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Dvorak [+digital booklet]
 
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Dvorak [+digital booklet]

25. Oktober 2013 | Format: MP3

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Digital Booklet: Dvo?ák
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Produktinformation

  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 2013 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:58
  • Genres:
  • ASIN: B00FO5D9UO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.992 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tiger_beetle auf 10. Dezember 2013
Format: Audio CD
Die harschen Urteile anderer Rezensenten hier verdienen Widerspruch.

Wer es wortgewaltig und kenntnisreich mag, der kann David Hurwirtz' Rezension auf classicstoday.com lesen:
[...]
(10 von 10 Punkten! Und Hurwitz ist wahrlich kein Lobhudeler modischer, hochgejazzter Aufnahmen..)

Mit meine bescheidenen Möglichkeiten: Mutter, die Berliner und Honeck gehen vom ersten Takt an volles Risiko und spielen das Konzert bis zum letzten Takt hochindividuell und ausdrucksstark. Man mag Mutters Interpretation manchmal schon 'over the top' finden (ich nicht), aber wie sehr sie sich hier einlässt und ihren eigenen Weg geht, das müsste viele Musikliebhaber beeindrucken.

Wer das Dvorak-Konzert nicht mag, dem wird auch diese Platte nichts sagen - warum auch? Ich mag es sehr und empfehle diese Aufnahme jedem, dem es ähnlich geht.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock_n_Roll auf 20. November 2013
Format: Audio CD
Ich mag Dvorak und Klassik recht gerne - aufmerksam geworden durch die Werbung, habe ich beherzt und voller Vorfreude zugegriffen. Die Musik ist schön, keinen Zweifel. Über die Art der Interpretation (hierzu wurde schon gut geschrieben) kann man streiten, aber auch das ist nicht der Hauptgrund für die schlechte Bewertung.
Was mich extrem stört, sind die extremen Lautstärkeunterschiede (Spitzenpegel) zwischen den Stücken. Besonders krass fällt dies beim letzten Stück (Humoresque) auf. Ich hörte dies zuerst und ich musste die Anlage fast bis zum Maximum aufdrehen, um in leichter Überzimmerlautstärke ein Konzertfeeling zu haben. Leider hatte ich auf Autoplay geschaltet und als dann Stück 1 kam, hat es mir fast Boxen und Trommelfell zerlegt. Ich schaute dann genauer nach - bei Stück 6 lag der Spitzenpegel unter 50%. Ich frage mich ernsthaft, was das soll - eigentlich ist man von der Deutschen Grammophon absolute Spitzenqualität gewohnt. Ich kann doch nicht von Stück zu Stück zur Anlage wetzen und an den Einstellungen herumfummeln, ich erwarte den störungsfreien Musikgenuss.
Ich probierte das Ganze noch bei verschiedenen Anlagen aus - je nach Qualität wurde das gar völlig unhörbar, sogar in normaler Lautstärke (teilweise übersteuert). Nein danke, wenn ich die CD mit weiteren Qualitätseinbußen erst in MP3 umwandeln muss, die Pegel angleichen und dann entweder als MP3 benutzen oder das Ganze wieder auf eine CD brennen muss, brauche ich mir keine CD zu kaufen.
Zum Glück hatte der Händler Verständnis und ich konnte die CD zurückgeben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U.Hübner auf 5. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Titelauswahl und Darbietung finde ich ausgewogen. Man kann förmlich spüren, wie sie sich in den Komponisten hinein versetzt und dies in ihrer Spielweise ausdrückt.
DVD mit dabei, also hat man was fürs Ohr und kann einen Teil sogar optisch genießen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinrich auf 11. Januar 2014
Format: Audio CD
Es ist mittlerweile fast 25 Jahre her, dass ich mir meine erste CD zulegte: Seinerzeit Schuberts letzte Sinfonien, auch mit den Berliner Philharminikern, seinerzeit freilich noch unter Karajan. Interessanterweise fiel mir bei der hier zu besprechenden Aufnahme etwas Ähnliches auf wie bei jener Erst-CD: Die beeindruckend präzise, fast überdeutliche, aber auch irgendwie akademisch trockene Spielweise jenes Orchesters. Leider fehlt mir das Fachwissen, um das klarer zu benennen; auch weiß ich nicht, ob es am Ort der Aufnahme liegt, an der Aufnahmetechnik oder eben tatsächlich am Orchester; es ist ein rein subjektiver Eindruck, der sich aber bei mir über ein Vierteljahrhundert verfestigt hat. Für Brahms' Violinkonzert wäre die hier gegebene Besetzung vermutlich ideal gewesen; für Dvoraks Violinkonzert aus seiner 'slawischen', tänzerischen Phase ist eine eher trockene, nüchterne Interpretation sicher nicht ideal. Zum Vergleich habe ich mir gleich danach eine andere Aufnahme des gleichen Stückes angehört: Ein Konzert vom 10. November 2013 mit Frank-Peter Zimmermann und dem NDR-Sinfonieorchester unter Alan Gilbert. Was zuerst auffällt: Zimmermann & Co. brauchen nur gut 29 Minuten; Mutter & Co. immerhin 34! Auch ansonsten musizierte man in Hamburg schwungvoller als in Berlin, auch wenn man dafür offenbar einige Ungenauigkeiten in Kauf nimmt.

Da seinerzeit im Geschäft die Deluxe-Version dieser Aufnahme nur 5 oder 6 Euro teurer war als die normale CD, habe ich mir auch gleich die Ausgabe mit der DVD zugelegt. Leider verschwieg die (ansonsten sehr schön gestaltete) Box (oder eher Buch), in welchem Tonformat die DVD aufgenommen war; eigentlich indiskutabel!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Lehner auf 10. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Dvorak Violinkonzert gehört nicht unbedingt zu den Standardwerken im Konzertbetrieb. Hier kann man dieses wunderbare Werk in größter Interpretation entdecken. Ergänzt um diverse Kleinkunstwerke für Violine, die zum Teil volksliedhafte Elemente enthalten. Wirklich eine schöne Ergänzung zur Discographie von Musikliebhabern. Mutter spielt in höchster Vollendung und mit der richtigen Portion Emontionen... Eine meisterliche Einspielung!
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