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In die Wildnis. Allein nach Alaska [Taschenbuch]

Jon Krakauer , Stephan Steeger
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 301 Seiten
  • Verlag: Piper (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492227082
  • ISBN-13: 978-3492227087
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 187.561 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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"Mein Gott, war er ein gescheiter Junge..." Also, warum hat Christopher McCandless eine rosige Zukunft -- College-Ausbildung, materiellen Komfort, außergewöhnliche Begabung und Charme -- gegen den Hungertod in einem ausrangierten Bus in den Wäldern von Alaska eingetauscht? Jon Krakauers Buch versucht, diese Frage zu klären, und obwohl es die Frage nicht mit Gewißheit beantwortet -- beantworten kann --, bringt In die Wildnis. Allein nach Alaska doch eine Menge Licht in die Sache. Nicht nur über McCandless' "Alaska-Odyssee", sondern auch über die Triebkräfte, die Menschen dazu bringen, aus der Gesellschaft "auszusteigen" und sich auf andere Weise auszuprobieren.

Krakauer zitiert Wallace Stegners Schriften über einen jungen Mann, der in den dreißiger Jahren auf ähnliche Weise in der Wüste von Utah verschwand. "Mit 18 sah er sich in einem Traum [...] durch die romantischen Einöden dieser Welt wandern. Kein Mann, in dem noch die Essenz der Jugend fließt, hat diese Träume jemals vergessen." In die Wildnis zeigt uns, daß McCandless zwar extrem, keineswegs aber einmalig war.

Der Autor macht den Eremit zu einem von uns -- etwas, das McCandless selbst nie schaffte. Am Ende des Buchs ist McCandless nicht mehr einfach ein Zeitungsausschnitt, sondern eine sympathische, seltsam anziehende Persönlichkeit. Ob er nun "ein mutiger Idealist oder ein leichtsinniger Idiot" war -- Sie werden Christopher McCandless nicht so schnell vergessen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch 9. März 2004
Format:Taschenbuch
Jon Krakauer beschreibt in diesem Buch das Leben und Sterben von Christopher Mc Candless, einem jungen Abenteurer, der sich im Jahr 1992 in die Wildnis Alaskas aufmachte, wo er nach einigen Monaten, in denen er sich nur von dem, was die Natur hergab, ernährt hatte, schließlich den Hungertod fand.
Akribisch beschreibt der Autor dabei das Leben von Mc Candless, wobei er einen Fokus auf die letzten Lebensjahre des Mannes, der mit nur 24 Jahren starb, legt. Unzählige Personen, die Mc Candless kannten, darunter Familienmitglieder, Schul- und Studienfreunde, sowie Menschen, die den Tramper in ihren Wagen mitnahmen und sich mit dem seltsamen Fremden anfreundeten, wurden von Krakauer für diese eindrucksvolle Charakterstudie befragt.
Nach und nach kommt heraus, dass Christopher Mc Candless zwar ein hoffnungsloser Romantiker und Zivilisationskritiker war, nicht aber - wie ihm von vielen nach seinem Tod vorgeworfen wurde - ein weltfremder Spinner, der von einer Todessehnsucht getrieben wurde. Ein Freund des Toten merkte an, dass Mc Candless im falschen Jahrhundert geboren wurde, da er sich nach einer Wildnis sehnte, die längst nicht mehr existiert. Auch diese Tatsache wurde dem glühenden Verehrer von Tolstoi, London und Thoreau letztlich zum Verhängnis.
Obwohl man als Leser auf der einen Seite über das Verhalten Mc Candless' nur den Kopf schütteln kann, muss man auch seine Lebensweise, die nichts mehr verabscheute als Oberflächlichkeit, anerkennen, ja sogar bewundern. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass einen das Schicksal des jungen Mannes und das seiner Familie, die sehr unter dem Verschwinden des Sohnes zu leiden hatte, sehr nahe geht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Wildnis kann tödlich sein, ... 5. März 2003
Von "hosa22"
Format:Taschenbuch
das musste nicht zuletzt Chris McCandless auf seinem ausgedehnten Trip nach Alaska erfahren.
McCandless ist ein junger Mann, der nach dem Studium zu einer zweijährigen Reise quer durch den nordamerikanischen Kontinent aufbricht, um intensive Lebenserfahren zu sammeln und wahrscheinlich auch, um sich selbst zu finden. Soweit noch nichts besonderes.
Aber Krakauer stellt in seinem Buch schon sehr früh heraus, dass McCandless keiner der üblichen Tramper ist, die sich immer wieder am Rande Alaskas tummeln, sondern ein Mann mit großen Begabungen, scheinbar sowohl im interlektuellen als auch im zwischenmenschlichen Bereich. Warum kam er also um? Krakauer gibt natürlich die rationellen Gründe an, die wenigen, aber verhängnisvollen Fehler, die McCandless auf seiner Reise machte. Aber was viel interessanter ist, Krakauer versucht auch, die Motivation, die hinter McCandless' Verhalten stehen mag, zu ergründen und so das eigentlich wahnwitzige Unternehmen in ein anderes Licht zu rücken.
Wem Verhaltensweisen wie bei McCandless fremd und abartig erscheinen, der sollte sich das Buch sparen. Die Gründe, warum die Reise tödlich endete, liegen schnell auf der Hand und lassen sich mit Dummheit und Leichtsinn erklären. Wer aber hinter das Warum steigen möchte, dem bietet das Buch verschiedene sehr interessante Ansätze!
Ich fand das Buch alles in allem sehr interessant, obwohl mir der Mittelteil etwas langatmig erschien.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Spurensuche 16. September 2003
Format:Taschenbuch
Eines muss man Jon Krakauer lassen. Er ist ein guter Geschichtenerzähler. Auch wenn ich persönlich kritisch gegenüber Krakauers Ansichten in "Into thin air" und seiner Einstellung zum Bergsteigen gegenüber stehe, muss ich ihm doch ein grosses Talent zum Erzählen fremder Geschichten attestieren.
In diesem Buch beschreibt er die Geschichte eines jungen Aussteigers, der allein und auf einfachste Art und Weise durch Amerika zieht und seinen Traum lebt. Krakauer gibt darin Aussagen und Erkenntnisse wieder, welche er bei seinen Recherchen gesammelt hat. Er tut dies in einer sehr spannenden und packenden Art. Er baut zwar keine künstliche Spannung auf, schafft es aber trotzdem, den Leser zu fesseln.
Einziger Negativpunkt ist die lange Schilderung seiner eigenen Erfahrung in Alaska, die meiner Meinung nach viel zu ausführlich geraten ist.
Alles in allem ein sehr gelungener Tatsachenbericht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allein (in) nach Alaska 17. November 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Thema des hier vorliegenden Werkes ist ja bereits häufig und ausgiebig geschildert worden.

Worin liegt der Reiz?

Jon Krakauer hat sich ziemlich ausführlich mit dem Fall von Chris McCandless beschäftigt.
Er recherchierte im Auftrag eines amerikanischen Magazins. Von (hauptsächlich) wütenden und herablassenden Leserbriefen ist dort die Rede.

Krakauer beleuchtet das Leben von McCandless, auch indem er Parallelen zu seinen Leben zieht. Und auch einigen Fällen bei den der Ausgang ähnlich tragisch wie bei McCandless war. Everett Ruess oder auch Carl McCunn z.B.

Meiner Meinung nach, überlässt er dem geneigten Leser immer noch soviel Freiraum, so das sich dieser seine eigene Meinung nach den Fakten bilden kann. Sicherlich kann man zwischen den Zeilen lesen oder interpretieren, dass Krakauer Sympathien für den "Spinner" McCandless hegt(e).

Doch war McCandless ein Spinner, ein Visionär?

Er richtet sich nach Jack London oder Henry David Thoreau. Die Literatur der Freiheit, und wenn auch nur auf dem Papier und dem moralischen Ideal des Menschen.

Ich meine Nein. Er war nicht so ungeschickt, nicht überleben zu können. Er hat vielleicht einen kleinen Fehler gemacht, der in diesem Teil der Erde sofort tödlich bemerkbar macht.
Wir "Zivilisationsmenschen" sehen alles außerhalb der Stadt alles wild und barbarisch an. Natur ist für uns schon ein künstlich angelegter Stadtpark oder eine Kulturlandschaft.

Fähigkeiten, die unsere "wilden" Vorfahren hatten, haben wir längst eingetauscht. Längst auf den Müllhaufen der Erkenntnisse gelegt.

Viele Menschen unserer Zivilisation, auch ich (!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Nach dem Film musste ich auch die Romanvorlage lesen! Dieses Buch sollte jeder kennen! Jon Krakauer ist ein wunderbarer Erzähler - ohne Schnörkel, einfach nur... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Andrea Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend!
Tolles Buch! SEHR spannend! Das perfekte Geschenk für Outdoorfreaks und Bergsteiger! :-) Sogar von einem sehr lesemuffeligen Freund her und verschlungen worden! :-)
Vor 17 Monaten von Mondstern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein Abenteuer - ein Eltern-Kind-Ratgeber
ich habe gerade das zweite Buch von Jon Krakauer gelesen.
Was wie ein Abenteuerroman klingt sollte v.a. 'uns Väter' zu denken geben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2011 von Erich Feldmeier
5.0 von 5 Sternen Rest in Peace, Chris
Jemand, der von der rauen Schönheit Alaskas fasziniert ist wie ich, kommt an dieses Buch nicht vorbei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2010 von Ophely
5.0 von 5 Sternen engl. Titel: "Into the Wild" (1996) - ein erklärende und...
Anfang der 1990er spendet Christopher McCandless das für sein Studium gedachte Geld Oxfam und begibt sich auf eine Reise durch die USA. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2009 von Adam
1.0 von 5 Sternen langweilig geschrieben
leider muss ich mich bei dieser rezension auf einen stern beschränken.
es ist sicherlich eine bewegende und auch tragische geschichte, die aber meiner meinung nach herr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 von steph
3.0 von 5 Sternen Psychologisch interessant, das Wildnisleben kommt zu kurz...
Der Autor kann sich offenbar mit Chris McCandless, dem dramatischen Hauptdarsteller, sehr identifizieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2006 von Alaska Fan
5.0 von 5 Sternen Jon Krakauer : " In die Wildnis"
Das Buch "In die Wildnis.Alleine nach Alaska" von Jon Krakauer erzähl die geschichte des hochbegabten Christopher McCandless. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2006 von BKO
4.0 von 5 Sternen Generation X
Ein faszinierender Ausschnitt aus dem Leben eines Sonderlings. Aber war er wirklich ein Sonderling? Er war gebildet, intelligent, kontaktfreudig und hilfsbereit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2006 von Timm_Thaler
5.0 von 5 Sternen Traumhaft schön
Ein junger Mann bricht allein in die Wildnis Alsakas auf und wird dort einige Zeit später tot aufgefunden. Gestorben, weil er die Gefahren der Wildnis unterschätzte. Lesen Sie weiter...
Am 12. März 2006 veröffentlicht
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The Message... 1 23.04.2012
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