Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Ein deutscher General an der Ostfront. Die Briefe und Tagebücher des Gotthard Heinrici 1941/42. Taschenbuch – Mai 2001

3 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, Mai 2001
"Bitte wiederholen"
EUR 41,00
1 gebraucht ab EUR 41,00

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Sutton Verlag (Mai 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897023075
  • ISBN-13: 978-3897023079
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.571.389 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
2
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 3 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vahid am 2. Januar 2015
In dem vorliegenden Buch veröffentlicht Johannes Hürter, der zu den besten Kennern der Geschichte der Wehrmacht und des Zweiten Weltkriegs zählt, ausgewählte Auszüge aus den Aufzeichnungen des deutschen Generals Gotthard Heinrici. Während des deutsch-sowjetischen Krieges befehligte Heinrici ein Armeekorps, dann eine Armee: Er gehörte damit zur Elite der Oberbefehlshaber an der Ostfront, die maßgeblichen Einfluss darauf hatten, wie der Vernichtungskrieg auf diesem Schauplatz geführt wurde. In den Briefen und Tagebüchern beschrieb und kommentierte Heinrici das ganze Panorama des Ostkrieges: die von beiden Seiten rücksichtslos geführten Kämpfe, die brutale deutsche Besatzungspolitik, den Alltag eines oberen Truppenführers und seine Eindrücke von Land und Leuten. Weil Heinrici gebildet war und schreiben konnte, sind die Aufzeichnungen von großer Wucht: Die Schilderungen der Winterkämpfe während der Schlacht von Moskau etwa sind in ihrer Dramatik und Detailgenauigkeit in wenigen anderen Quellen so zu lesen; aus der Sicht eines Generals gibt es gar nichts Vergleichbares. Was Heinricis Aufzeichnungen besonders wertvoll macht, ist außerdem ihr reflektierter Charakter. Heinrici hielt nicht nur seine Beobachtungen detailliert fest, sondern notierte auch seine Deutungen und Reaktionen, etwa im Hinblick auf die sich wandelnde Kriegslage von den triumphalen Siegen im Sommer bis hin zur Wende vor Moskau. Heinricis Tagebücher sind eine einmalige Quelle. Von den übrigen Oberbefehlshabern des Ostheeres, deren Kollektivbiographie Hürter in seiner bahnbrechenden Studie "Hitlers Heerführer" analysiert hat, sind keine vergleichbaren Aufzeichnungen überliefert.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.-D.-Pluriell TOP 500 REZENSENT am 30. August 2014
Wie bereits aus der vorliegenden sehr guten Rezensierung ersichtlich, handelt es sich bei diesem Buch in gewisser Weise um eine Mogelpackung.

Wer erwartet hätte eine chronologische Abfolge der damaligen Geschehnisse 1941 / 42 aus der persönlichen und militärischen Sicht von Gotthard Heinrici zu erhalten, der wird – wie ich auch – enttäuscht. Die im zweiten Teil ausgeworfenen Briefe und Notizen sind m.E. zu sehr aus der durchaus vorhandenen und auch verfügbaren Masse von Heinrici Aufzeichnungen reduziert worden, so dass sich zwar noch ein Bild als ganzes ergibt, diesem jedoch eben die sich entwickelnden Ansichten, Einschätzungen von Heinrici über die Zeit hinweg ebenso fehlen, wie die vielen Facetten, die im dienstlich menschlichen Bereich auftauchten oder bei der Beurteilung und Entscheidung der militärischen Lage. Gerade über den Spagat der beweglichen Verteidigung versus dem Haltebefehl hätte ich mir noch mehr Informationen aus dieser Quelle erhofft, stellenweise findet man in den abgedruckten Briefen diesbezüglich hinweise, jedoch sind diese eben nicht durchgängig und zudem mit einem zeitlichen Versatz / Bruch behaftet.

Insgesamt erhält man nach dieser Lektüre zwar einen Eindruck von der Person Heinrici, jedoch gibt es andere Bücher die Ihn in Randbemerkungen umfassender und plastischer schilderten als es hier durch seine ausgewählten Aufzeichnungen gelingt.

Wenn ich diese Arbeit nun insgesamt bewerten sollte, dann sind die ersten 52 Seiten im Buch als eine reine akademische Arbeit des Verfassers Johannes Hürtner zu sehen – m.E. auf dem Niveau einer Diplomarbeit – ohne große inhaltliche Überraschungen oder bahnbrechenden Tiefgang.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scimitar am 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf
Da ich von Heinrici als großem Defensivstrategen gehört hatte war ich neugierig auf dieses Buch. Leider ist der Titel sehr irreführend: Es handelt sich bei diesem Band NICHT um die Briefe und Tagebücher von Heinrici aus den Jahren 1941/42.

Das Buch enthält eine sehr stark gekürzte und auf bestimmte Perspektiven beschränkte Zusammenfassung von Briefen und Tagebucheinträgen von Heinrici aus diesem Zeitraum, insofern ist die Autorenangabe sehr irreführend. Das Buch beginnt mit einer längeren akademischen Einführung zur Person von Heinrici und der deutschen Situation zu dieser Zeit. Diese ist im besten deutschen Akademikerstil gehalten, wer an Schlafstörungen leidet dem sei dieser Text empfohlen.

Danach enthält etwa die Hälfte des Buches Auszüge aus den Briefen und Tagebucheinträgen von Heinrici. Militärische Überlegungen im engeren Sinne wurden dabei nach Einlassungen des Herausgebers komplett herausgekürzt. Man möchte dem Leser mehr das private Denken von Heinrici nahebringen. Ob und inwiefern die verbleibenden Teilquellen objektiv gekürzt wurden und inwiefern sich das Bild ändern würde, wenn man das komplette Quellenmaterial zur Verfügung hätte kann vom Leser nur geraten werden. Wie stark an welcher Stelle gekürzt wurde bleibt ebenfalls unklar. Gewünscht hätte ich mir mindestens eine bessere Deutlichmachung der Kürzungen nach Art und Umfang und vielleicht ein oder zwei Beispiele für komplette Einträge oder Briefe, um sie für den Leser nachvollziehbarer zu machen.

Der verbleibende Teil des Buches besteht dann aus einem Fußnoten- und Literaturapparat.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen