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In die neue Welt: Eine Familiengeschichte in zwei Jahrhunderten. Vierfarbiges Bilderbuch Gebundene Ausgabe – 2. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 40 Seiten
  • Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: Originalausgabe (2. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407753675
  • ISBN-13: 978-3407753670
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 6 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 29,4 x 24,8 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.476 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christa Holtei, geboren 1953 in Düsseldorf, studierte Anglistik und Romanistik, Philosophie und Pädagogik und arbeitete lange Zeit im Bereich der mittelalterlichen englischen Literatur, Sprache, Geschichte und Kultur am Anglistischen Institut der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 1994 tätig als Übersetzerin und Autorin für verschiedene Verlage.
Im Netz:
www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/~holtei

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Christa Holtei veranschaulicht kindgerecht die Beweggründe, Schwierigkeiten und Hoffnungen, die europäische Auswanderer damals durchlebten.« ›Bücher Magazin‹ des Kölner Stadt-Anzeigers »[…] eingängig und mit vielen Bildern […]« Neues Deutschland »Ideal für geschichtsinteressierte Kinder.« Luzerner Zeitung »Eine spannende Geschichte, die liebevoll illustriert ist.« ASB MAGAZIN

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christa Holtei, geb. 1953, arbeitete lange an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 1994 ist sie Übersetzerin und freie Autorin. Die Kunst, Kindern komplexes Wissen in wenigen Worten begreifbar zu machen, versteht sie wie kaum eine andere.

Gerda Raidt, geb. 1975, studierte freie Grafik an der Burg Giebichenstein Halle sowie Illustration an der HGB Leipzig, wo sie Meisterschülerin von Volker Pfüller war. Seit 2004 arbeitet sie als freie Illustratorin und hat bereits zahlreiche Buchprojekte realisiert.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchmonsterchen TOP 500 REZENSENT am 19. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ende des 19 Jahrhunderts wanderten fast 6 Millionen Deutsche nach Nordamerika aus. Aufgrund von Hungersnöten, steigenden Preise, Unwettern, die die Ernten vernichteten. Das Buch erzählt die Geschichte einer Familie, die im Jahr 1869 nach Nordamerika in die USA auswanderte. Johannes, der Sohn 8 Jahre, Robert und Margarethe, die Eltern, sowie Dorothea, 6 Jahre. Was sind die Gründe seine Heimat zu verlassen? Welche Vorbereitungen wurden getroffen? Wie geht es weiter in Amerika, USA?

Wirklich sehr schöne Zeichnungen, detailliert und voller Dinge, die zum Entdecken einladen. Dadurch, dass die Geschichte anhand einer Familie beschrieben wird, wird es greifbar. Selbst kleine Kinder können sich das gut vorstellen und sich hineinversetzen in die Familie, die alle zurücklässt um ein neues Leben zu beginnen. Es ist ein Buch, das Geschichte begreifbar macht und das neugierig macht. Ein Buch, das Begeisterung weckt an Geschichte und auch Geographie. Vorne im Umschlag ist eine Weltkarte abgedruckt, vereinfacht, aber gerade für Kinder genau richtig. Die Schiffroute und ein paar Details aus dem Nordamerika Ende 19 Jahrhunderts erfahren die Leser. Im Anschluss an das Buch finden sich im hinteren Abschnitt eine Karte der heutigen Aufteilung und auch eine Übersicht wie viele Orte deutsche Namen tragen in den USA. Sehr gut gefallen hat mir auch, das englische Begriffe angeben sind. Kurz angesprochen werden auch die Farbigen Einwohner in Amerika. Das Buch finde ich wirklich toll gestaltet. Auch der Ausblick auf die heutige Zeit, was wurde aus den Nachfahren der Auswanderer? Ein Buch, das inspiriert sich mit den geschichtlichen Themen auf eine wirklich kindgerechte Art und Weise zu beschäftigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sir F. am 24. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
ich habe das Buch zuerst gekauft, weil mich die schönen Zeichnungen sehr fasziniert haben. Anschliessend beim Lesen mit meinen Kindern war ich hingerissen von dieser wunderschönen Geschichte, die mal nicht nur um Thema Bauernhof handelt :-) sondern echt Wissen vermittelt, ein neues Thema (Auswanderung vor 150 Jahren) und äusserst spannend ist! Schön ist auch, wie der Bogen zur Gegenwart gezogen wurde und sich der "Kreis" wieder schliesst. Wunderschöne Auswanderungsgeschichte. Groooosses Kompliment an G. Raidt und Ch. Holtei!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Turmvilla am 2. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Migration ist nicht erst seit Lampedusa aktuell. Beim Gang durch die Geschichte könnte der Eindruck entstehen, dass Wanderung, Einwanderung, Auswanderung oder Flucht wesentliche geschichtliche Konstanten der Menschheitsgeschichte sind. Bedeutsamer jedenfalls als Sesshaftigkeit. Man denke an die Besiedlung Amerikas durch einwandernde indianische Stämme, die germanische Völkerwanderung, die Auswanderung von Deutschen nach Amerika und Russland, die Flüchtlingsströme, die von Kriegen ausgelöst wurden.
Ich lebe in Brandenburg, einem Land, in das Schweizer, Niederländer, Franzosen und Pfälzer eingewandert sind und das, als es Teil der DDR war, Tausende verlassen hatten.
Es sieht so aus, als ob Migration der Normalfall wäre und nicht Sesshaftigkeit.

Auswanderung ist das Thema des Sachbilderbuches. Es erzählt von einer Kleinbauern- und Weberfamilie, für die es zum Leben nicht mehr reicht. (Durch Realteilung wurden die Ackerflächen in Teilen Deutschlands auf die Erben aufgeteilt und somit immer kleiner.) Sie beschließen 1869, in die Neue Welt auszuwandern.
Das Buch enthält ganzseitige Zeichnungen der Stationen der Reise. Eine Fülle liebevoll gezeichneter Details sind zu entdecken: Das Dorf kurz vor dem Wegzug, die Versteigerung von Hab und Gut, das riesige Auswandererschiff im Hamburger Hafen, das überfüllte Zwischendeck, die sternenklare Nacht in der Prärie, das allmähliche Wachsen des Hofes bis zur modernen Farm fünf Generationen später. (Auch der Swimming Pool hinter dem Wohnhaus fehlt nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Schon "Die Straße" kann man kaum hoch genug loben, aber Gerda Raidt und Christa Holtei gelingt es meiner Meinung nach, mit "In die Neue Welt" das hohe Niveau des Vorgängers zu halten. Von den Illustrationen kann man sich auf der Homepage von Gerda Raidt ein Bild machen: [...]

Wie auch in den anderen Rezensionen betont, zeichnen sich die beiden Bücher dadurch aus, dass historische Sachverhalte sehr kindgerecht bzw. graphisch komprimiert dargestellt werden und dadurch auch bereits für Kinder im Vorlesealter interessant sind. Für Erwachsene sind diese Bücher faszinierend, weil es unheimlich viel zu erklären und zu entschlüsseln gibt - in "Die Straße" wird z.B. das Flüchtlingselend nach dem zweiten Weltkrieg (u.a.) durch eine Mutter mit Kind und einem Koffer, die sich offenbar zu Verwandten durchgeschlagen haben illustriert. Wer Eltern oder Großeltern hat, die vertreiben wurden, kann gleich den Bogen zur eigenen Familie spannen.

Ein weiteres schönes Beispiel ist die Straßenszene in New Orleans im vorliegenden Band - die Familie sieht zum ersten Mal dunkelhäutige Menschen, einige "Southern Belles", eine kleines weißes Mädchen mit einem schwarzen Kindermädchen, Palmen... Hier kann man viel über die Sklaverei, deren Aufhebung, die Plantagengesellschaft in den Südstaaten usw. erzählen. Das Tableau vom Hamburger Hafen heute lädt dazu ein, über die Änderungen, die die Globalisierung in den letzten 150 Jahren mit sich gebracht hat, zu sprechen - von der Containerisierung, der Einwanderung, bis zum Essen. Akkordeon, so wie es Robert, der Vater der Auswanderer-Familie gespielt hat, wird heute von einem Straßenmusiker gespielt...Wo der wohl herkommen mag?
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