Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,36

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
... und das ist auch gut so: Mein Leben für die Politik
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

... und das ist auch gut so: Mein Leben für die Politik [Gebundene Ausgabe]

Klaus Wowereit , Hajo Schumacher
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,95  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Blessing; Auflage: 2. Auflage (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896673343
  • ISBN-13: 978-3896673343
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 14,2 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 466.993 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Im entspannten Plauderton erklärt der "Regierende" ohne zu belehren, gewährt Einblick ohne sich bloßzustellen und den Leser zum Voyeur zu machen, rückt zurecht ohne krampfhaft zu rechtfertigen, teilt aus ohne zu beleidigen, gesteht Fehler ein ohne zu lamentieren. Am Ende weiß man nicht unbedingt mehr über Strukturen in der Politik. Aber man glaubt, manche der Mechanismen besser verstehen zu können. Und dies, weil er es mit dem Text schafft, auf sympathische Weise im rechten Maße privat zu werden." (Vorwärts )

"... ein gelungenes, gewissermaßen sehr modernes Buch. ... Sein politisches Schicksal und sein politisches Wirken sind mit den Fäden seines menschlichen Schicksals und dessen emotionalisierender Außenwirkung untrennbar verknüpft. Wowereits Buch ist nicht indiskret, es besitzt einen chronistischen Erzählstil in der Perspektive halber Nähe ... Wowereits Buch ist anschaulich und ohne stilistische Mätzchen verfasst. Es ist allenfalls erstaunlich durch den gradlinigen und ungezierten Umgang mit dem biografischen Faktor. Klaus Wowereit hat es begriffen. Wie er sein Coming-out lieber selbst ... und sich damit die Denunzianten vom Hals schaffte, nimmt er eben auch die Lebenserzählung, die alle Welt von jeder prominenten Person erfahren will, selbst in die Hand. Seehofer hätte von Wowereit lernen können, wie man sein Leben offensiv zeigt. Und nicht zeigt, was keinen was angeht." (Die Zeit )

Kurzbeschreibung

Sein Leben, seine Arbeit, seine Visionen – Klaus Wowereit, wie er wirklich ist

Er ist Deutschlands schillerndster Politiker. Wer ihn für einen Partylöwen hält, wird nach dieser ungewöhnlich offenen Lebensbeschreibung sein Urteil überdenken. Denn kein deutscher Politiker hat sich seinen Aufstieg so hart erarbeitet wie Klaus Wowereit. Von seiner Jugend als eines von fünf Kindern einer alleinerziehenden Arbeiterin in Berlin-Lichtenrade bis zur Wiederwahl zum Regierenden Bürgermeister von Berlin spannt sich der Bogen dieser Autobiographie, die zugleich eine politische Standortbestimmung ist. Wowereits Kennzeichen ist Mut: Er verordnete Berlin ein riskantes Sparprogramm, er wagte eine umstrittene Koalition, er bekennt sich zu seiner Homosexualität.

»Nach heutigen Maßstäben hätte meine Familie wahrscheinlich zum Prekariat gezählt – jener von den Wortkünstlern meiner Partei erfundenen Gesellschaftsschicht, deren richtigen Namen man nicht auszusprechen wagt: Malocher«, schreibt Klaus Wowereit. Aber zum Lamentieren hatte diese Familie keine Zeit: Sie alle arbeiteten hart, sie sparten, aber sie verstanden es auch, mit Familienfeiern den Zusammenhalt zu festigen. Nur so konnten die Wowereits mehrfache Schicksalsschläge meistern – den frühen Tod zweier Brüder, die Pflegebedürftigkeit der Mutter im Alter. In den siebziger Jahren weckte Willy Brandt die politische Begeisterung des jungen Gymnasiasten Wowereit, der auch als Jurastudent mehr an konkreten gesellschaftlichen Reformen als an abstrakten Weltverbesserungstheorien interessiert war. Aber Wowereit belässt es nicht bei der persönlichen Rückschau. Aus seinen offen beschriebenen Erfahrungen heraus entwickelt er sein Verständnis von Politik und bezieht zu allen gesellschaftlich relevanten Fragen unserer Zeit pointiert Stellung.


• Eine romanhafte Karriere – authentisch und mitreißend erzählt
• Ob Zuwanderungsgesetz, Sparkurs oder Neue Armut – Klaus Wowereit bezieht offen Stellung


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dass eine (Auto-)Biografie von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit mit dem inzwischen geflügelten Wort "... und das ist auch gut so" überschrieben ist, legt sich nahe. Der Untertitel "Mein Leben für die Politik" stößt dem kritischen Leser zunächst etwas unangenehm auf, lässt er doch ein unrealistisch-geschöntes Buch über einen scheinbar selbstlosen Politiker vermuten, der für sich und seine Partei Werbung machen will.

Beim Lesen des Buches dagegen ist man um so positiver überrascht, dass Wowereit auch die schwierigen Seiten seines Lebens (und auch seiner Partei, der SPD) offen anspricht: Probleme, Schwächen, Selbstzweifel. Er macht sich damit verletzbar und bietet Angriffsflächen für politische und homophobe Gegner. Es zeigt damit aber auch einen Politiker, der sich offen mit seinen eigenen Problemen konfrontiert und nicht aufgrund verdrängter, unbearbeiteter Erlebnisse und Persönlichkeitsanteile (z.B. unterdrückter Homosexualität) irrational handelt, was für den "regierten Bürger" beruhigend ist.

Diesen - für den oberflächlichen Betrachter - überraschenden Charakterzug des meist berlinisch selbstbewusst auftretenden Politikers sieht man bei seiner positiven Schilderung der Persönlichkeit der Bundeskanzlerin, einer politischen Gegnerin: Angela Merkel pflege "nicht die üblichen Eitelkeiten", sie habe "die Kraft, auch Fehler einzugestehen" (S.235).

Die ehrliche Darstellung der eigenen biografischen Brüche beginnt mit seiner Kindheit und der ersten Diskriminierungserfahrung als Kind einer alleinerziehenden Mutter. Entsprechend den unmenschlichen (Un-)Moralvorstellungen der 50er und 60er Jahre (Wowereit wurde am 1.10.1953 geboren.), ging man bei den sogenannten unehelichen Kindern von "unordentlichen Familienverhältnissen" (S.26) aus, und Wowereit ist sich seiner belastenden, kindlichen Gefühle noch erstaunlich bewusst: "um mir weh zu tun." (S.25)

Auch sonst spricht er sehr offen über die Armut seiner Südberliner (Lichtenrade) Kindheit: Die Mutter arbeitet als "Putzfrau" (S.29), der Garten wurde gedüngt mit "Mist ... von der Trabrennbahn Mariendorf" (S.31), die Familie würde nach heutigen soziologischen Kategorien dem "Prekariat" (S.35) zugeordnet werden, und aus diesem Grund soll Klaus trotz guter Leistungen für das Gymnasium nur auf die Realschule gehen (S.50)

Nachdenklich und selbstreflexiv beschreibt er sein Verhältnis zu seiner Mutter (der er das Buch gewidmet hat). So sehr er ihr Hochachtung entgegenbringt, redet er nicht die eigenen Grenzen schön, an die er geriet, als er die krebskranke Mutter (und einen queerschnittsgelähmten Bruder) aus Überzeugung ("ich möchte keinen Tag missen" (S.144)) - bis zum Tod zu Hause pflegte. Wowereit nimmt sich Auszeiten, fährt in den Urlaub trotz des Versuchs der Mutter, "ein schlechtes Gewissen zu erzeugen", kämpft mit dem Problem, "dieses schlechte Gewissen nicht wuchern zu lassen". "Aber man darf sein eigenes Leben nicht aufgeben," (S.111) biblisch würde man sagen, die Selbstliebe gegenüber der Nächstenliebe nicht vergessen.

Sucht man nach religiösen Aussagen, so sind sie in diesem Buch relativ selten. Der erstaunte Leser stellt aber fest, dass Klaus Wowereit, aufgewachsen im urevangelischen Berlin, katholisch ist, den Kommunionsunterrricht besuchte und an Gott glaubt (S.266). Entsprechend seines sehr bewussten Umgangs mit seinen Erinnerungen schildert er ein kindliches Theodizee-Problem, als sein Fahrrad ausgerechnet während des Kommunionunterrichtes gestohlen wird (S.43). Ein sozial tätiger Pfarrer seiner Kindheit ist ihm noch in bester Erinnerung.

Sein ethisches Grundaxiom, das er auch als Norm seiner politischen Arbeit beschreibt, ist die Gerechtigkeit (S.71), sicher auch aufgrund seiner Ausgrenzungserfahrungen wegen seiner sozialen Herkunft und seiner sexuellen Minderheitenorientierung.

Da Klaus Wowereit politikgeschichtlich der erste voll geoutete queere Spitzenpolitiker in Deutschland war (und der Buchtitel das erwartungsgemäß betont), ist man natürlich an diesem Teil seiner Persönlichkeit auch interessiert. Er schreibt von ersten homosexuellen Ahnungen in der Jugendzeit, hatte überraschenderweise "zwei langjährige Beziehungen zu Frauen" (S. 116), die ihn aber auch "ratlos" machten. So spricht er sehr offen davon, dass ihn mit 35 Jahren, etwa 1989, privat und beruflich eine "veritable Midlife-Crisis erwischt" (S.116). Er beschließt, sich auf die Suche nach einem schwulen Lebenspartner zu machen, scheitert dabei immer wieder. Er gibt nach einigen Jahren die Suche auf, um nicht immer wieder "in Verzweiflung und Selbstmittleid" (S.116) zu fallen. Genau dann aber trifft er 1993 in der Bar Centrale in der Yorkstraße seinen jetzigen Lebenspartner Jörn Kubicki. Aber trotz seiner Prominenz erlebt das Paar auch bei offiziellen Anlässen im Jahre 2007 Diskriminierung, wenn Partner Jörn manchmal "ignoriert" wird; "manche Leute drehen sich weg, wenn wir gemeinsam kommen, andere begrüßen ihn einfach nicht". (S.187) Auch deshalb verspricht er in seinem Buch, auch in Zukunft die schwul-lesbischen Events in Berlin persönlich zu unterstützen.

Parteipolitisch schildert er offen und kritisch die damals verknöcherten Verhältnisse in der SPD "seines" Bezirks Tempelhof und spricht vom "innerparteilichen Darwinismus" (S.82) beim Weg in Führungsämter. Der zweite Teil des Buches enthält Stationen des auch aus der Zeitung bekannten politischen Werdegangs von Klaus Wowereit, die dem politisch interessierten Leser nicht viele Neuigkeiten bieten, es sei denn Wowereit schildert seine subjektive Sicht und seine Gefühle bei bestimmten Ereignissen, zum Beispiel seiner im 1.Wahlgang gescheiterten Wiederwahl 2006 (S.241f). Zur interessanten Frage, wie stark er davon träumt, einmal Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland mit einer Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei zu werden (die ja auch jetzt im Jahr 2007 eine komfortable Mehrheit hätte), äußert er sich in den letzten Sätzen des Buches etwas verschlüsselt, was aber die Möglichkeit offen lässt, das Buch eines in Zukunft noch bedeutenderen Politikers in den Händen zu halten.

Insgesamt ein sehr empfehlenswertes und lesenswertes Buch, weil es einem mehr noch als den bekannten Politiker vor allem den hoch selbstreflexiven Menschen Klaus Wowereit nahe bringt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rene VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
das Zitat stammt von Konrad Adenauer, 05.01.1876 - 19.04.1967 dem 1. Bundeskanzler von Deutschland

"... und das ist auch gut so" ist die im Jahr 2007 erschienende Biographie des regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD). Er hat das Buch zusammen mit dem Journalisten Hajo Schumacher verfasst.

Der Titel des Buches bezieht sich auf eine Aussage von Klaus Wowereit (genannt Wowi) die er im Jahr 2001 auf einem Sonderparteitag der Berliner SPD bei seiner Nominierung zum Kandidaten für das Misstrauensvotum gegen Eberhard Diepgen (CDU) und für die bevorstehenden Neuwahlen des Berliner Senats gemacht hat.
Damit war Wowi der erste Prominente Poltiker der seine Homosexualität publik gemacht hat.

Man kann sich natürlich darüber streiten ob es nötig ist das ein immer noch aktiver Politiker seine Memoiren verfasst und veröffentlicht. Sicherlich spielte von Seiten Wowereits auch der Gedanke eine Rolle so das eigenen Image weiter zu verbessern. Eben typisch Politiker.

Klaus Wowereit beschreibt in seinem Buch seinen Weg bis ins Amt des regierenden Bürgermeisters von Berlin. Er erzählt dabei Erlebnisse aus seiner Kindheit in Lichtenrade sowie aus seiner Jugend in Berlin. Er erzählt dabei auch wie er seinen, nach einem Unfall, querschnittsgelähmten Bruder pflegte sowie seine krebskranke Mutter. Man nimmt ihm dabei schon ab das es ihm einfacher, als anderen Politikern, fällt sich in die Lebensverhältnisse von einfachen Bürgern zu versetzen. Es ist zu erfahren das er stark dadurch geprägt wurde das er, wie auch seine Geschwister, von seiner Mutter alleine aufgezogen wurden.
Klaus Wowereit geht zum Schluss des Buches auch auf seine aktuelle Politik ein. Er hat anscheinend den Eindruck sich zu verteidigen zu müssen, sehr wahrscheinlich aufgrund der in Berlin regierenden Koalition von SPD & PDS. So gibt er dem interessierten Leser auch einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von Berlin und somit auch auf seine politischen Pläne für die Hauptstadt.

Klaus Wowereit hat mit seinem Buch keine der üblichen Biographien verfasst. Das ist natürlich auch dem Umstand geschuldet das Wowi ein immer noch regierender Politiker ist bei dem nicht absolut auszuschließen ist das weitere Karriere Sprünge zu erwarten sind. Das Buch liest sich flüssig. Man bekommt interessante Einblicke in das Leben und Hintergründe zu Entscheidungen des Menschen wie aber auch des Politikers Klaus Wowereit.
Klaus Wowereit war bei seinen Beschreibungen vergangener Ereignisse nicht so Detailgetreu wie es z.B. Bill Clinton bei seiner Biographie war. Dennoch bekommt man genug Einblicke um neues und interessantes zu erfahren.

Man muss Klaus Wowereit nicht unbedingt mögen um sein Buch lesen zu können. Natürlich kann immer wieder die politische Stimmung herauslesen und dennoch gibt es viele Ereignisse in denen die Politik in den Hintergrund tritt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
...und das ist auch gut so 25. Januar 2010
Von Leseratte
Format:Gebundene Ausgabe
Die Biographie von Klaus Wowereit ist eine von zahlreichen Biographien, wie sie immer wieder auf den Markt kommen. Insofern erwartet der Leser- eigentlich- nicht viel Neues als das, was man ohnehin schon weiß oder/und, Hintergründe, die aus Sicht des jeweiligen Politikers Dinge und Hintergründe rechtfertigen. Ich habe dieses Buch quasi in einer Abfolge mit den (Auto)biographien von Joschka Fischer und Gerhard Schröder gelesen und war- entgegen meiner Erwartungen- positiv überrascht. Klaus Wowereit ist in diesem Werk sehr ehrlich und klagt nicht (großartig) an, was eben Politiker gerne nach ihrer Amtszeit tun, z.B. Gerhard Schröder. Er beschreibt nichts übermäßig arrogant, versucht sich nicht zu rechtfertigen, wie es z.B. in Joschka Fischers Autobiographie nachzulesen ist, sondern beschreibt Privates und Berufliches, sieht zurück und nach vorne, zumal er- im Gegensatz zu Fischer und Schröder- noch im politischen Geschehen steckt. Ein Schwerpunkt liegt dabei sicherlich auf dem Menschen Wowereit und private Seiten seines Lebens, seinen Werdegang und politischer Entwicklung und weniger auf Phrasen und Forderungen, die- in solchen Werken üblicherweise- im überhöhten Maße Selbstinszenierung sind, bei Wowereit jedoch eher bescheiden rüberkommen und somit eine viel nettere und persönlichere Seite zeigt als die des Regierenden Partymeisters". Sollte man ein Fan und Leser politischer Autobiographien sein, so gibt dieses Buch weniger politische Auskünfte, ist also nicht wirklich ein Muss. Will man jedoch zur Abwechslung eine unterhaltsame und persönliche (Auto)biographie eines Politikers lesen, so ist dieses Buch sehr gut gelungen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Oberflächliche Ankedoten
In schneller Folge, sprachlich recht flach, hechelt der Autor durch sein Leben. Persönliches und Politisches werden ohne jeden Tiefgang geschildert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2009 von Steffen Barsch
Ein etwas anderer Einblick in das Leben von Klaus Wowereit
Jeder, der Klaus Wowereit bis jetzt für einen hemmungslosen Partykönig des Berliner Nachtlebens gehalten hat, bekommt nun einen tieferen Einblick in sein Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2008 von Markus Hagge
In einem Wort: ich fands super!
Das Buch lässt sich einfach lesen, es beschreibt den politischen Werdegang Wowereits und lässt ein wenig in sein Privatleben blicken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2008 von Mone
Welches Berlin bitte darf es denn sein?
Klaus Wowereit und ich sind bis auf wenige Tage gleichaltrig - und schwul. Es ist durchaus denkbar, dass wir gemeinsam als Kleinkinder bei der Fürsorge in Lichtenrade... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2008 von Systemix
Stark "Ich bezogen"
Erstaunlich das auch dieses Buch nicht vom genannten Autor(Titel)Wowereit stammt sondern aus der Feder des Herrn Schumacher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2007 von """""""""""K"""""""""""
Lesbare Politik - und ein wenig Leben
Wer erwartet, alle intimen Details des privaten Lebens von Klaus Wowereit kennenzulernen, der muss auf das nächste Buch warten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 von Margrit Zauner
Das wurde auch mal Zeit
Ein absolut gelungener Streich von einem der herausragenden Berliner Politiker der Gegenwart. Klaus Wowereit hat weder Angst noch beschönigt er. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von Hardcore Rezensist
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar