Wo das Meer beginnt und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 6,99
  • Früher: EUR 19,90
  • Sie sparen: EUR 12,91 (65%)
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 19 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,15 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Wo das Meer beginnt Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 1. September 2004


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe, Restexemplar
"Bitte wiederholen"
EUR 6,99
EUR 6,95 EUR 2,99
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 4,37
7 neu ab EUR 6,95 15 gebraucht ab EUR 2,99 1 Sammlerstück ab EUR 24,78

Hinweise und Aktionen

  • Bücher im Angebot: Klicken Sie hier, um direkt zu den Sonderangeboten zu gelangen.

  • Restposten! - Jetzt zugreifen solange Vorrat reicht! Mehr Restposten.


Wird oft zusammen gekauft

Wo das Meer beginnt + Die Liebe in groben Zügen: Roman + Verlangen und Melancholie
Preis für alle drei: EUR 44,79

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Verlagsanstalt; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 362700115X
  • ISBN-13: 978-3627001155
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 12,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.865 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bodo Kirchhoff, geboren 1948, lebt in Frankfurt/M. und am Gardasee. Er veröffentlichte Erzählungen, Essays, Theaterstücke und Romane, darunter »Infanta«, »Parlando« und »Schundroman«. Zuletzt erschienen »Wo das Meer beginnt« und »Die kleine Garbo«. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Schuhen am 1. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
"Wo das Meer beginnt" ist ein ungewöhnlicher Roman, da er fast in Gänze als Monolog erzählt wird. Nicht als Monolog des Ich-Erzählers Viktor, sondern seines "alten Lehrers" Dr. Branzger. Die Geschichte beginnt mit einer vermeintlichen Vergewaltigungsszene, in der der Abiturient Viktor seine Liebe Tizia nach einer Theaterprobe im Keller des Gymnasiums missbraucht haben soll. Der Leser erfährt erst am Ende des Romans den Tathergang. Inzwischen erzählt der nun erwachsene Viktor von seinen Gesprächen mit seinem alten Lehrer unmittelbar nach der angeblichen Tat. Dr. Branzger erweist sich als zynischer Jäger nach Wahrheit: Er will wissen, was wirklich im Heizungskeller passiert ist. Als Gegenleistung erzählt Branzger seinem Schüler von der anschließenden Lehrerkonferenz, wo über Viktors möglichen Auschluss von der Schule beraten wird. Der Deal erweist sich jedoch als einseitig: Branzger erzählt auf wunderbar böse Weise Anekdoten aus dem typischen Nach-Pisa-Lehreralltag eines Frankfurter Gymnasiums: Öko-Typen im Wollpullover, die Tee trinken; von Frauenhelden, die um die Gunst ihrer Schülerinnen buhlen; von unbefriedigten grauen Mäusen - man liest und erkennt wieder. Der Zyniker Branzger zeigt sich als hervorragender Beobachter, als moralistischer Misanthrop und als Liebender zugleich. Sein Interesse an Viktor geht über den reinen Willen zum Wissen weit hinaus. Viktor ist für ihn längst zum geliebten Vertrauten geworden.
"Wo das Meer beginnt" ist eine bemerkenswerte Parabel über Moral, Doppelmoral, die Macht der Leidenschaft und die Vergänglichkeit der Liebe. Kirchhoffs Erzähltalent ist von einer unglaublichen Souveränität. Ein wenig unnötig sind die Querverweise auf wahre Persönlichkeiten, wie Hilmar Hoffmann, Hannelore Elsner und Siegfried Unseld. Dennoch bleibt die Lektüre von "Wo das Meer beginnt" ein wahres Vergnügen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ist Liebe eine Zumutung, weil sie wie die Zeit vergeht? Wie lässt sich der Begriff Liebe von dem des " Liebe-Machens " abgrenzen? Sind die Übergänge etwa fließend? Verschwimmt der diesbezügliche Definitionsrahmen, wenn es um körperliches Wollen geht? Ist das erotische Verlangen alter Menschen klarer einzuschätzen als der sexuelle Drang von Jugendlichen? Wo beginnt das Meer? Genauer, ab wann verliert man den festen Boden unter den Füßen? Diesen und ähnlichen Fragen spürt Bodo Kirchhoff in seinem neuen Roman nach und bewegt sich mit der dargestellten Thematik fernab vom Zeitgeist, möglicherweise irgendwo in den Vorachtundsechzigern.
Der 30 jährige Viktor arbeitet am deutschen Kulturinstitut in Lissabon. Dort trifft er seine ehemalige Mitschülerin Tizia wieder. Viktor überdenkt seine Jahre als Gymnasiast in Frankfurt/Main und hier in erster Linie das entscheidende Liebeserlebnis mit eben dieser Tizia, welches fast dazu geführt hätte, dass er von der Schule verwiesen worden wäre. Ertappt wurden die beiden während eindeutiger sexueller Handlungen in den Kellerräumen der Schule. Die anfänglich einhellig gewollte " Petting-Geschichte " nimmt ihren Lauf. Von Vergewaltigung spricht im Nachhinein das Mädchen und dessen alleinerziehende Mutter, von verunglücktem Sex der junge Mann.
Was sich auf der, diesen Fall behandelnden Lehrerkonferenz zuträgt, erfährt Viktor in der Folge von seinem alten Deutschlehrer, der im Gegenzug wissen möchte, was sich im Keller wirklich abgespielt hat.
Die Lehrerkonferenz erweist sich als Zusammenkunft von voyeuristischen Spießern, von ewig Gestrigen, die in ihren 68er Ritualen erstarrt sind.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerd Lodenkmper am 24. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Über den Inhalt scheint mir hier schon genug gesagt zu sein. Was aber ist das Besondere?
Das Angebot ist reichlich. Durch den ganzen Roman zieht sich die Geschichte von der Lehrerkonferenz, in der es eigentlich um die Frage gehen sollte, ob Victor Haberland eine Mitschülerin vergewaltigt hat. Haberland selbst und der alte Lehrer Branzger treffen sich Jahre später und schließen den Pakt, daß Haberland erzählt, was am Vorwurf dran ist, und im Gegenzug Branzger, was in der Konferenz so alles los war - wer möchte das nicht gern einmal wissen. Die beiden treffen sich immer wieder und die Geschichte wird nach und nach aufgerollt, später angereichert vom klugen Lebensbericht des Alten und der Schilderung seiner Liebe zur jüngsten und attraktivsten Lehrerin Kressnitz.
In der Konferenz ging es weniger um das, was passiert ist, sondern, zunächst jedenfalls, ausschließlich um die reichlich vorhandenen Aversionen der Pauker, die sich, während sie über einen ihrer Schüler zu Gericht sitzen, demaskieren, was amüsant und geistreich erzählt wird. Die Lehrer, wie hier geschehen, erschöpfend und genau zu charakterisieren, war sicher aufwendig und schwierig, dürfte aber auch großen Spaß gemacht haben und ist ansprechender Lesegenuß - wie sie z.B. hemmungslos ihre Abneigungen selbstgerecht zum erhabenen Werturteil machen und somit ungewollt über sich selbst befinden anstatt über den Schüler. Gewisse Alt-68er, die den Durchblick gepachtet zu haben glauben, leider allerdings nicht mitbekommen, daß die eigene Frau sich seit Jahrzehnten mit den qualvollen Nachwirkungen einer Vergewaltigung herumschleppt, scheinen besondere Freunde auch des Autors zu sein.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden