband's stuffy family: "His sister took step classes with me and we shopped for clothes together on Newbury Street and went to the Isabella Stuart Gardner Museum one afternoon with Au Bon Pain sandwiches in our handbags." Something about those sandwiches makes the whole enterprise seem more poignant.

On the down side, Valdes-Rodriguez is so eager to make things work out for her ladies that her writing sometimes beggars belief. Men actually say things like "Swear to me you're happily married and I'll stop pursuing you". Yes, Alisa Valdes-Rodriguez is, in fact, the Latina Terry McMillan. That is, if McMillan were a slighty guiltier pleasure. --Claire Dederer, Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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The Dirty Girls Social Club closely resembles Terry McMillan's Waiting to Exhale: a handful of young women seek real love and job satisfaction. Unlike McMillan, Alisa Valdes-Rodriguez has completely thrown out any literary pretensions whatsoever, and that's not necessarily a bad thing. Dirty Girls is a fun, easy, ultimately charming read, not least because the girls themselves are so appealing. Six Latina women become fast friends at Boston University and thereafter meet as a group every few months. Now in their late twenties, they're each on the cusp of the life they want. The novel is narrated in turn by each woman. Feisty Lauren has a column at the Boston Globe, but can't help falling for losers; ghetto-elegant Usnavys is trying to find a man to match her own earning power and expensive tastes; uptight Rebecca is a successful magazine publisher and an unsuccessful wife; beautiful TV anchor Elizabeth has a secret; Sara leads a Martha-Stewart-perfect life as a homemaker; and Amber is a hopeful rock musician in L.A.

The novel works because Valdes-Rodriguez has compassion for her characters; each is faulted, but none is culpable. She also has an eye for the telling detail, as when Rebecca tries to befriend her white husband's stuffy family: "His sister took step classes with me and we shopped for clothes together on Newbury Street and went to the Isabella Stuart Gardner Museum one afternoon with Au Bon Pain sandwiches in our handbags." Something about those sandwiches makes the whole enterprise seem more poignant. On the down side, Valdes-Rodriguez is so eager to make things work out for her ladies, her writing sometimes beggars belief. Men actually say things like "Swear to me you're happily married, and I'll stop pursuing you." Yes, Alisa Valdes-Rodriguez is, in fact, the Latina Terry McMillan. That is, if McMillan were a slighty guiltier pleasure. --Claire Dederer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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4.0 von 5 Sternen Interessant, 12. April 2005
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: The Dirty Girls Social Club (Hörkassette)
Es ist ein recht schoenes Buch ueber 6 latein-amerikanische Frauen in den Staaten. Vorallem die schreibweise ist sehr interessant, da alle 6 Frauen mal die Geschichte aus ihrer Sichtweise erzaehlen. Leider bin ich keine Latina und kann auch kein Spanisch, deshalb war es stellenweise schwer zu verstehen, was gemeint war, da ab und zu spanische Ausdruecke verwendet wurden. Alles in allem aber eine schoene Geschichte ueber Freundschaft und auch ein bisschen sozialkritisch. Lesenswert!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Latina Ya-Ya-Schwestern oder doch Sex and the City?, 29. November 2004
Von happy-phantom - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Sie sind jung, unabhängig, warem am selben College und haben ansonsten nur eines gemeinsam: sie sind Latinas. Ansonsten sind Lauren, Rebecca, Amber, Usnavys, Sara und Elizabeth so unterschiedlich, wie Freundinnen nur sein können. Jede hat ihr eigenes Leben, das sich von dem der anderen immens unterscheidet, und jede redet nicht immer nur gut über ihre Freundinnen. Aber wenn es hart auf hart kommt, dann halten die sechs Frauen immer zusammen.
So müssen sie in diesem Roman auch einiges bewältigen, denn nach jahrelanger Freundschaft stellt sich heraus, dass doch jede irgendwie ihre kleinen oder großen Geheimnisse bewahrt hat. Erst als Elizabeth, eine bekannte und beliebte Moderatorin, als Lesbe enttarnt wird und in der Stadt eine Hetzjagd nach ihr beginnt, erfahren auch die Freundinnen davon. Und es geschehen - im Leben jeder von ihnen - aufregende Dinge, die alles verändern.
Die Kapitel werden jeweils aus der Sicht einer der Freundinnen erzählt, vorangestellt ist jedem Kapitel (bis auf eines) ein Ausschnitt aus der Kolumne, die Lauren für eine Zeitung schreibt (Vergleiche mit Carrie Bradshaw sind sicher nicht unerwünscht!). Zunächst denkt man, dass alle sechs eigentlich nicht viel miteinander zu tun haben, doch das ändert sich schnell, denn bald merkt man, wie sehr alle Geschichten irgendwie miteinander verwoben sind.
Im Klappentext wird das Buch mit den "Divine Secrets of Ya-Ya-Sisterhood" verglichen. Sicherlich lassen sich Ähnlichkeiten nicht leugnen, da die Frauen untereinander auch bestimmte "Insider" haben und zudem halt noch eine Art "Club", aber das war es auch schon. Gerade vom Stil und vom Inhalt her erinnert der Roman doch eher an "Sex and the City"! Auch die Frauen haben doch mehr mit den vier New Yorkerinnen gemeinsam als mit den Ya-Yas.
Alles in allem ist "Dirty Girls Social Club" ein Roman, bei dem man lachen, weinen, wütend werden, mitfiebern und sehr viel Spaß haben kann. Es lohnt sich also auf jeden Fall! Viel Spaß!
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