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die kunst des scheiterns: tausend unmögliche wege, das glück zu finden [Gebundene Ausgabe]

Konstantin Wecker
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Oktober 2007
»Nicht nur die Stunde war blau, auch unsere Herzen: blau. Keine Alkaloide damals, nicht mal ein Bier. Himbeerlimonade und Waldmeister, einen Kakao im Kaffeehaus, mehr konnten wir uns sowieso nicht leisten. Einzig die wunderliche Komposition der Worte von Heym und Trakl verrückten unsere Welt …« In der Zeit der ersten Ausreißversuche von daheim begann für Konstantin Wecker, den Musiker, Liedermacher, Komponisten und Autor, jene Suche, die immer die gleiche blieb und bleiben wird: die ewige Suche nach dem Paradies. Er suchte es in Büchern, an der Isar und in Italien, bei den Frauen und in der Musik, in allen Extremen. Die Wellen des Erfolgs, sein intensives Leben spülten ihn ganz nach oben und ganz nach unten. War genug nie genug?

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 6 (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492049672
  • ISBN-13: 978-3492049672
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 354.972 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Guter Rat scheint heutzutage nicht mehr teuer. Literarisch gesehen. Beschreiten die einen den schon reichlich ausgetretenen Jakobsweg, um von ihrer Selbstfindung Meldung zu machen, so empfehlen andere Zeitgenossen, sich selbst mehr zu lieben. Innehalten, Loslassen, Selbsterkenntnis, Läuterung, das moderne Mantra der Menschwerdung. Der Mann, um den es hier geht, weiß es allerdings besser. Er hat die Tiefen, präziser, die Untiefen des Daseins mehr als gründlich ausgelotet. Und wenn eine Koryphäe wie der berühmte Psychoanalytiker Arno Gruen von einem „bewegenden Buch“ spricht, „voller Kühnheit, Mitgefühl, Kreativität […] und politische[r] Intelligenz“ – dann spürt man ein wenig vom Gewinn, der jedem Scheiternden winkt. Konstantin Wecker hat ein großes kleines Buch vorgelegt!

Achtzehnter Geburtstag im Knast zu Hannover. Eine erste Weichenstellung. Hier konnte nur noch der Mystiker Meister Eckhart und einer seiner Sprüche Trost bieten. Begleitet von seinen Lieblingsdenkern führt Wecker, dem wir einige der zartesten Bilder des deutschen Songwriterkanons verdanken, durch sein an Missbräuchen und haarsträubenden Irrwegen weiß Gott nicht armes Leben. Keine Biografie im handelsüblichen Sinne erwartet den Leser; mehr eine „unvollendete Skizze“ und schmerzliche Innenschau auf die Bruchstellen eines Lebens, die nach qualvollen Jahren zu Erkenntnissen wurden: Man ist kein Puccini, sondern ein schlichter Bänkelsänger, kein Großdichter – aber ein Liedermacher!

Dieter Hildebrandt, der Freund, riet ab vom Buchtitel. Zu sehr würden sich Kritiker eingeladen fühlen, damit zu spielen. Sollen sie doch. Wecker seinerseits weiß mit der Kunst des Scheiterns zu spielen. Fassungslosigkeit allerdings ergreift ihn dann doch angesichts seines damaligen Kokser-Ichs, das 1995 im „protzigen Eispalast“ in München-Grünwald buchstäblich durch die Hölle ging. Im etwas ausufernd geratenen Anhang gibt er uns seine persönliche kraftspendende Literaturliste an die Hand. Erneut stoßen wir auf Arno Gruen und sein erhellendes Buch Der Fremde in uns. Konstantin Wecker hat diesen Fremden in sich entdeckt und in die Schranken verwiesen. Kluge und ernsthafte Variationen über das Thema „Genug ist nicht genug.“ --Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Konstantin Wecker, geboren 1947 in München, studierte Musik, Philosophie und Psychologie. 1977 machte die Plattenveröffentlichung »Genug ist nicht genug« mit der Ballade vom »Willy« den Komponisten und Liedermacher bekannt. Ungezählte Tourneen und Konzerte, immer auch in der DDR, Filmrollen, Filmmusiken und Musicals folgten. Er veröffentlichte unter anderem die Bücher »Uferlos«, »Der Klang der ungespielten Töne«. In seiner vielbeachteten Autobiografie »Die Kunst des Scheiterns« schreibt er über seine Suche nach Wahrhaftigkeit und der großen Bedeutung der Poesie für sein Leben. Zuletzt erschien »Stürmische Zeiten, mein Schatz. Die schönsten deutschen Liebesgedichte«. Wecker lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in München. Weiteres zum Autor unter http://www.wecker.de/

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
86 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erzählungen von Niederlagen schaffen Nähe 12. Juni 2007
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dem Blick Weckers auf dem Titelbild konnte ich nicht ausweichen. Dem Titel noch weniger. Also las ich mein erstes Wecker-Buch, was natürlich nicht genau stimmt, da mich seine poetischen Liedertexte beinahe so lange begleiten wie die von Bob Dylan. Allerdings verlor ich den Anschluss in den Neunzigerjahren nach einem Konzert, das offenbar in die Phase fiel, in der Konstantin Wecker Kunst und Leben nicht mehr so auf die Reihe brachte. Das ganze Drogentheater interessierte mich dann so wenig, dass ich nicht einmal merkte, dass es irgendwann wieder vorbei war.

Nun wird der Wecker also sechzig und erinnert mich daran, wie lange mein eigener Lebensfaden bereits ist. Doch wenn ich die acht Bilder betrachte, die Weckers biografische Stationen exemplarisch wiedergeben, wirkt er 2006 sehr viel jünger als 1995. Zumindest zufriedener. Scheitern als Notwendigkeit zur Selbstfindung? Herbe Schicksalsschläge führen umherirrende Menschen nicht automatisch ins Paradies der Gelassenheit. Zum Schicksal gehört auch, ob eine Krise genutzt wird. Wie weit wir darauf überhaupt Einfluss haben, weiss ich nicht. Aber die Lektüre von Konstantin Weckers Buch bestätigt zumindest meine eigenen Erfahrungen vom Scheitern. Nichts und niemand waren für meinen Weg wichtiger als meine Tochter. Und dennoch, ein behindertes Kind wünscht man sich ebenso wenig wie den Absturz in die Drogenhölle.

Wenn sich alte Wecker-Fans darüber ärgern, dass ihr Held nicht mehr bei jeder Demo dabei und bei jedem bürgerlichen Anlass draussen ist, haben sie wohl wenig von seinen Texten begriffen. Widerstand hat viele Formen. Auf die Präsentation selbst gebackener Erfolgsrezepte zu verzichten, ist eine davon.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kunst des Scheiterns - und wie man überlebt 11. Februar 2009
Von Apefred
Format:Gebundene Ausgabe
Da nimmt man ein Buch zur Hand, weil es eben da liegt oder wie in meinem Fall, weil es der Partner zum Geburtstag bekommen hat. Welch eine glückliche Fügung, denn eigentlich meine ich, dass ich das Buch hätte kriegen müssen. Konstantin Wecker, einer meiner Liedermacherheroen, Vorbild will ich ihn vielleicht nicht nennen, aber er brachte auch bei mir das lyrische Element in meine Arbeit. Aber um die geht es ja nicht, vielleicht ein anderes Mal. Hier geht es um einen Mann, der immer zwischen kraftstrotzender, animalischer und schweißdurchtränkter Bühnenarbeit und jenem dünnen Eis der Existenzängste und Fluchten hin und her sprang - aber heute vielleicht nicht mehr springt. Viele seiner Verse, Reime und lyrischen Bilder, zitiere ich noch aus dem ff., wie "Noch kriegt ihr mich nicht dran, es ist noch viel zu viel zu tun, auf jenem Blatt, das Lorbeer heißt, will ich nicht ruhn, ich will die Feigheit rennen sehn..." und so weiter. Und jetzt lese ich endlich mal seine Geschichte, die mir ein schlechtes Gewissen bereitet. Denn ich habe mich in all den Jahren oft in der Bewertung dieses Menschen von, sagen wir es ehrlich, Klatsch und Tratsch und wirren Koksgeschichten und - Gerüchten, beirren lassen, was mir heute leid tut. Denn ich hätte alles besser wissen müssen. Hier geht es um eine hochsensible Vita, geprägt von christlich, spiritueller und hochintellektueller, humanistischer Einstellung, geprägt von einem Elternhaus, welches in finsteren deutschen Zeiten den Rücken grade hielt. Trotz oder deswegen, wie so oft, muss der Jugendliche Konstantin sich reiben, an den Verhältnissen im dumpfen Bayern München, er bricht aus und das bis heute. Lesen Sie weiter... ›
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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Deutsche
Format:Gebundene Ausgabe
Über 30 Jahre Erfolg als Liedermacher, Poet, Musical- und Filmmusikkomponist, Schauspieler, Systemkritiker. Und doch: Das Leben ist nichts weiter als eine Reihe von Niederlagen... Was Konstantin Wecker in seinem neuen Buch meint, ist: Die Niederlagen, das Scheitern, die Fehltritte bringen dich im Innern weiter - Erfolge sind rasch eingestrichen und bald schon vergessen. An Krisen reift man. Krisen bewältigt man, und eben weil dieses Bewältigen Arbeit ist, ist man danach, in seinem Dasein, in seinem Leben einen bedeutenden Schritt weitergekommen. Vielleicht gereinigt, vielleicht geläutert, in jedem Fall näher bei sich. Näher an der Frage: Wer bin ich eigentlich? Was will ich? - Keine Angst: Konstantin Wecker hat kein bleischweres Sachbuch geschrieben, wohl aber fast schon altersweise Erkenntnisse versammelt, die mal in lockerer Anekdotenform, mal nachdenklicher und tiefsinniger geschrieben sind. Vor allem aber: Immer stilsicher. Und augenzwinkernd, selbstironisch, gelassener, als ihm das früher möglich gewesen wäre. "Mein Ego ist mir heute nicht mehr ganz so heilig" sagt er im Interview (auf eine Textzeile aus "Genug ist nicht genug" anspielend). Und es stimmt: Jetzt erst - mit 60 und als zweifacher Vater - läßt er ganz neue Töne und Bilder an sich heran, reflektiert vieles mit mehr Abstand. Ohne Anspruch und Biß verloren zu haben. Mit "Die Kunst des Scheiterns" ist Konstantin ein wunderbar lesbares und zugleich geist- und wertvolles Buch gelungen. - Wenn mir dieses Buch nicht beim ersten Anlesen schon so sehr ans Herz gewachsen wäre, ich würd's weiterverschenken, an einen Freund, eine Freundin auf der Suche nach sich selbst. Das Buch trägt Erkenntnisse ein!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super
Top Top Top Top Top Top Top Top Top Top. Sehr schön geschriebene Biografie vom Liedermacher geschrieben. Noch drei Wörter fehlten... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von mix mikel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und inspirierend
Kraftvoll, zum Teil philosophisch, selbstkritisch und auch sehr anregend, sich über sich selbst und über bestimmte Themen Gedanken zu machen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Angelika Wagener veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen echt,
authentisch und lebendig geschrieben,
sich mutig zeigend, so wie er ist,
dieser ganze, einzig-art-ige mensch,
"...es ist wie es ist, sagt die Liebe... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Klaus G. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ehrliches Buch
Wer Konstantin Wecker persönlich kennt-und das darf ich behaupten-weiß, dass er einer zu den wenig Ehrlichen und Uneitlen Künstlern und Menschen gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Richard Sonntag veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das ganze schrecklich schöne Leben? - Ja!
Nicht am Boden liegen bleiben, sondern wieder aufstehen und neu beginnen. Alles auf Anfang - das ist für mich die Quintessenz dieser spannend zu lesenden Beichte über das... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von eule 52 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Die Kunst des Scheiterns"
Die Übersendung hat super geklappt, der Inhalt ist noch nicht gelesen, doch hineingeschnuppert habe ich schon, allers super gut gelaufen.
Vor 20 Monaten von Gudrun Sievers veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kleiner Junge?
Zugegeben, das Buch ist spannend zu lesen und gut geschrieben. Und doch hinterläßt es bei mir ein Unbehagen oder sogar eine gewissen Leere. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2012 von Susi
5.0 von 5 Sternen Einfache Kost, aber köstlich...
Schönes Buch mit plausiblen Erklärungen. Habe es vor 1 Jahr gelesen und weiss leider nichts mehr darüber (im Detail). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2011 von P. Hausmann
5.0 von 5 Sternen Die Kunst des Scheiterns
In seinem Buch schreibt der Münchner Liedermacher über seine spirituellen Erfahrungen, seinen Glauben, über seine Erfolge, seine Fehltritte, aber auch über... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2010 von Karl Traubel
5.0 von 5 Sternen eindrucksvoll philosophisch
Eigentlich finde ich Konstantin Wecker doof. Als ich auf das Ende meiner Pupertät zusteuerte war er irgendein bekannter Revoluzzer aus den Siebzigern, der sich zukokste und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2010 von Tinki9
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