Rhein-Neckar-Zeitung vom 21.08.2007, S. 8
"Jeder Mensch kann in seinem Leben Wunder vollbringen. RNZ Serie Im Kreis zu Hause - heute geht es um Alexander Nastasi aus Sandhausen. Sein erstes Buch ist gerade erschienen. ... Er wechselte die Fronten und machte sich selbstständig. Zunächst hoffte er auf staatliche Unterstützung, doch das Arbeitsamt und die Geldinstitute lehnten ab. So beschloss Alexander Nastasi, sein eigenes Wunder zu sein. Er sagt 'Wir müssen die Dinge wieder selbst in die Hand nehmen. Wir verlassen uns zu sehr auf den Staat, der uns helfen soll.' Dabei schaut er auf die USA, wo viele Menschen mehrere Jobs haben. 'Wenn das eine nicht klappt, dann ergibt sich etwas anderes,' folgert Nastasi." Artikel von Marion Gottlob
Kurzbeschreibung
In diesem Buch beschreibt der Autor zuerst den heutigen Zustand, der sehr oft von Warten und Abschieben der Verantwortung auf andere geprägt ist. Er analysiert dann, wie man es verändern könnte. Im zweiten Teil des Buchs gibt er direkte Ansätze, wie der Leser etwas in seinem Leben verändern kann, um erfolgreicher zu werden und das bezieht sich nicht nur auf den Beruf oder nur auf das Geld. Das Buch streift viele Themengebiete und ist so für jeden Leser, der an einem Punkt angekommen ist, dass er etwas in seinem Leben verändern will, eine Hilfe. In dritten Teil werden die Meditation und Hilfen zu ihr vorgestellt – es geht, einfach ausgedrückt, darum, wieder zu sich selbst und zu seiner Bestimmung zu finden. Der abschließende Teil bietet interaktive Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit anderen Lesern über eine Webseite.
Ein allgemeiner Ratgeber, der es vielen Menschen ermöglicht, wieder auf die eigene Stimme zu hören, wieder zu sich selbst zu finden und wieder aus der Stagnation in das Wachstum zu kommen. Zum Wachstum gehört auch, etwas aufzugeben, zu erkennen, dass etwas, was man bisher unterstützt oder gefördert hat, nur ein Energieräuber ist. Durch das Erkennen dieser Dinge können wir geistig wachsen und wieder neue Ziele in Angriff nehmen. Wir müssen zuerst erkennen, dass es nicht die Anderen sind, die etwas für uns tun müssen oder sollen, sondern dass wir selbst diejenigen sind, die dran sind, etwas zu verändern.