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Wo die Puszta den Himmel berührt: Auf Umwegen durch Ungarn Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 204 Seiten
  • Verlag: Herbig, F A; Auflage: 1., Aufl. (1. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776625120
  • ISBN-13: 978-3776625127
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,7 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.525 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Bauer wurde 1976 in Stuttgart geboren, war Greenpeace-Mitarbeiter in Paris und Journalist in Sydney. Derzeit lebt er bei München. Ausgedehnte Reisen führten ihn auf alle Kontinente der Erde. Seine Reisebücher erreichen mehrere Auflagen.

Weitere Informationen: www.literaturnest.de

Hier eine Auswahl der Abenteuer von Thomas Bauer:
Er umrundete Frankreich auf einem Postrad, fuhr per Fahrradrikscha von Laos bis nach Singapur, folgte der Donau per Paddelboot zum Schwarzen Meer, streifte ein Vierteljahr durch Südamerika, ging zweieinhalbtausend Kilometer auf Jakobswegen durch Europa, fuhr per Hundeschlitten durch Nordostgrönland, suchte und fand einen der letzten Schneeleoparden in Nordindien.

In der Sendung "SWR1 Leute" erzählt Thomas Bauer von seinen Reisen: http://www.youtube.com/watch?v=B4DXpoz35LA

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi am 2. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
In Westeuropa, insbesondere in Deutschland, verbindet man mit Ungarn Paprika, Puszta und Csárdás. Vielleicht auch noch billigen Urlaub am Plattensee. Doch diese paar Klischees werden dem Land, das schon immer im Spannungsfeld zwischen Ost und West lag, nicht gerecht.

Der Autor und begeisterte Reisende Thomas Bauer hat, nicht zuletzt auf die Initiative seiner ungarischstämmigen Lebensgefährtin hin, Ungarn mehrmals bereist. Die Eindrücke einer Reise kreuz und quer durch das Land hat er in seinem neuen Buch zusammengefasst.

Die ländliche Gegend im Nordwesten, Budapest als Zentrum der ungarischen Kultur und Wirtschaft, aber auch vieler zumeist missglückter Umsturzversuche, die weite Puszta, das Donauknie mit vielfältigen Spuren der ungarischen Geschichte, der noch immer von den Türkenkriegen geprägte Süden und der Plattensee als zentrale Ferienregion: Ungarn zeigt sich dem interessierten Besucher von vielen Seiten, vor allem jedoch trifft man allenthalben auf die Spuren einer bewegten und häufig tragischen Geschichte und auf einen Menschenschlag, der diese Geschichte voller Tiefschläge stark verinnerlicht hat.

In seiner Lebensgefährtin, die sehr am Land ihrer Eltern hängt, hat der Autor eine ideale Reiseführerin. Das Buch enthält zahlreiche Dialoge, in denen sie ihm Land und Leute schildert; die Dialoge sind auf den Ungarn-unerfahrenen Leser zugeschnitten. Auf diese Weise erhält der Leser in kurzweiliger Form viele Informationen, die in einem Reiseführer nicht zu finden sind. Der Autor hat eine vortreffliche Beobachtungsgabe und weiß überdies Stimmungen sehr gut wiederzugeben.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günther Schmidt am 22. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht zuletzt dank ungarischer Lebensgefährtin hat der Autor seine Sympathie für dieses Land entdeckt. Ich habe das Buch in einer Buchhandlung gesehen, eher beiläufig gekauft - und bin sehr positiv überrascht worden!

Thomas Bauer, den ich bislang nicht kannte, schreibt so gekonnt frisch und unterhaltsam, dass ich schlichtweg nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich habe aus seinem Buch mehr über Ungarn erfahren als in allen bisherigen Reiseführern.

Besonders gut gefällt mir, wie der Autor seine persönlichen Erlebnisse in Ungarn mit den geschichtlichen Ereignissen verwebt und verknüpft. Schlichtweg genial (und dazu höchst amüsant) ist zum Beispiel der Abschnitt, der immer wieder von Thomas Bauers Beobachtungen in einem Kaffeehaus zum Ungarnaufstand im "Pilvax" und zurück wechselt.

Thomas Bauers Stil wartet durchgängig mit einer Pfiffigkeit auf, die das Lesen für mich zu einem Hochgenuss gemacht hat. An manchen Stellen hatte ich den Eindruck, als blinzele der Autor mir mit einem Auge zu. Sein Humor ist an keiner Stelle aufdringlich oder platt, eigentlich blitzt er immer wieder zwischen den Zeilen auf.

Über den Titel könnte man wahrscheinlich streiten, da er ein bisschen schwelgerisch daherkommt. Aber davon abgesehen ist "Wo die Puszta den Himmel berührt" ein richtig schönes Buch, das edel aussieht und "gut in der Hand liegt". Die Fotos im Innenteil, von mehreren Fotografen geliefert, unterstreichen den besonderen Blickwinkel des Autors.

Hut ab vor dem jungen (30 Jahre) Autor Thomas Bauer, der hoffentlich noch viel reisen und uns darüber berichten wird. Könnte man 6 Sterne vergeben: Für dieses Buch würde ich es tun!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von martinamartina am 27. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Schon immer war ich ei großer Ungarn Fan, das Land bietet dem Reisenden wirklich alles. Ich kenne daher die meiste Reiseliteratur zu dem Thema und war bislang nicht einmal der Meinung, dass großartig etwas fehlt. Das Buch aber ist eine wirklich gute Ergänzung. Es liefert jede Menge detaillierte Hintergründe, die sich in keinem anderen Reiseführer finden und ist dabei witzig und sehr persönlich geschrieben!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arkeden am 8. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Thomas Bauer hat eine liebenswürdige Hommage an das Land der Magyaren, an seine Eigenheiten und seine Bewohner geschrieben.

Er läßt auf witzige Weise die Geschichte Ungarns lebendig werden.

Das Reisebuch Wo die Puszta den Himmel berührt. Auf Umwegen durch Ungarn! ist ein sehr spannendes Buch.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buechermaxe am 10. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Thomas Bauers Buch über seine Reise nach Ungarn ist ein Kaleidoskop der Geschichte, Kultur und Alltagswelt Ungarns mit vielen Anekdoten und Geheimnissen eines Landes, das erst Mitte der neunziger Jahre aus einer langen Geschichte der Kriege und Zwistigkeiten mit Nachbarn ins europäische Leben der Kulturen zurückgekehrt ist: aus einer selten gedeihlichen, aber die Ungarn selber stärkenden Geschichte der Völkerwanderung, des Türkeneinfalls bis hin zu den Machtansprüchen im kaiserlichen Vielvölkerstaat Österreich und im anschließenden protektionistischen Stalinismus.

Thomas Bauers Buch macht in einzelnen eindrücklichen Facetten diese (Kultur-) Geschichte Ungarns erlebbar, weil er viele Details zum (Alltags-) Leben jener Menschen und ihren vielschichtigen Beziehungen zum übrigen Europa und Deutschland aufleben lässt, vor dem Auge des Lesers erlebbar macht; aber so, dass die Leichtigkeit seines Schilderns geschichtlicher Tatsachen sich mit erzähltem ungarischem Leben und Treiben verbindet.

Hierzu verwendet er schöne literarische Kniffe: Er macht die Reise mit seiner Gefährtin Maria, die als Abkömmling einer ungarnstämmigen Familie eine in Deutschland aufgewachsene, wache Europäerin ist, und daher viel zum deutsch-ungarischen Gefühlsverhältnis beitragen kann; dazu lässt er den Leser aber auch teilhaben an der Wiederbegegnung mit einem viele Jahrzehnte nicht wieder gesehenen Austauschschüler und dessen ungarischer Familie und würzt und durchmischt zuletzt all das, was er auf seiner (Wieder-) Begegnung mit Ungarn wahrnimmt, mit passagenweisen Streifzügen in die (politische) Kulturgeschichte Ungarns.
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