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Verdi [+digital booklet]
 
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Verdi [+digital booklet]

9. August 2013 | Format: MP3

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Digital Booklet: Verdi
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Produktinformation

  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2013 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:06
  • Genres:
  • ASIN: B00E3QRSDE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.560 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gogo on 28. August 2013
Format: Audio CD
Eigentlich gefällt mir die Stimme der Netrebko und ich orden sie unter den derzeit aktiven ziemlich hoch oben ein. Denn auch ohne Marketing ist die Stimme nicht schlecht. Ich habe mich also auf das Debut im Spinto-Fach gefreut. Doch leider ist das hier ziemlich enttäuschend. Vor allem die Studio Aufnahme macht ihre (technischen) Probleme noch bemerkbarer als sie es wahrscheinlich live sind.
Es gibt Sängerinnen, wie z.B. die Gheorghiu, die (bewusst) Studioaufnahmen mancher Werke machen, die sie sich auf der Bühne nicht (zu)trauen, doch das Ergebnis ist im Vergleich ein völlig anderes (Gheorghius Verdi CD kann wirklich mit den grossen der Geschichte mithalten).
Doch nun zu den einzelnen Titeln:
1. Macbeth: Das gesprochene Italienisch ist blamabel schlecht (mit Russen-Akzent), oft liegt sie bei den höheren Tönen zu tief, die Koloraturen stimmen grösstenteils überhaupt nicht. Frau Guleghina wurde stark kritisiert für ihr Lady Macbeth aufgrund etwas hölzerner Koloraturen und manchmal zu tief angelegter Töne, doch das hier ist noch viel schlechter. Die Mittellage ist gerade noch ok, die tiefe schwach. Zumindest ist sie um die Interpretation bemüht. Am besten gelingt die Nachtwandelszene (mit einem flackerndem hohen D).
2. Giovanna: Leider kenne ich diese Oper kaum, jedoch dürfte sie unter dieser Auswahl das beste sein, was hier angeboten wird.
3. Vespri siciliani: Der Bolero ist wohl der Tiefpunkt der CD. Die Koloraturen einfach schlecht (obwohl ie es diesmal sogar geschafft hat, ein paar Triller einzulegen). Das kurzatmige Luftschnappen nervt. Aber ganz schlimm sind die letzten 20 Sekunden - da läuft fast alles schief was schief laufen kann...
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esclarmonde on 28. August 2013
Format: Audio CD
Ich bin erleichtert, dass ich nicht der einzige bin, der etwas Kritisches zu diesen Aufnahmen zu sagen hat, denn wenn man hier etwas Negatives über sehr berühmte Sänger sagt, wird man ja oft auf wütendste Weise wegen Majestätsbeleidigung angegriffen.
Nur soviel - hören Sie einfach in die Soundbeispiele hinein, ich bin immer wieder erstaunt, dass eine große Firma wie die Deutsche Grammophon eine solche Leistung tatsächlich veröffentlicht. Etwa 30-40 % Prozent aller Töne, die Frau Netrebko hier singt, sind zu tief und im Hals, die Intonationsprobleme sind so schwerwiegend geworden, dass es einem teilweise wirklich die Nackenhaare aufstellt. Die Stimme ist viel zu nahe am Mikrofon aufgenommen und künstlich nach vorne gezogen, ein extrem unorganisches Klangbild ist die Folge, und leider hört man damit auch jedes vokale Defizit wie unter dem Mikroskop, das sich im Theater manchmal durch Entfernung und Raumklang etwas abmildert. Leider: Ein völlig wertloses PR-Produkt. Hören Sie einfach mal wieder Ihre alten Callas- und Tebaldi-Platten, dann haben Sie mehr Spaß und weniger Geld ausgegeben.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT on 11. September 2013
Format: Audio CD
Anna Netrebko steht gegenüber ihren Hörern und ihrer Plattenfirma, mit der sie inzwischen zehn Jahre verbandelt ist, in einer Bringeschuld, da sie in letzter Zeit wiederholt und sicherlich auch in Kenntnis der Instabilität der eigenen Stimme Auftritte kurzfristig absagte. Ob die hier nun vorliegende Verdi-CD die Fans für alles entschädigt, wage ich nach mehrmaligem Hören allerdings zu bezweifeln.

Die Sopranistin selbst meint zu den Aufnahmen, sie habe der Musik so nahe wie möglich kommen wollen und dabei die »Semplicità«, die Einfachheit, entdeckt. Leider wird ihre Stimme im Ergebnis nicht immer den Erfordernissen der Musik gerecht. Im Gegenteil: Netrebkos Instrument wirkt bisweilen seltsam unfokussiert und trifft nicht immer exakt. Die Aufnahmen machen auch die Probleme der Sängerin hörbar. So zieht »la prima donna assoluta« (New York Times) in der über zweieinhalb Oktaven reichenden Arie »Mercè dilette amiche« der Hélène im 5. Akt der »Vespri siciliani« kurzatmig Luft.

Bei »Una macchia è qui tuttora« aus dem 4. Akt von »Macbeth« spielt sie die ihr eigene Trumpfkarte der großen Gefühle aus. Wer die Sängerin live erlebt, wird von ihrem Zauber vereinnahmt, der reinen Tonaufnahme gelingt das nicht. Auch scheint in jüngster Zeit ein Übermaß an Retusche erforderlich zu sein, um sie zu präsentieren, das Coverfoto ist jedenfalls nur noch schlimmster Photoshop.

Im Ergebnis ist die mit großen Vorschusslorbeeren angekündigte Netrebko-CD leider nicht der Knaller, der zum 200. Geburtstag Verdis anno 2013 fällig gewesen wäre.
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28 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Baack on 30. August 2013
Format: Audio CD
Dieses mir von wohlmeinenden Freunden verehrte Recital ist schlichtweg ärgerlich! Das Programm umfasst einige der gesangstechnisch anspruchsvollsten Nummern des Verdi Repertoires und man vermisst" eigentlich nur noch die Szenen der Abigaille (Nabucco) und der Odabella (Attila) als weitere Prüfsteine absoluter Virtuosität.

Wenn man also schon den Mut aufbringt, sich mit diesen Werken zu präsentieren, sollte man wegen des geforderten großen Stimmumfangs über einen perfekten Lagenausgleich, wegen der erforderlichen Agilität über eine virtuose Koloraturtechnik und - da es sich um das Rollenfach eines Soprano drammatico d'agilitá handelt - über ein von Natur aus voluminöses oder zumindest über ein genügend fokussiertes Instrument verfügen.

Somit beginnt das Elend beim Lagenausgleich: Da die Mittellage für dieses Repertoire ein höheres Volumen benötigt, wird sie künstlich breiter gemacht und eingedunkelt. Interessant ist hierbei, dass viele von Natur aus dunkler gefärbte Soprane (Arroyo) die Stimme für den Vespri Bolero eher aufhellen und auf Brillianz anstatt Fülle setzen. Dadurch erklärt sich auch das relativ langsame, weite Vibrato und das unsaubere Attackieren der Übergangslage zum Kopfregister (fis``/g`` entweder dünn oder zu tief intoniert). Ebenso unausgeglichen gestaltet sich der Übergang von unteren Mittelregister in das verdumpfte Brustregister. Am anhörbarsten sind einzig die Töne des - wenn unforciert eingesetzt - immer noch frisch klingenden Kopfregisters.

Der Überdruck in der Mittellage ist schließlich dafür verantwortlich, das jede Möglichkeit zum Atemfassen genutzt werden muss.
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