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The Portrait.
 
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The Portrait. (Taschenbuch)

von Iain Pears (Autor)
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Harperperennial (4. Juli 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0007202776
  • ISBN-13: 978-0007202775
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 144.066 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.co.uk

Iain Pears deals in a very sophisticated form of dark narrative; his elegantly written novels (of which The Portrait is a very persuasive example) now have a keen following. This book has the same impeccable storytelling and quietly malignant tone as the one that made his reputation, An Instance of the Fingerpost. The new novel’s punning strapline, ‘vengeance is an art’, refers to the art theme that is Pears’ métier. In his books, civilised people perform very uncivilised actions, with the world of art a microcosm for the darker reaches of the human soul.

Set on the bleak and windy island of Houat near the coast of Brittany, The Portrait describes the retreat into isolation of the painter Henry MacAlpine, who has performed a Gauguin-like cutting off of his previous life, leaving a successful career in London (not to mention rich patrons and enthusiastic gallery owners) behind him for a more spartan existence in this unvisited spot. Several years pass, and the reclusive MacAlpine is called upon by the first person he has seen from his old life in four years. This is the art critic William Nasmyth, whose approbation (or otherwise) can make or destroy an artist's career. He has come, he says, to sit for a portrait. What follows is a remarkable battle of wills between two very driven individuals; a psychological duel that has echoes of the mordant writing in the early plays of Harold Pinter. The other analogy that springs to mind for Pears’ compelling and disturbing novel is the Ingmar Bergman film Persona, similarly set on a remote island, which also treats of a personality shift between two strong-willed individuals. During the course of the sitting, the real subject of the novel becomes clear through the conversation of the two men: this is a scarifying narrative of thwarted desire, cruelty, suicide and even murder. This spare and economical novel exerts a grip from the first paragraph, and its two main protagonists are drawn with assiduously observed detail. --Barry Forshaw



From Publishers Weekly

Justly praised for his complex historical thrillers (An Instance of the Fingerpost; The Dream of Scipio), Pears scales down to a simple tale of vengeance told by a narrator obsessed with destroying the man he once called his friend and mentor. Henry MacAlpine has abandoned his comfortable life as a celebrated portraitist in early 1900s London and fled to a tiny island off the coast of Brittany. To that lonely spot he lures William Naysmith, the British art world's most famous critic, with the promise of painting his portrait. In the course of the narrative, MacAlpine recalls the development of his artistic talent with the advice and praise of the ambitious Naysmith. The suspense lies in the gradual revelation of Naysmith's ruthless use of power, yet the double crime for which MacAlpine holds him accountable comes as little surprise. While this novel never approaches the sly cleverness and tingling suspense of John Lanchester's A Debt toPleasure, which it otherwise resembles, readers will enjoy some period ironies, as when MacAlpine expresses contempt for the upstart French Impressionists, while the contemptible Naysmith discerns their true genius. Anybody in the business of criticism, whether it be artistic or literary, will be chastened by Pears's indictment of a critic's power to make or ruin reputations.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kunstkrimi der besten Gattung, 14. Juni 2007
Von C.Borries - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Das Portrait (Gebundene Ausgabe)
Wenn nach Jahren der Stille und Einsamkeit ein einstiger Freund und Kunstkritiker vor der Tür eines Malers steht, kann dieser schon aus der Fassung geraten.
Henry Morris McAlpine erlebt einen solchen Augenblick der Überraschung.
Er war einst ein gefeierter Künstler. Geboren in Schottland, lebte er doch lange in Paris, der Hochburg der Künste um die Jahrhundertwende 1900. Schon vor Jahren hatte er sich auf eine einsame Insel vor der bretonischen Küste zurückgezogen. Er wollte dem Kunstbetrieb mit seiner Unruhe, den Intrigen, üblen Machenschaften und Anfeindungen aus dem Wege gehen.
Nun steht sein einstiger Freund William Nasmyth vor seiner Tür, um sich porträtieren zu lassen.
Er war aber nicht nur Freund, sondern zuletzt auch ein verhasster Kritiker in den Augen von Henry Morris McAlpine.
Henry ist ein gefeierter und erfolgreicher Portraitmaler. In einem langen Monolog erinnert er sich der lebendigen Künstlerszenen während seiner Jahre, die er in Paris verbracht hat. Innerlich bewegen ihn die ehemaligen Kämpfe und Intrigen unter den Künstlern und die guten und intensiven Freundschaften, die er gefunden hatte.

Im Zentrum seiner monologischen Abhandlungen aber stehen die Machtverhältnisse zwischen den Künstlern und Ausstellungsmachern,--und sein Verhältnis zu seinem jetzigen Gegenüber: William Nasmyth!

William besaß Macht und Einfluß dank seiner Kritikertätigkeit, und er nutzte sie, um einzelne Künstler zu vernichten oder in Abhängigkeit zu halten.
Worum aber geht es Henry die ganze Zeit?
Ein unergründliches Geheimnis um Liebe und Verrat schlummert unter der Oberfläche der Begegnung.

Der Leser bleibt gespannt, während er den langen, zuweilen interessanten und amüsanten, teilweise aber auch bitteren Ausführungen Henrys folgt.

Dieses Buch erhebt Anspruch auf Kunstverständnis und erfordert Interesse für alles, was mit dem Kunstbetrieb zu tun hat. Es ist feinsinnig und sprachlich auf hohem Niveau angelegt.
Betrachtungen über Kunstgattungen nehmen breiten Raum ein. Differenzierte Meinungen über Künstler und ihre Ausdrucksformen werden unter den beteiligten Künstlern, Malern und Kennern der Kunstszene ausgetauscht. Sie geben der Erzählung einen anspruchsvollen Stellenwert.

Kunstbetrachtung und menschlich- persönliche Schicksale führen zu einer fortlaufenden Handlung.
Es ist eine schöne Geschichte, die sich um den Kunstbetrieb aufbaut und mit einem spannenden Plot endet.

Man liest die Geschichte mit Genuß und Aufmerksamkeit.

Iain Pears, geb. 1955, ist ein erfolgreicher Kunsthistoriker, Journalist und Berater von internationalen Fernsehsendern, bei denen er hohes Ansehen genießt. Er schrieb eine Reihe von Kriminalromanen aus der Welt der Kunst.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen a horrifyingly good book, 18. März 2008
Diese Rezension stammt von: The Portrait (Taschenbuch)
having devoured "the instance of a fingerpost" some years ago, i turned to iain pears' other books - the arts mystery series - with, in hindsight, probably unrealistically high expectations and was then promptly disappointed - quite nice and well researched but nothing special. none of that taut, unbelievably intense storytelling, only hints of that superb ablilty to weave a twisted, complex web of interconnecting storypoints and then tell it as if it was the only way it could possibly be told, and that 4 times.

And then i read this.
i was riveted from page 1 and horrified long before i got to the back cover. It takes a couple of pages to get used to the unusual style of narrative - a sort of monologue that lets you know selected thoughts and feelings of the protagonist and his side of conversations he choses to tell you about. and while he doesn't lie, he doesn't tell all, at least not until he is well and ready. although the book feels voluble and anecdotal, it isnt. every word is in its place and every single one of them necessary to the book as a whole - and that whole is extraordinarily good.

unfortunately, its not possible to give extra stars for something absolutely outstanding, this book would have deserved them.

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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mal was anderes, 11. Dezember 2007
Diese Rezension stammt von: Das Portrait (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten zu verstehen was los ist. Dann bekommt es einen eigenen Speed, ist aber trotzdem nicht so einfach für mich zu lesen. Aber lesbar. Aber bei weitem kein "Urteil am Kreuzweg"
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