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... doch helfen musste ich mir selbst: Opfer eines sadistischen Ehepaars. Doch niemand glaubt ihr ... Taschenbuch – 25. Oktober 1994

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2013 (25. Oktober 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404613155
  • ISBN-13: 978-3404613151
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,1 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hogromeiste@t-online.de am 9. Februar 2000
Format: Taschenbuch
Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch den Anruf der Autorin bei 1-Live Domian, wo sie zum Thema "ein Unglück veränderte mein Leben" einen Beitrag brachte und zum Schluß die Buchveröffentlichung erwähnte. Dieses Buch wanderte innerhalb von 24std. von meinem Briefkasten in das Bücherregal, ich war einfach unfähig, es aus den Händen zu legen, jede Unterbrechung ärgerte mich, so fesselnd ist der Bericht über das Märtyrium der Silvia K. An manchen Stellen des Buches fragt man sich, warum die Autorin gerade so handelt, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind. Es ist einfach ein Buch der Extra-Klasse, welches zum nachdenken über die Gesellschaft sowie das deutsche Strafsystem anregt! Glückwunsch an die Autorin, hoffentlich verläuft ihr weiteres Leben nach ihren Vorstellungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steni18 am 18. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In ihrer Autobiographie beschreibt Silvia K. auf eindringlichste Art und Weise, wie sie in die Fänge von skrupellosen Sadisten gerät, welche sie über 15 Monate hinweg in einem Kellerverließ unter Verschluss halten, sie auf grausamste Art foltern und demütigen.
Nachdem in den letzten Jahren verstärkt Berichte über ähnliche Fälle (z.B. Fall Kampusch) publik wurden, entschloss ich mich zum Kauf dieses Buches.
Was mich dabei inhaltlich sehr positiv überraschte war, dass nicht nur Silvias 15-monatige Gefangenschaft im Vordergrund steht, sondern dass der Leser auch umfangreiche Einblicke in ihre Kindheit und Jugend erhält, welche bereits durch familiäre Probleme, Heimaufenthalte, sexueller Missbrauch und Orientierungslosigkeit geprägt war.
Dabei wird außerdem auch die fragwürdige Rolle der Medien nach Silvias Befreiung thematisiert, welche oftmals versuchten ihr Leid auszuschlachten, um aus ihrer Situation Profit zu gewinnen.
Erschreckend ist zudem der vermeintliche Teufelskreis, in dem sich Silvia unwillkürlich befindet, da sich Gewalt und Hilflosigkeit offenbar wie ein roter Faden durch ihr Leben ziehen und kaum ein Ausweg möglich ist.

Insgesamt ist der Tatsachenroman sehr gut zu lesen, wobei ich persönlich von den menschlichen Abgründen schockiert war, die sich im Ehepaar Seifert personifizierten.
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. G. Joseph am 25. Januar 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, so ergriffen, oder besser gesagt, schockiert war ich über diesen Tatsachenbericht. Von Kindheit an ist das Leben dieser Frau beinahe ein einziges Schlamassel, teilweise verursacht durch ihre äußerst schwierige Persönlichkeit, teilweise durch ständige Unfälle. Und dann der tragische Höhepunkt der Folterungen durch ein sadistisches Ehepaar. Schlimm auch, dass die Poizei anfangs das alles nicht glaubte. Selbst mußte die Frau nach einem aussagekräftigen Beweis suchen (da kann man wirklich Angst vor der Polizei kriegen). Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre - das Martyrium geht noch weiter, mit prügelnden (Ehe)männern und Drogen.
Ich habe die Geschichte überhaupt nicht langatmig gefunden. Ebenso wie eine andere Rezensentin finde ich, dass man alles wissen muss, um zu verstehen, warum ein Mensch so handelt, und das resultiert nun mal aus seinem ganzen Leben. Ebenso ist wichtig, zu erfahren, wie es bei der Gerichtsverhandlung abläuft, damit man einen Einblick erhält, wie mit der Klägerin da verfahren wird. Und nicht zuletzt sollte man über die Sensationsgier der Presse erfahren, die das Leben der Frau breittritt und sogar Lügen verbreitet.
Mich würde interessieren, wie es der Frau heute geht.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. C. McKenzie am 18. März 2003
Format: Taschenbuch
Wieviel mag ein Mensch ertragen? Wo kann man hineinrutschen, wenn man es nicht will? Was kann einem zustossen? Viele schauerliche Geschichten weisen darauf hin, doch viele sind nur erdacht. Was Silvia K. hier mitmachte jedoch, ist die reine 15 Monate lange quälende Wahrheit eines Mädchens, das in die sadistischen Fänge eines Ehepaares gerät.
Sie beschreibt ihre Kindheit. Verschont sich selbst nicht mit Eigenkritik, ebensowenig wie das System, das um sie herum grösstenteils versagt hat.
Ihr Marterium wird breitgetreten und verleugnet... sie erspart sich nichts und weist den Leser auch auf ihre eigenen Fehler hin! Ich selbst hätte weinen mögen und jedenfalls wünsche ich der Autorin, dass sie es eines Tages schaffen wird, über dieses schreckliche Erlebnis hinwegzukommen! Alles Gute, Silvia K.!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2001
Format: Taschenbuch
Beim Kauf dieses Buches war ich der Meinung, das die Gefangenschaft den Höhepunkt des tragischen Lebens von Silvia darstellt, was zum einen auch zutrifft. Doch zum anderen sind die nachfolgenden Jahre ebenso geprägt von Enttäuschungen und Verletzungen, meistens seelischer Natur. Silvia kommt von einer gescheiterten Beziehung in eine andere, zum Schluß landet sie in der Drogensucht. Dieses Buch weckt in einem die Frage, wieviel ein mensch ertragen kann, und man verneigt sich innerlich vor der Kraft, die diese Frau wohl in unermeßlichem Maße zu haben scheint. Es gibt wohl keine Klippe des Lebens, die sie nicht bestiegen hat.
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