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Kann man denn davon leben? Erfolgreiche Eigenvermarktung und Internetökonomie
 
 

Kann man denn davon leben? Erfolgreiche Eigenvermarktung und Internetökonomie [Kindle Edition]

Silvia Holzinger , Peter Haas
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 7,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kann man denn davon leben?
Erfolgreiche Eigenvermarktung und Internetökonomie
Handbuch für unabhängige Kreativarbeiter

Dieses Handbuch ist für alle Kreativarbeiter, die mit Eigenvermarktung in der Internetökonomie ihr Auskommen und Einkommen suchen. Es ist eine praktische Entscheidungshilfe für Autoren, Grafiker, Designer, Journalistinnen, Bildende Künstlerinnen, Filmemacherinnen und alle, die von ihrer schöpferischen Arbeit leben wollen. Die Autoren, beide Dokumentarfilmer, entwerfen eine Skizze nachhaltigen Wirtschaftens jenseits gängiger Wachstumsmythen. Eine Aufforderung aufzubrechen, erfrischend unausgewogen, ermutigend wie anstiftend und entwaffnend ehrlich erzählt.

Ein gutmütiges und launiges Handbuch der Best Practices für DIY-Nomaden, eine Art Schweizer Messerchen für Eigenvermarktungs-(Über)Lebenskünstler. Humorvoll in Beispielen und Erfahrungen, lehrreich, vergnüglich und manchmal ein wenig böse.
"Slow Budget Self Funding" Das Buch ist als PrintBook auf der Website erhältlich und ist ab Anfang Dezember verfügbar.


VORWORT

Kann man denn davon leben? JA! (die Erklärung dauert etwas länger)


PRAXIS, TEIL 1: VON DER IDEE ZUR COMMUNITY

EIGENVERMARKTUNG : DAS EIGENE ZU MARKTE TRAGEN, ABER WIE?

Sales Pitch
Berlin Calling – Kaltakquise am Telefon – Die Königsdisziplin
Cold Call
Aufbau eines Verteilers
Projektwebsite
Wie und warum wir eine spannende (Meta)Story erzählen müssen...

COMMUNITY BUILDING

Evangelisten und Multiplikatoren
Was ist eine Community?
Wem gehört die Community?
How to feed your Community
Facebook-Freunde bilden noch keine Community
Gibt deine Community im Internet Geld aus?
Marktsegment, Target Group und Zielgruppe

IDEENÜBERDRUCK

Die Welt in der Betaversion
Ressourcen – von G wie Geld bis Z wie Zeit
Entweder ganz oder gar nicht?
Scheitern, scheitern, scheitern
Fremdausbeutung oder Selbstausbeutung?

PREISFINDUNGSAKROBATIK

Die (un)vermeidliche Preisverhandlung
Alles hat seinen Preis?
Dabeisein ist eben nicht alles
Muss ich einem Eskimo Schnee verkaufen können?


HINTERGRUND, TEIL 2: INTERNET UND ÖKONOMIE

GROßWETTERLAGE MIT RISIKO
ÜBER DAS INTERNET ALS WUNDERTÜTE
KOLLABORATION, KOOPERATION UND REVOLUTION?
UMSONSTKULTUR IM INTERNET
KLEIN IST DAS NEUE GROß.
CROWDFUNDING
VOM SLOW-BUDGET-KULTURARBEITER


PRAXIS, TEIL 3: FALLBEISPIEL UNSERES DOKUMENTARFILMS

DIE WELT VON GESTERN

Die Geschichte des Weizenbaum-Dokumentarfilmes
Eigenproduktion oder mit Produktionsfirma
Kunst- und Filmförderung
Erfahrungen mit dem Fernsehen
Verleiher und Verleihförderung
Eine Erfahrung mit einem Tourveranstalter
Erfahrungen mit Distributoren

EXPERIMENTELLER EIGENVERTRIEB, SELBSTERMÄCHTIGUNG UND EMANZIPATION

Nichts zu verschenken
DVD-Verkauf, Website und Webshop
Das Henne-Ei-Problem: Die (un)mögliche Premiere
Unser Film im Kabelfernsehen
Warten auf den Durchbruch
Filmtour und Kampagne
Bildungseinrichtungen und Medienzentren
Hochschul-Editionen und Auftragsfilme
Die Weihnachtsedition
Niederlagen und Absagen recyceln
Vortragstätigkeit, Gastvorlesungen + Fachartikel
DVD als Magazin-Beilage
Filmarchiv verwerten

DIGITALE PRODUKTION UND DIGITALES KINO

Digitale Camcorder
Digitaler Workflow und Postproduction
RAID-Systeme und Speicherung
Digitales Kino an ungewöhnlichen Orten
DVD-Produktion und Presswerk
Sendefähiges Material und Broadcasting Plattformen
Mobile Devices, iPad, iPhone und Android

SCHLUSSWORT

AUF DER SUCHE NACH DEM SCHÖNEN LEBEN...


ANHANG: PLATTFORMEN UND TOOLS

PLATTFORMEN IM INTERNET UND COMMUNITY-MUST-HAVES
KLEINE NÜTZLICHE HELFER

Produktinformation


Mehr über den Autor

PETER HAAS: Jahrgang 1965, Studium der Philosophie und Germanistik in Köln und Wien, im 3. Semester abgebrochen. Selbstständiger Softwareentwickler und Berater, 2000 Gründer einer Berliner New Economy Start-up, welches er 2005 würdig beerdigte. Seit 2001 unabhängiges Digitales Kino und Rucksackproduzent. Interessiert sich für Film seit es Firewire und MiniDV gibt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Lesenswert, nicht nur für Künstler 19. November 2011
Format:Kindle Edition
Ich habe das Buch vor kurzem zu Ende gelesen, daher versuche ich mich mal an meiner ersten Rezension.
Das Buch liest sich durch den lockeren Stil und den direkten Bezug zum Leser sehr angenehm, obwohl es enorm viele Sachen abdeckt. Da dabei der technische Aspekt für die Verbreitung von Filmen nur einen kleinen Teil ausmacht, ist es eigentlich für alle aus der Kunstszene geignet, mehr noch eigentlich für alle die sich mit freien Projekten, Vereinen oder irgendwas beschäftigen, wo Community Building auf die finanziellen Grundlagen stößt. Die Autoren sind dabei ungewöhnlich ehrlich und nennen konkrete Summen, so dass auch Aussenstehende einen Überblick über die wirklichen Kosten eines Projektes bekommen.

Das Buch motiviert neue Projekte mit den von den Autoren gewonnenen Erfahrungen zu starten. "When the winds of change are blowing, some people are building shelters, others are building windmills." drückt es wohl am besten aus.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaut genau hin 4. Dezember 2011
Format:Kindle Edition
Sogar beim Film kann man nicht immer davon leben, manchmal aber schon. Davon können die beiden Autoren berichten, die mehrere Jahre daran arbeiteten, ihre Dokumentation über den Computerpionier Weizenbaum zu vermarkten. Sie erzählen von ihren Bemühungen, vom Scheitern und vielen gelungenen Momenten, denen immer wieder neue Versuche und Überlegungen vorausgingen. In lockerem und unterhaltendem Ton lassen sie in ihre kreative Trickkiste schauen.

Das Buch beschreibt, wie man eine Community aufbaut, seine Rechte behält, nicht zu früh kommerziellen Verlockungen erliegt, die einem spätere Verwertungsmöglichkeiten nehmen. In nicht-chronologischer Form stellen sie technische Möglichkeiten und praktische Tipps vor, geben Einblick in Preisverhandlungen und kostenlose Tools, streifen globale Trends wie Crowdfunding und Micropayment, ohne dabei abgehoben zu räsonieren.

Ob man davon leben kann, muss man selbst beurteilen, abhängig von Umständen, Anspruch und Erfolgsaussichten. Wie einem gründliche und professionelle Planung sowie der hundertprozentige Einsatz dabei helfen können, erfährt der interessierte Leser jedenfalls. Und erhält gleichzeitig einen Einblick in die gefühlstechnische Hochschaubahn von Kreativen, die mit dem Markt und der Realität konfrontiert, ständig vor neuen Herausforderungen stehen, die in herkömmlichen Handbüchern nur unzureichend beschrieben werden.

Die Stärke des Buches ist seine Lebensnähe und der getroffene Plauderton, der vermittelt, dass die Autoren gerade im schicken WLAN-Café gegenüber sitzen und live aus ihrem Leben skypen. Ob es einen Nachfolger gibt? Wie man sein ebook erfolgreich vermarktet? Möglich und sicher interessant!
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 (Was ist das?)
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OpenPR, LifePR, News4Press, Pressebox.de sind Beispiele für Online-Presseverteiler und Portale, die wir benutzt haben. &quote;
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Eine gute Projektwebsite sollte einen Downloadbereich haben, hier sollte ein Presskit sein, ein ZIP-File mit vielen Ordnern, wo schon &quote;
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