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Was denkt Allah über Europa? Gegen die islamistische Bedrohung
 
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Was denkt Allah über Europa? Gegen die islamistische Bedrohung (Gebundene Ausgabe)

von Chahdortt Djavann (Autor)
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Schleier der islamischen Frau ist nicht Ausweis ihres Respekts vor Allah, sondern das Signum der Unterdrückung der Frau in der von Männern dominierten islamistischen (nicht "islamischen") Gesellschaft. Während früher muslimische Mädchen in Europa kaum Kopftuch trugen, tun sie dies heute in ihrer Mehrzahl. Grund dafür, so die Muslimin Chahdortt Djavann, ist eine seit etwa 20 Jahren zu beobachtende "islamistische Offensive" in Europa. Und es besteht die Gefahr, dass die europäische Liberalität sich selbst ihr Grab schaufelt, weil sie der Illiberalität des Islamismus nichts entgegenzusetzen hat.

"Um die Politik des islamistischen Systems zu verstehen, das versucht, sich in Europa auszubreiten, ist die Frage des Schleiers wesentlich", schreibt die couragierte Exil-Iranerin. Zwar könne es den Islam ohne den Schleier der Frauen geben, nicht aber das islamistische System. Für dies nämlich sei die Unterdrückung der Frau konstitutiv. Bis hierhin sind die Thesen Djavanns nicht wirklich neu. Doch die in Paris lebende Autorin geht noch deutlich weiter: Nach ihrer Interpretation "reduziert der Schleier das Verhältnis zwischen Mann und Frau auf eine rüde, bestialische Sexualität, es ist eine Art provozierendes 'Feigenblatt'". Im übertragenen Sinne sei die islamistische Gesellschaft eine pornographische, und der Schleier reduziere die Frau letztlich auf ein "Geschlechtsorgan".

Djavanns Ausführungen sind in ihrer Radikalität einzigartig. Kein Wunder: Freunde macht man sich mit solchen Thesen kaum. Einem Nicht-Muslim verböten sie sich von selbst. Für die Muslimin aber könnten sich die harschen Worte noch als lebensgefährlich erweisen, denn bekanntlich gelten die Freunde der nur angeblich reinen Lehre des Islam nicht als sonderlich zimperlich. Um so mehr gebührt der Autorin Respekt für ihren Mut und ihre radikale Offenheit, mit der sie uns die Augen vor der islamistischen Bedrohung öffnen will. Hoffentlich mit Erfolg! -- Hasso Greb

Kurzbeschreibung

Durch ihre wiederholte Stellungnahme in der französischen Kopftuchdebatte, durch ihren mutigen Kampf gegen die Unterdrückung der Frauen im Islam und vor allem durch ihre polemischen Essays über die Gefahren des Islamismus wurde die iranische Autorin Chahdortt Djavann in Frankreich über Nacht zu einer Bestsellerautorin. In einer wunderbar klaren und stringenten Argumentation entlarvt sie in ihrem neuen Buch die Unterwanderungsstrategien islamischer Fundamentalisten, die den Schleier als wichtigste Waffe einsetzen, um im Europa des 21. Jahrhunderts an politischer Macht zu gewinnen. Intellektuellen im Westen, die aus vermeintlicher Toleranz nichts am Kopftuch auszusetzen haben, wirft sie Naivität vor und gefährliche Untätigkeit. Eindringlich warnt sie vor der islamistischen Bedrohung und davor, die Vorstadtjugendlichen den Islamisten zu überlassen. Ein überzeugendes, radikales Pamphlet und ein dringender Appell an Europa, endlich seine Integrationsfähigkeit unter Beweis zu stellen, geschrieben von einer Frau, die weiß, wovon sie spricht.

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51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Islamismus und Intoleranz, 20. Juni 2005
Von Ein Kunde
Frankreich ist in puncto "multikulturelle Gesellschaft" schon ein gutes Stück weiter als die Bundesrepublik. Berichte über bürgerkriegsartige Zustände in den Banlieues, den Vorstädten, sorgen immer wieder für Schlagzeilen; und in manche multiethnische Krisen-Stadtviertel in Lyon oder Marseille können sich Feuerwehr oder Notärzte nur noch unter Polizeischutz vorwagen.

Jetzt ist ein neues Stadium der Eskalation erreicht. Denn bei den gewalttätigen Jugendbanden, die sich meist aus schwarz- oder nordafrikanischen Zuwanderern zusammensetzen, greift verstärkt die "Re-Ethnisierung" um sich - und macht alle Bemühungen um eine Integration zunichte. Sie geht einher mit der bewußten Rückbesinnung auf die eigenen ethnischen Wurzeln und der ostentativen Abgrenzung von der Gast-Gesellschaft.

Selbst liberale Intellektuelle können sich angesichts jüngster Ausschreitungen in Paris des Eindrucks nicht erwehren, daß Frankreich von den Vorboten eines "Rassenkrieges" heimgesucht wird. In der französischen Hauptstadt hatten sich bei Schülerdemonstrationen kürzlich rund 1000 schwarzafrikanische Jugendliche zusammengerottet und in den Vorstädten systematisch Jagd auf weiße Jugendliche gemacht. Dabei kam es zu zahlreichen Übergriffen, und als "Trophäe" wurde vielen Opfern das Handy weggenommen, das die Gewalttäter dann demonstrativ zertraten.

"Ich habe nur Schwarze gesehen, die Weiße angegriffen haben", berichtet der Geschichtslehrer Luc Colpart. Die Täter hätten "rassistische" Parolen gerufen. Sozialarbeiter und Streetworker können das bestätigen. Die verachteten "kleinen Weißen" haben bei den ausländischen Jugendgangs inzwischen einen Spottnamen: "Bolos". "Ein Bolo ist eine Taube, ein Opfer", erklärt einer der "Casseurs" (Schläger) der Zeitung "Le Monde". Ein anderer sagt, "Bolo" sein sei, "als wenn auf der Stirn ‚nimm meine Sachen' stünde". Auf den Punkt bringt es allerdings ein Randalierer aus Nordafrika: "Bolos sind eher blond."

Schon seit 1991 gibt es in Frankreich ein Regierungsprogramm, um 400 "heiße" Vorstädte im ganzen Land zu "entschärfen". Sogar ein eigenes Ministeramt war dafür geschaffen worden. Alles vergebens, wie sich nun zeigt. Zuerst brannten in der Silvesternacht regelmäßig die Autos, dann begannen in den Moslem-Hochburgen in Marseille, Lyon und Paris die Fundamentalisten die Macht zu übernehmen - wobei widerspenstige Frauen und Mädchen vergewaltigt und sogar ermordet wurden -, und jetzt bricht in den Parallelgesellschaften der Zuwanderer der offene Haß aus. "Das schwarze Volk ist aufgestanden", skandierten kürzlich die Besucher eines Auftritts des schwarzen Kabarettisten Dieudonné.

Sogar das liberale Establishment im Nachbarland kann die inländerfeindlichen Auswüchse nicht länger ignorieren, nachdem es sie jahrzehntelang unter den Tisch gekehrt und "Rassenhaß" der politischen Rechten unterstellt hat. Doch der neue "Rassenhaß" geht nicht von Rechten, sondern von Zuwanderern aus, und er richtet sich gegen Franzosen. Zahlreiche Intellektuelle sahen sich deshalb zu einer dringenden Resolution veranlaßt. Es sei eine "Haßbewegung" gegen weiße Franzosen und Juden entstanden, heißt es darin.

Ein Dokument der Hilflosigkeit. Denn konkrete Maßnahmen - etwa gegen die außer Kontrolle geratene Zuwanderung - verlangen die Unterzeichner nicht. Es bleibt bei Problembeschreibung und Katzenjammer.

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60 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Schleier als Kampfmittel, 29. Juni 2005
Von Ein Kunde
Im Jahr 1961 lebten in Deutschland knapp 15.000 Muslime, heute sind es über 3,2 Millionen. Rund 500.000 von ihnen haben die deutsche Staatsbürgerschaft. Dies bedeutet eine beträchtliche Herausforderung für das Selbstverständnis der deutschen Gesellschaft.
Wie stark ist die Tendenz der in Deutschland lebenden Muslime zum Fundamentalismus? Inwiefern gibt es Einflüsse aus dem Ausland?
Wie korrespondieren die Organisationen der Muslime mit dem Grundgesetz und anderen Rechtsnormen? Erscheint die Schaffung einer rechtsverbindlichen Vertretung der Muslime in Deutschland realistisch?
"Allahs Schleier" ist ein umfasender Vorhang, der den Mann und die Macht von der Frau trennt ihr eine niedrigere Existenz zuweist. Ähnlich wurde einst auch bei uns die Frau in den Bereich der bösen Begierde verwiesen. Es entsteht ein vielseitig abgestütztes und mit zahlreichen Beispielen unterlegtes Erklärungsmodell, welches den "Schleier Allahs" im Verhalten westlicher "Dialogisten", insonderheit des deutschen Proislamismus, plausibel zu erklären hilft.

"Die Frauen sind ohne Glaube und Verstand - es sei denn, sie gehorchen ihren Männern." (Muhammad).

Mit Leitmotiven dieser Art haben die Männer des Islam ihre Frauen bis heute geistig wie körperlich verhüllt und ausgegrenzt. Prophetentradition und Koran lassen nur geringe Zweifel daran, dass sich in der Vision des Islam Religion, Politik und Fortpflanzung expansiv verbinden müssen - im Gegensatz zur westlichen Zivilisation, deren Grundorientierung sich nicht auf den Bestand, sondern den Konsum richtet.

Aus Sexualität und Haremsdenken hat sich der profane Mythos des Islam entwickelt, der seine Männer zwingt, die Traditionen der Eroberung und Frauenrepression auch in moderner Zeit fortzuschreiben. Nach wie vor ist der Mann als Vertreter Allahs in der Beherrschung der Frau die wichtigste Basis für eine Ideologie aus Kult, Kampf und Koitus, die nur sich selbst toleriert.
Islamexpansion und globale Kommerzialisierung verbinden sich zu einer Entwicklung, die westliche "Toleranz" auf Kosten der Frauen zu einem politischen Proislamismus auszuweiten beginnt. Moscheebau, Islamunterricht, Kopftuch, EU-Beitritt der Türkei sind Probleme, die im "Dialog mit dem Islam" wichtige Fragen offenlassen. Denn die Religionsfreiheit "berechtigt" die Muslime, mit ihrem angestammten Recht die Demokratie zu überwinden. Die Frauen - auch die westlichen - haben dabei am meisten zu verlieren.

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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Chadorrt Djavann ,Que pense Allah de l`Europe ?, 6. Januar 2005
Die Autorin anlysiert außerordentlich scharfsinnig die Machenschaften islamischer Fundamentalisten in Europa , indem sie am Beispiel des Kopftuches darlegt ,wie man religiöse Symbole instrumentalisiert , um Frauen in Sexualobjekte zu verwandeln .die unter schariatischer Gestzgebung unterdrückt und
bedingungslos der männlichen Verfügungsgewalt unterworfen werden sollen.Ein unbedingt lesenswertes Buch.

Mit freundlichen Grüssen R.Marck

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