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Wo die Hoffnung erfriert: Überleben in Auschwitz Taschenbuch – 1. März 2001

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Kitty Hart-Moxon wurde 1926 als Tochter der jüdischen Familie Felix in Bielsko, Polen, geboren. Der Vater war Kaufmann, die Mutter Lehrerin. Sie konnten für eine glückliche Kindheit ihrer Tochter sorgen - bis 1939. Nach aufreibender, aber vergeblicher Flucht, Zwangsarbeit unter falschem Namen, Aufdeckung ihrer wahren jüdischen Identität mit anschließender Gestapohaft wurden das Mädchen Kitty und ihre Mutter nach Auschwitz gebracht. Beide, Mutter und Tochter, überlebten unter unvorstellbaren Bedingungen. Kitty arbeitete bis September 1946 als Dolmetscherin für die Alliierten in Deutschland, dann übersiedelte sie mit ihrer Mutter nach England. Heute lebt Kitty Hart-Moxon in Birmingham.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. April 2001
Format: Taschenbuch
Eine der letzten Überlebenden von Auschwitz erzählt in klaren, unmißverständlichen Worten von dem Trauma, das sie als 16 jährige im Vernichtungslager erlitt. Fast erscheinen ihre Schilderungen zu sachlich für jemanden, der knapp einer von Menschen erschaffenen Hölle entkommen ist, aber gerade das vermittelt die Bilder erschreckend real. Man wird hineingezogen in diese Hölle. Hier berichtet eine Frau von der Bestie Mensch, die anderen Menschen die Identität, die Würde nimmt, auf die unterste Stufe ihres Daseins zwingt, so daß sie nur noch die existentiellsten Bedürfnisse verspüren: essen, schlafen, ausscheiden. Doch selbst das wird durch teuflische Taktiken der Lageraufseher für die Insassen zur Erniedrigung. Deutlich zeigt Kitty Hart-Moxon in ihren geschilderten Erlebnissen auf, wie abgründig und grausam die menschliche Seele sich zeigen kann, wenn sie Macht in die Hände gelegt bekommt. Der Autorin ist es dabei auch gelungen, die Frage zu durchleuchten, die sich viele Menschen der nachfolgenden Generationen stellen: Warum habt ihr euch nicht gewehrt? Die Beantwortung liegt in der subtilen, heimtückischen Vorgehensweise der Vernichter und in einem nachvollziehbaren Unvermögen der Verfolgten, sich vorzustellen, wozu Menschen fähig sind. Fast am Rande wird dem Leser gezeigt, wie ignorant nach der Befreiung auch im Ausland mit Überlebenden umgegangen wurde. Eine Gefangenschaft in Vernichtungslagern wie Auschwitz schien ein Makel zu sein, mit dem sich niemand auseinandersetzen wollte. Dieses Buch stellt ein Mahnmal gegen Wiederholung von unvorstellbarem Leiden und das Vergessen dar. Und es straft die Schreier lügen, die heute dreist von einer 6-Millionen-Lüge reden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Schwetje am 26. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe schon etliche Bücher über Auschwitz - Überlebende gelesen. Oft kam da die Frage : "Ist das nicht alles das gleiche" ? "Erleben dort nicht alle dasselbe" ? Oh nein, jeder sieht die Welt in der Er bzw. Sie lebt nun einmal anders. Und jeder erlebt auch andere Sachen, jeder hat andere Erlebnisse zu verarbeiten. Kitty Hart - Moxon fängt mit Ihrem Buch ganz Untypisch an - nämlich mit den ersten Jahren nach der Befreiung. Sie schildert ihre Probleme in einem Englischen Schwesternwohnheim, wo sie eine Ausbildung zur Krankenpflegerin macht. Niemand will hören woher sie kommt, niemand will nur Ansatzweise glauben was ihr wiederfahren ist. Und auch das Anpassen an ein geordnetes Leben fällt ihr zuerst nicht gerade einfach. Schließlich beginnt sie aus ihrer Vergangenheit zu erzählen. Eine lange Zeit die aus Flucht, Hoffnung und Trauer besteht bevor sie mit ihrer Mutter zusammen in Auschwitz landet. Ihr Schreib- und erzählstil ist wunderbar flüssig. Ohne Umschweife, so als währe doch nichts besonderes passiert, erzählt sie von erlebten Ereignissen, die dem Leser ganz schön zu schaffen machen. Noch bewegender ist das Ende des Buches, ihre Rückkehr nach Auschwitz im Jahre 1978. Ihre Erinnerungen sind noch so frisch und realistisch als währe sie nie weg gewesen. Viele Praktiken von Auschwitz hat sie für ihr eigenes Leben übernommen, wie sie selbst sagt - bzw. schreibt, kann diese Erinnerung nunmal nicht gelöscht werden. Insgesamt ein wirklich interessantes Buch das zu empfehlen ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. A. Von Breitenbuch am 13. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Kitty Hart-Moxon beschreibt ihren Überlebenskampf in Auschwitz der einem das Blut in den Adern gefrieren läßt. Man kann sich in diesem Buch sehr gut vorstellen wie sich Kitty Hart-Moxon jeden schlimmer werdenen Tag gefühlt haben muß. Extrem beklemment und trauriges Buch, sehr zu empfehlen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bruno Hafner am 4. Juli 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach zahlreichen gelesenen Büchern über die Shoah - darf gesagt werden, dass dieses Buch allerbestens empfohlen werden kann.
In Tagebuchform geschrieben, sehr leserlich und gut verfasst - fesselt es einem, sodass man sich direkt ins Geschehen hineingezogen wähnt. Mit vielfältiger Wortwahl beschreibt Kitty Hart-Moxon die grauenhaften Vorkommnisse sehr präzise. Einzig die Zahlen treffen manchmal nicht ganz richtig. So spricht sie z.B. von Millionen Juden die an ihr vorbeigegangen sind - nach neuestem Wissensstand wird auf ca. 1,4 Mio. geschätzt (alleine in Auschwitz !). Diese Zahlen basieren aber auf ihrem Empfinden (zur damaligen Zeit). Es ist verständlich, dass bei diesen Strömen von Menschen und dem eigenen, äusserst schlechten Gesundheitszustand - das Empfinden und Sehen eine andere Schätzung ergeben kann.
Höchst interessant ist (und dadurch hebt sie sich von den anderen Büchern ab !), dass sie zum Schluss nach Ausschwitz zurückkehrt und genau erklärt, "was wo" war - und dabei erlebt sie zur Hälfte die erzählende Seite und zur anderen Hälfte die Zurückversetzung in die grauenhafte Realität und dessen Bilder von früher. Beides wieder excellent und sehr sehr eindrücklich beschrieben! Höchst interessant und unbedingt zu empfehlen.
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