Es ist wieder ien neuer Bildband erschienen, auf den bestimmt wieder einige gewartet haben und auf den es zu warten sich gelohnt hat. Gerald Axelrod hat diesmal nicht nur Statuen ins Rechte Licht gerückt sondern unteranderem auch Monumente, die nicht, wie im Bildband "Wo die Zeit keine Macht hat", zu Ruinen verfallen sind. Er hat das Talent selbst ägyptische Tempelanlagen in eine eigene und ergreifende Mystik durch die schwarz/weiß Abzüge zu tauchen.
Die Bilder geben einem die Möglichkeit sich in der eigenen Fantasie in Schlössern von Schottland zu bewegen, Irland in seiner Fasination von Ruinen oder Friedhöfen zu bestaunen, einen Kurztrip nach Frankreich, Italien oder in die Heimat Axelrods nach Österreich zu unternehmen, oder sich von der Mysik des Orients verzaubern zu lassen.
Begleitet werden diese Aufnahmen durch Gedichte von Liane Angelico.
Man sollte sich das Buch nehmen, an kalten Tagen empfehle ich mit einer schönen Tasse Tee, und sich in die Welt, die einem durch Gedichte passend zu den Bildern eröffnet wird, verzaubern lassen.